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Test: Erica Synths Liquid Sky Dada Noise System, Eurorack

Die Erica Synths Black Code Sources und der Erica Synths Code Source Expander

Die Erica Synths Black Code Sources

Der Erica Synths Code Source Expander

Gleich zwei Code Sources, sowie ein Code Source Expander wurden dem Dada System spendiert. Das Code Source Modul ist im Grunde ein Generator, der digitales Rauschen erzeugt oder alternativ als Dual Random CV Generator verwendet werden kann. Er dient also einerseits als Basis für perkussive Sounds oder als Zufallsgenerator. Mit diesem Modul können z. B. Bitcrush-Effekte erzeugt werden, ebenso wie Sounds, die aus den Bereichen Telekommunikation und Computerspiele bekannt sind.  Über den Rate-Regler kann das in True-Stereo ausgegebene Signal vom Audiobereich stufenlos in den CV Bereich (dann je Ausgang ein unabhängiges Signal) geregelt werden. Über die Regler X und Y können die erzeugten Rauschmuster variiert werden.

Allzu tief lässt sich Erica Synths da nicht in die Karten schauen, aber ich verstehe das so, dass hinter X und Y verschiedene und stufenlos regelbare Algorithmen hinterlegt sind, die eine virtuelle 16×16 Matrix aufspannen. Der Schnittpunkt der beiden Achsen wird durch die X- und Y-Regler oder externe Steuerspannungen bestimmt. Das Muster, das am Schnittpunkt errechnet wird, bestimmt den Charakter des Ausgangssignals. Über den S-Regler kann das mit X und Y eingestellte Muster „sequenziert“ werden. Möchte man zufällige, aber sich dennoch wiederholende Muster erzeugen, kann man die Sequenz manuell über den S-Trigg-Button oder automatisch über ein am S-Trigg-Eingang anliegendes Trigger-Signal von Beginn an starten. Die Ergebnisse daraus kann man kaum beschreiben.

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Das Liquid Sky Dada Noise System von Erica Synths

Man muss das einfach einmal ausprobieren. Über einen dreifachen Mode-Schalter kann der Klangcharakter des Rauschens abermals variiert werden. Aus meiner Sicht wird dieses Modul eher interessant, wenn man es im Random-Mode betreibt. Wenn man dann externe Oszillatoren ansteuert, können unglaublich interessante rhythmische, aber dennoch zufällige Muster erzeugt werden. Das ist aber natürlich Geschmackssache.

Die Möglichkeiten des Code Source werden durch den gleichnamigen Expander nochmals erweitert. Über diesen Expander kann man mit der sog. Autobend-Funktion arbeiten. Diese erzeugt eine wiederholbare Hüllkurve, mit der das Rate-Signal (genau die Pitch des Clock-Signals) des Hauptmoduls beeinflusst wird. Der AB-Rate-Regler bestimmt dabei die Wiederholungsrate des Steuersignals, dessen Intensität mit dem AB-Depth-Regler eingestellt wird. Das Envelope-Signal kann über AB-Out auch als Steuerspannung an andere Module weitergeleitet werden. Über AB-Manual-Trig kann das Envelope-Signal manuell ausgelöst werden. Zusätzlich gibt es einen weiteren dreistufigen Mode-Schalter, der mit der Mode-Funktion des Hauptmoduls korrespondiert und Sub-Modes, also eine verfeinerte Einstellung der eigentlichen Rauschcharakteristika ermöglicht. Die beiden Module sind in Kombination sehr vielseitig. Man kann alle möglichen (und unmöglichen) Sounds damit generieren. Die Ergebnisse reichen von tonalem bis zu perkussivem Noise. Hier geht es zum Video: https://youtu.be/IkkRf9jpasU

Der Erica Synths Black Modulator

Der Erica Synths Black Modulator

Wem die Code Source als Modulationsquelle nicht ausreicht, der sollte am Black Modulator nicht vorbeigehen. Dieser ist ein vollwertiger LFO und Audio-Oszillator mit parallelen Ausgängen für Sinus, Rechteck, Dreieck, S&H, White Noise, Pink Noise und Crushed Noise Signale. Crushed Noise kann über den Noise Crush Regler von 1 Bit Rauschen bis runter zu wenigen Klicks geregelt werden. Die Frequenz dieses LFOs reicht von 0,2 Hz bis 25 Hz. Über einen Schalter kann man den Black Modulator von LFO auf Audio schalten. Dann reicht seine Frequenz von 18 Hz bis 750 Hz. Der S&H kann extern über CLK In getriggert werden. Sein Eingang (CV In) kann mit Steuerspannungen oder Audiosignalen gespeist werden. Die Signalstärke wird über CV-Level geregelt. Hier geht’s zum Video: https://youtu.be/rqUFn3YfSGo

Der Erica Synths Multimode VCF

Der Erica Synths Multimode VCF

Endlich mal ein Standardmodul. Der Black Multimode VCF hat simultane Ausgänge für Tiefpass, Hochpass und Bandpass. Mit dem „Big Knob“ wird die Cutoff-Frequenz geregelt. Die Resonanz kann ebenfalls manuell bis zur Eigenschwingung geregelt werden. Eine regelbare Germanium-Diode (Regler In Drive) sorgt für eine gezielte Übersteuerung des Eingangssignals und entsprechenden „Punch“. Für Cutoff und Resonance gibt es regelbare CV-Eingänge. Das war’s auch schon.

Der Erica Synths Black Dual EG/LFO

Der Erica Synths Black Dual EG/LFO

Dieses Modul ist auf den ersten Blick etwas tricky und auf den zweiten Blick ziemlich geschickt aufgebaut, enthält es doch zwei Hüllkurvengeneratoren, die entweder als ADSR oder alternativ als AR betrieben werden können. Und wenn wir schon von Alternativen reden, dann kann man über entsprechende Schalter aus den zwei Hüllkurven zwei LFOs machen. Oder einen ADSR und einen LFO usw. Der Knaller ist, dass man die Kurvenform der LFO-Signale mit dem ADSR-Reglerset selbst „zeichnen“ oder besser einstellen kann. Diese LFOs geben nicht die üblichen Standard-Schwingungsformen aus. Doch der Reihe nach. Über den ersten Kippschalter stellt man ein, ob man ADSR 1 oder ADSR 2 bzw. die LFOs editieren will (wenn diese aktiviert sind).

Eine rote und eine grüne LED zeigen an, welchen ADSR man gerade bearbeitet. Darauf folgen zwei dreistufige Kippschalter, über die man auswählen kann, ob man die Hüllkurven im Long-Mode oder im Short-Mode betreiben will oder ob man auf den LFO-Mode gehen will. Über einen vierten Kippschalter stellt man ein, ob das Modul als ADSR oder im AD-Mode läuft. Der AD-Mode kann allerdings auch ein ASR-Mode sein. Das wiederum hängt davon ab, ob über die entsprechenden Eingänge ein Gate- oder ein Trigger-Signal angelegt wird. Die vier ADSR-Regler werden nun zu AD1- und AD2-Reglern. Nun kommt’s. Werden die LFOs im ADSR-Mode (Schalter Nr.4) betrieben, sind die vier ADSR-Regler mit folgenden Funktionen belegt: A regelt den Anstieg des LFO-Signals, D regelt den abfallenden Teil des LFO-Signals, S regelt die Pulsbreite des LFO-Signals und R regelt die LFO-Frequenz (von 0,2 Hz bis 30 Hz). Werden die LFOs im AD-Mode betrieben, laufen die LFOs im Loop-Mode. Für alle erzeugten Signale gibt es separat direkte und invertierte Ausgänge. Alles klar soweit? Dann geht es hier zum Video: https://youtu.be/iNu2NYTF4-g

Der Erica Synths Black Quad VCA

Der Erica Synths Black Quad VCA

VCAs kann man nie genug haben. Da wäre es schon praktisch, wenn man auf eine kompakte Lösung zurückgreifen könnte. Voilà, hier ist sie. Der Black Quad VCA liefert gleich 4 unabhängige VCAs in einem einzigen Modul. Doch damit nicht genug. Jeder VCA verfügt über einen Level-Regler, separate Eingänge für ein Signal und eine Steuerspannung und einen Ausgang. Der Trick ist, dass das Signal eines Ausgangs in den nächsten Ausgang geführt wird. Also Out 1 in Out 2. Out 2 in Out 3 usw. Will man also alle 4 Eingangssignale an einem Ausgang abhören, muss Out 4 gewählt werden. Durch Teilabgriffe an den anderen Ausgängen ergeben sich dadurch unterschiedlich akustische Summen der angelegten Eingangssignale.

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Ein weiteres Beispiel. Steckt man ein Kabel in Out 2 und eines in Out 4, erhält man auf der 2 die Summe aus Out 1 und Out 2 und auf der 4 die Summe von Out 3 und Out 4. Steckt man in alle Ausgänge Kabel, hat man vier einzelne VCAs im Einsatz. In die Steuerspannungseingänge kommt alles, was zum Modulieren geeignet ist, also Hüllkurven oder LFOs usw. Baut man den Quad VCA aus, kann man die vorkonfigurierte Belegung der CV Ins durch verstellbare Jumper ändern. In der Standardeinstellung arbeitet jeder CV-Eingang unabhängig für den dazugehörigen VCA. Durch Umstellen z. B. des Jumpers CV 2 In und sofern kein Kabel in CV 2 In eingesteckt ist, wird das Steuerspannungssignal, das an CV 1 In anliegt weitergeleitet usw. Somit ist es z. B. möglich, alle 4 VCAs mit dem Signal von CV 1 In zu kontrollieren. Wie gesagt, diese Signalkette kann jederzeit durch separate Steuersignale unterbrochen werden. Auch der Quad-VCA ist trotz seiner Einfachheit ein Modul, das viele Optionen bietet. Die Möglichkeiten gehen bei fast allen Modulen von Erica Synths tiefer, als der erste Blick vermuten lässt.

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    EricaSynths bringen wirklich interessante Sachen heraus. Kürzlich las, sah und hörte ;-) ich einige Sachen vom „Techno System“. M.W. hier noch nicht getestet (?), wäre aber sicher auch nicht ohne Reiz, besonders wenn das z.Zt. noch fehlende Sample Drum Modul verfügbar ist.

  2. Profilbild
    Valium 10

    Hr. Kistenmacher produzierte bisher immer tolle Soundbeispiele. Bei diesen Sounds hier muss ich mir dann doch gut überlegen, ob ich dafür 3500 Franken auf den Tisch legen will.
    Da es Hr. Kistenmacher drauf hat, macht sich bei mir der Eindruck breit, dass sich das Erica Synths Liquid Sky Dada Noise System nur kurze Zeit in den Händen des Testers befunden hat(?). Siehe auch den Konkurrenz Test bei Bon…
    Mir scheint Erica Synths wäre sehr gut beraten, perfekt inszenierte Videos und Sounds ihrer Systeme ins Netz zu stellen um einen GAS Effekt zu erzeugen. So aber….sorry bin total ratlos.

  3. Profilbild
    fritz808  

    ..klingt wie eine katastrophe.. zwei sterne für elektro-lärm? ich mach da mal einen großen bogen drum herum…

    • Profilbild
      Farbfalter  

      Ich bin mir sicher, das sich damit auch “harmonisch klingende Musik” machen lässt, insbesondere wenn man einen Sequenzer besitzt. Ich hab mittlerweile einige Module von Erica Synths in meinen Eurorack und bin mit allen sehr zufrieden.
      Die Klangbeispiele in diesem Test, sagen mir persönlich überhaupt nichts und werden IMHO denn einzelnen Modulen nicht ganz gerecht. Aber dafür gibt es ja die Tests der einzelnen Module. Auch wenn es sehr sexy aussieht, bin ich kein Fan von Komplett Systemen. Dennoch, Erica Synths haben sehr interessante Module.

      • Profilbild
        Bernd Kistenmacher  RED

        Hallo Kari, natürlich kann man mit dem Dada Noise system auch harmonische Geschichten produzieren. das ist aber nicht im Sinne des Erfinders; will sagen, dass das nicht die Intention von Ingmar Koch gewesen ist, als er dieses System mitgestaltet hat. Insofern ging ich davon aus, dass meine Einleitung keine Zweifel darüber aufkommen lässt, wohin die Reise im Test UND in den Soundbeispielen gehen soll. Wenn es darum geht Noise zu produzieren, wird jeder einen anderen Geschmack und eine andere erwartungshaltung dazu haben. Insofern können meine Soundbeispiele nur als Platzhalter vestanden werden und nicht als endgültiges Statement, dass das System genau so und nicht anders klingt. Deshalb zitiere ich gerne mein eigenes Zitat (!): „Abschließend noch ein Wort zu den Klangbeispielen. Sie sind im besten Wortsinn willkürlich und sicherlich reine Geschmackssache. Was das Dada Noise System kann, ist kaum mit wenigen Klangbeispielen darstellbar. Ich habe hier ein paar Sounds aufgenommen, die mir gefallen haben. Nach den anderen dürft ihr suchen. In diesem Sinne …“

        • Profilbild
          Farbfalter  

          Ich finde den Test gut und habe es so verstanden, dass die Klangbeispiele versuchen das zusammengestellte System als Ganzes zu repräsentieren. Mein vorheriger Kommentar sollte keine Kritik sein, evt habe ich mich falsch ausgedrückt.
          Ich freue mich über jeden Bericht über Eurorack bezoge Themen, sind es doch solche Inhalte die mich dazu bringen Amazona täglich aufzusuchen! Daher, vielen Dank dafür :)

  4. Profilbild
    cortega

    LOL was sind hier doch wieder für erbärmlich kleingeistige Gesellen unterwegs…sich bei nem Test für ein sogenanntes Dada Noise System über den Lärm in den Soundbeispielen zu beschweren…tztztz

    • Profilbild
      WOK  

      Vielleicht weil im Text so oft das Wort „Musik“ vorkommt.
      „Musikform Noise“ ist eben ein Widerspruch in sich…..

      • Profilbild
        cortega

        haha Noise ist also keine Musik oder was ? das wird ja immer besser, an engstirnigkeit nicht zu überbieten, husch husch zurück in den Musikantenstadl mit ihnen.

        • Profilbild
          Coin  AHU

          Musik ist Musik, wenn sie als solches gemacht wird.
          Das kann auch ein dahin-pfeiffen sein.
          Ob ein Instrument „musikalisch“ ist bzw. klingt,
          steht auf einem anderen Blatt.

    • Profilbild
      Farbfalter  

      „erbärmlich kleingeistige Gesellen“…. „an ernstirnigkeit nicht zu überbieten“…
      „zurück in den Musikantenstadl mit ihnen“… „keine Musik oder was„…
      „was sind hier doch wieder für erbärmlich kleingeistige Gesellen unterwegs“…
      „sich bei nem Test“…“ zu beschweren“… und die Hi-Hat macht:“tztztz“

      • Profilbild
        AMAZONA Archiv

        Ziemlich überzogene Reaktion vom Cortega. Kann ihn aber gut verstehen. Die Leute, die sich dagegen verwehren, so etwas in ihre Musik einfließen zu lassen, berauben sich einer Menge Möglichkeiten, individuelle Klanggemälde zu schaffen. Wie dem auch sei, ich lausche jetzt erstmal entspannt „Jennifer“ von Faust.

  5. Profilbild
    Flying C (DeSanto)  

    Erica Synths haben sehr interessante Produkte im Programm. Hier handelt es sich allerdings um ein Custom-System das nach sehr individuellen Wünschen und Vorstellungen aufgebaut ist. Es macht jede Menge Lärm, sicher gibt es dafür auch eine Zielgruppe. Ich gehöre nicht dazu.

  6. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ach, warum nicht?
    Wer mal was in Sachen Throbbing Gristle oder so machen will, ist mit dem Dingen doch gut bedient.
    Finde die Klangbeispiele jetzt eher noch ’nen Tacken zu zürückhaltend und steril. Denke, da geht noch mehr an Noise.
    Ein Fast-Dreier mit ’ner Dreifachnull wäre mir aber zu teuer. Extrem-Noisiges kriegt man auch anders hin.

  7. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Mit brachialem Noise kann ich zwar auch nichts anfangen, dennoch sind die Module selbst sehr interessant. Ich besitze aus der Pico-Serie die Module Drum, Seq, Rnd und MScale (für die Mother-32) und bin mit allen ziemlich zufrieden. Auf kleinstem Raum werden ein Maximum an Funktionen geboten, wobei die Bedienung noch relativ einfach und dank Farb-Codes übersichtlich bleibt. Mich würde noch der Joystick Controller reizen; den Doepfer A-174 gibt es ja nicht mehr und dieser ist ja weitaus üppiger ausgestattet (auch wenn er mit 180,-€ nicht grade günstig ist)…

  8. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Tolle Klangbeispiele! Ich hoffe bei Amazona noch keine Klage eingegangen. :)

  9. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ja … nettes Spielzeug, aber völlig überteuert.

  10. Profilbild
    Lewis  

    Ich schließe mich der Mehrheit der Kommentatoren an … der Krach macht nicht schwach, höchstens taub … Spaß beiseite: So ziemlich alles, was hier an Soundbeispielen geboten wird (und mit Sicherheit auch Vieles von dem, was die Kiste sonst noch kann), bekommt man mit anderen Geräten für weniger als die Hälfte des Preises genauso gut, eher noch besser (und auch musikalisch) hin (z.B. Plumbutter von Ciat Lonbarde). Ich kann aus Erfahrung sagen, dass die Erica-Geräte sehr gut verarbeitet sind, aber Sound-technisch ist dieses Teil deutlich zu teuer …. Krach geht günstiger …

  11. Profilbild
    tantris  

    Man kann mit jedem Synthesizer auch Krach machen oder Tonstörungen simulieren. Das ist doch kein Argument gegen diesen Synthesizer. In dem Video „Erica Synths Black Octasource Demo“ aus diesem Artikel finden sich tolle Soundbeispiele, die ich sehr beeindruckend finde, und für Filmmusik geeignet sind.

  12. Profilbild
    wolftarkin  AHU

    Ich hab auf einmal Robby und Dr. Morbius vor Augen…und Altaira.
    Dafür haben Louis und Bebe Barron vor 60 Jahren ein ganzes Labor gebraucht.
    Aber wer hätte gedacht, daß Elektromukker so konservativ sind?

    • Profilbild
      HX  

      Elektromukker sind halt auch nur Menschen…und es gibt ja wohl kaum etwas konservativeres in der Musik als substraktive Synthesizer, die Gitarre für Leute mit Stromanschluss.

      • Profilbild
        AMAZONA Archiv

        Ey, tu den subtraktiven Synth nicht beleidigen! Damit geht auch Rotz und Punk, hängt immer vom Anwender ab. Ich glaube Hr. Kistenmacher amüsiert sich gerade prächtig über die Kommentare. Tod dem einlullenden Wohlklang! ;)

      • Profilbild
        wolftarkin  AHU

        In Anbetracht der nach unten zeigenden Daumen ist das wohl so.
        Oder wieder eine persönliche Sache. Kommt davon, wenn man so einen Bewertungsquatsch einführt. Die Facebook-Gesellschaft. :-/

        • Profilbild
          AMAZONA Archiv

          Sehe ich auch so. Für mich persönlich ist das weitestgehend sinnfrei. Sachlich und kontrovers diskutieren, gern, aber was soll dieses Daumen rauf/runter Gedöns jetzt aussagen ausser dass ein Anonymos mit irgendeinem Kommentar konform geht oder eben nicht ? Aber obliegt natürlich dem Seitenbetreiber inwieweit er hier einen Mehrwert sieht.

  13. Profilbild
    krautkopf  

    Hi Bernd!
    Ich find Deine Soundbeispiele gut. Zum einen zeigen sie gut in welche Richtung die Ausstattung zielt, und zum Anderen mag ich solch schrägen Sachen.
    Und logo, wenn man ein Testgerät zeitlich begrenzt einsetzt entstehen nie so tolle Sachen, als wenn man endlose sessions dran verbringt!
    Liebe Grüße!

  14. Profilbild
    TobyB  RED

    Ich find die Industriemaschine gut :-) Macht sich extrem gut für Maschinengeräusche und sonstige von Maschinengeräuschen inspirierte Musik. Hast du sehr gut gemacht Bernd.

  15. Profilbild
    Joghurt  AHU

    Ein wunderbarer Synth und ein prima Test mit klasse Klangbeispielen. Da kommen wir gleich hunderte von Ideen. So muss sich Dada anhören. Da würde sich mein Weird Sound Generator von SubtleNoiseMaker über den grossen Bruder aus Latvia freuen. Ich habe mir eine Regel auferlegt: wenn der Wunsch nach zwei Monaten noch gleich gross ist wie jetzt, dann wird mein Studio ein bisschen mehr Dada.

  16. Profilbild
    8-VOICE  AHU

    Wenn ich Krach brauche, sample ich einfach meine Frau in der Küche…. :-) Das ist billiger. Der Krach in den Soundbeispielen ist auch nicht mein Ding. Kontrollierter Krach, ja warum nicht, aber allzu chaotischer Lärm, nein Danke!

  17. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Wer einen teuren Synthesizer braucht, um solche Klänge zu erstellen, hört im Alltag nicht richtig hin. Ich müsste irgendwo noch ein Mittelwelle-Radio haben, das kann das auch.

  18. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Der Unterschied zwischen Musik und Geräusch,ist Konvention ,Zitat Ende,gute Klangbeispiele,finde ich,dasSystem kann natürlich viel mehr…..

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