Blue Box: Sequential Six-Trak Analogsynthesizer

3. Januar 2009

Fantastischer analoger Underdog

Der Sequential Circuits Six-Trak kam 1984 auf den Markt und zählt auch 25 Jahre nach seinem Erscheinen zu den Geheimtipps im Reich der analogen Synthesizer.

Rundblick

Obwohl punkto Hardware und ebenso in seinen Abmessungen eher bescheiden, ist das Instrument immerhin 6-stimmig und bietet MIDI inklusive der hervorragenden Möglichkeit, ALLE (!) Parameter via MIDI CC zu steuern. Des weiteren klingt der Six-Trak überraschend gut. Wenngleich seine Hüllkurven etwas träge und auch andere Features nicht ganz so ausgereift sind, stellt dieser Synthesizer – aus meiner Sicht – eine der wenigen Sequential-Alternativen zum Pro-One dar.

CEM 3394

Eine der wesentlichen technischen Besonderheit der Sequential Produktreihe zur Mitte der 80er Jahre ist die Verwendung von CEM 3394er Chips. Jeder dieser Bausteine beinhaltet eine – beinahe – vollwertige Synthesizer-Stimme mit VCO, VCF und VCA. Die beim Six-Trak pro Stimme noch notwendigen 3 Hüllkurven samt LFO werden mittels Software generiert. So wundert es auch nicht, dass die gesamte Elektronik des 6-stimmigen Synthesizers auf einer einzigen, nicht allzu großen Platine Platz findet. Weitere Instrumente, die besagten CEM 3394 Baustein verwenden, sind der Sequential MAX, Sequential MULTI TRAK, AKAI AX-60, AKAI VX-90, SIMMONS SDS-200 und -800, sowie noch eine Vielzahl weiterer Produkte.

CEM 3394 Chips

Der CEM 3394 Baustein mit seiner (beinahe) „All-In-One“ Lösung wird auch gerne als Grund dafür genannt, dass dem Six-Trak etwas Klangtiefe und Klangqualität fehlen. Nun, gegenüber einem Prophet-5 mit seiner sehr aufwendigen Elektronik mag dies sicher stimmen. Doch wenn es um Flexibilität, musikalische Performance und Einbindung ins Studio-Setup geht, ist man mit dem Six-Trak in manchen Fällen vielleicht sogar besser dran als mit dem eben genannten legendären Vorfahren.

Sequential Sixtrak (c by Turnlab.be)

Hardware

Dass Sequential Circuits 1984 bereits in Turbulenzen und der Six-Trak – wie viele andere Produkte aus dem Hause – als „günstiges“ Instrument konzipiert war, ist deutlich zu spüren. (Übrigens ist der Six-Trak bereits eines jener amarikanischen Instrumente der Marke „Made in Japan“).

Die weißen (oder vielfach auch beigen) Gummi-Taster des Six-Trak sind ein echter Schwachpunkt. Das Gummi wird im Laufe der Jahre – wohl abhängig von Lagerung, Pflege und Abnützung des Instruments – wabbelig. Die Taster beginnen auf Drücken nicht mehr – oder nur noch durch Gewalteinwirkung – ihren Dienst zu verrichten.

Die quer über das Instrument verteilten (und auch unter der Tastatur befindlichen) Gummi-Taster sind eine Schwachstelle des Six-Trak

Das ist speziell beim Six-Trak (aber auch beim Sequential MAX und Sequentials TOM bzw. DRUMTRAKS) unangenehm, da die wichtige Soundanwahl (bzw. Parameter-Eingabe) am Instrument ausschließlich über diese Gummi-Taster erfolgt. Letztlich gibt es hier zwei mögliche Lösungen: Eine Reinigung der Verbindungspunkte von Gummitastern zum Mainboard kann Abhilfe schaffen (vielfach hat sich hier ein Schmutzfilm abgelagert). Wenn auch das nichts nützt und das erodierte Gummimaterial offensichtlich keine Kontaktpunkte mehr herstellen kann, müssen die Pads komplett erneuert werden.

Die wenigen vorhandenen Potis sind von mittlerer Qualität und entsprechen jenen des Sequential Pro-One bzw. Prophet-600. Sie sind also etwas leichtgängig, mitunter leicht wackelig, doch ansonsten grundsätzlich zuverlässig.

Die Potis sind von der Qualität dem Pro-One entsprechend

Ein paar sehr positive Aspekte der Hardware: Die Tastatur ist ausgesprochen angenehm zu spielen (deutlich besser als beim Pro-One) und umfasst 4 Oktaven. Die Holz-Seitenteile sind aus Massivholz (im Gegensatz zu – sagen wir – einem Korg Polysix) und machen aus dem (hoffentlich gut gepflegten) Six-Trak ein optisch sehr ansprechendes und beinahe „modernes“ Instrument. Der Six-Trak ist zudem überraschend leicht und mit nur 71,5 cm Breite äußerst platzsparend.

Klangarchitektur

Grundsätzlich ist die Klangarchitektur sehr klassisch aufgebaut. Pro Stimme verfügt der Six-Trak über einen VCO mit den Wellenformen Sägezahn, Dreieck und Pulswelle. PWM kann manuell oder via LFO erfolgen. Als weitere Klangquelle dient NOISE, das in einem kleinen Mixer mit dem OSC-Signal gemischt wird. Das LPF verfügt über Regelmöglichkeiten der Frequency, Resonance, des Key-Trackings sowie der Modulation durch LFO, durch den VCO (!) bzw. durch seine eigene Hüllkurve. Diese ist als ADSR ausgeführt und in einer zweiten Version für den VCA vorhanden.

Alle Parameter auf einen Blick

Eine echte Besonderheit ist die DRITTE Hüllkurve, die für den VCO vorgesehen ist und als direkte Tonhöhenformungseinheit zur Verfügung steht. Darüber hinaus gibt es noch Glide sowie Unisono. Womit wir uns schon den

Performance Tools

nähern. Unisono macht den Six-Trak zu einem monophonen 6-VCO Synthesizer. Ein Arpeggiator ist für schnelle Ideen-Findung ebenso vorhanden wie ein Sequenzer (mit 2 Sequenzen zu je 6 Tracks). Als besonderes Highlight sind die beiden STACKs zu nennen. Mit STACK A und STACK B lassen sich jeweils 6 beliebige Sounds (!) übereinander legen (die Anwahl erfolgt über die Track-Taster des Sequenzers). Der Six-Trak ist somit einer der sehr frühen multitimbralen Synthesizer. Via MIDI können alle 6 Stimmen/Sounds über einen eigenen Kanal angesprochen werden. Leider erfolgt die Stimmenzuordnung nicht dynamisch (je nach Verbrauch würden freie Stimmen neu zugeordnet werden… das geht nicht, was für Baujahr 1984 aber auch ein wenig zuviel verlangt wäre).

Die Sounds eines STACKs werden ganz einfach ein/ausgeschaltet

Mod-Wheel und Pitch-Bender sind seit dem Prophet-5 unverändert und in selbiger Form auch beim Six-Trak zu finden. Allerdings sind die Wheels oberhalb der Tastatur platziert (wie etwa auch beim SIEL Opera-6 bzw. SIEL KIWI), um so ein Maximum an kompakter Bauweise zu erreichen.

Die beiden typischen – nicht programmierbaren – Sequential Wheels

Die WAHRE Performance des Six-Trak ist jedoch sein Engangement in Sachen…

MIDI

Wie schon eingangs gesagt, lassen sich alle (!) Parameter via MIDI CC ansteuern bzw. modulieren. Wir reden hier nicht von Banalitäten im Stile von Filter Frequency oder Envelope Modulation Amount. Wir sprechen hier von Modulations-Orgien, die nur wenige Synthesizer der Vintage-Ära zu leisten im Stande sind. So lassen sich alle (!) Parameter der drei Hüllkurven modulieren, die Filtermodulation durch den eigenen VCO pro Tonschritt in ihrer Stärke bestimmen, das Mischungsverhältnis von VCO zu NOISE mit jeder Note neu definieren und vieles mehr. Ein Teil der Klangbeispiele greift in großem Umfang auf MIDI CC Controlling zurück, wobei Manikins Schrittmacher Sequenzer als Steuerzentrale zum Einsatz kam.

Die Möglichkeiten der unscheinbaren MIDI-Schnittstelle sind ein Segen

Natürlich soll nicht verschwiegen werden, dass auch der Six-Trak seine MIDI Grenzen kennt, und so dürfte die Zahl der „gleichzeitig“ empfangenen Controller-Parameter bei ca. 5 bis 6 CC-Meldungen liegen. Doch auch das ist schon ganz ordentlich. Man nehme VCF Frequency (CC#21), VCF OSC Mod Amount (CC#31) sowie VCF Envelope Decay Value (CC#26), so hat man bei guter Programmierung der einzelnen Werte bereits viel „musikalische Performance“… und immer noch 2 Parameter zur freien Belegung. In dieser Ecke kommt der Six-Trak ohne Mühe an den Sequential PRO-ONE heran bzw. übertrumpft seinen Vorgänger sogar, da sich eben ALLE Parameter spannungssteuern lassen. In anderen Bereichen – wie dem satten Klang des schönen Pro-One VCOs und der zackigen Pro-One Hüllkurven – hat der Six-Trak selbstredend das Nachsehen.

Klang

Die Erwartungen an den Six-Trak waren – meine persönliche Erfahrung – nie sehr hoch. Immerhin gibt es in vielen Berichten und in so mancher Literatur – online wie gedruckt – nicht die schönsten Lobeshymnen auf den Six-Trak zu lesen, eher im Gegenteil. Nun, die Glanzzeiten von Sequentials Prophet-5 waren 1984 eben schon vorbei, und dennoch wurde – und wird – DER legendäre Prophet mitunter noch immer als klanglicher Maßstab genommen. Puristisch gesehen – punkto analoger Klangtiefe und edler, ausgewogener Klangqualität im gesamten hörbaren Frequenzbereich – ist der Prophet-5 natürlich eine Legende und eine Klasse für sich. Doch Sequential ist 1983/84 einen Schritt weiter gegangen (es war John Bowen, um genau zu sein) und hat mit dem Six-Trak einen GUT klingenden Sequential-Synth mit hervorragender MIDI-Einbindung ins Leben gerufen.

(Simpler) Arpeggiator

Der Six-Trak bietet überraschend schöne Lead-Sounds, die in etwa dem Prophet-600 entsprechen, ebenso weiche Streicher und andere klassische Soundmuster, die man mit dem Namen „Prophet“ unweigerlich verbindet. Bis hierher könnte jeder Prophet-600 die Sache mit gleicher Bravour lösen (bzw. natürlich noch einiges mehr, da er 2 VCOs pro Stimme hat und Osc Sync bietet). Doch mit den vielseitigen MIDI-CC Möglichkeiten stößt der Six-Trak eine völlig neue Tür auf und lässt hier praktisch einen Großteil der Konkurrenz zurück (einzig Oberheims Matrix-12 / Xpander bzw. Rolands MKS-80 erlauben eine ähnlich umfassende MIDI-Steuerung). Ausgefallene VCF-Modulationen durch den VCO (der wiederum mit eigener Hüllkurve versehen und mittels MIDI vielseitigst moduliert werden kann), mächtige Unisono-Klänge und gewaltige Klangschichtungen – STACKs – sind nur ein Teil der sehr vielseitigen Klangpalette des Six-Trak. Ein – aus heutiger Sicht – VOR ALLEM wegen seiner umfassenden klanglichen Steuermöglichkeiten besonders interessanter Klassiker der Vintage-Ära.

Bereits „Made in Japan“

Six-Trak heute

Der Six-Trak hat einige Pro und Contras zu verbuchen. Auf der Plus-Seite stehen der gute Grundklang, der STACK-Mode, die 100 Presets, die umfassende Midi-Einbindung sowie die angenehme Tastatur. Auf der Minus-Seite gibt es die teils mangelhafte Hardware, den nicht ganz so brillianten Prophet-Sound (was mich persönlich nicht stört) sowie gewisse Performance-Einschränkungen. So lässt sich etwa ein Sound weder zum laufendem (internen) Sequenzer bzw. Arpeggiator editieren, noch reagieren in diesem Fall Pitch- bzw. Modulation-Wheel. Über MIDI ist die Performance zwar nicht eingeschränkt, aber solch unverständlichen Handicaps machen den eingebauten Sequenzer / Arpeggiator ein wenig obsolet, da ja gerade zur simplen / schnellen Ideenfindung eine Editierung der Klänge bei laufender Musik wünschenswert und sinnvoll wäre.

Der Six-Trak Sequenzer kann maximal 800 Noten speichern

Beim Kauf eines Six-Trak sollte man vor allem der Hardware Aufmerksamkeit schenken. Einerseits sind es die bereits genannten Gummi-Pads, die – wenn einmal aufgeweicht bzw. wabbelig – ihren Dienst nicht mehr optimal verrichten und in manchen Fällen getauscht werden müssten (Ersatzteilsituation: schwierig). Weiterhin sind es die CEM 3394 Chips, von denen man unbedingt 1-2 als Reserve gleich mit erwerben sollte. Immerhin stellt ein solcher Chip EINE Stimme des Six-Trak dar und könnte – wir wollen realistisch sein – im Laufe der vielen Jahre durchaus seine Arbeit einstellen. Drittens wäre noch „etwas zeitliche Reserve“ empfohlen, um einen Klangvergleich zu „neuen“ Klassikern vorzunehmen, die in etwa der gleichen Preisklasse zu Hause sind und musikalisch gesehen enorm viel zu bieten haben. Bei einem geschätzten Gebrauchtpreis von 400-450 Euro könnte man statt eines Sequential Six-Trak ebenso einen ACCESS VIRUS (A oder B), einen CLAVIA Nord Lead / Nord Rack (I oder II) bzw. ähnliche moderne und gut klingende Synthesizer erwerben.

Six-Trak – klanglich ein echter Sequential Synthesizer

Übrigens ist des Six-Traks Nachfolger – der schlanke MULTI-TRAK mit anschlagdynamischer Tastatur, 6 Einzelausgängen und Chorus – NICHT als würdiger Nachkomme zu empfehlen, da er die schönen MIDI CC Parameter schlichtweg ignoriert und damit das eigentlich wichtigste Feature des Six-Trak nicht zu bieten hat.

Six Trak on YouTube

Fazit

Der Sequential Six-Trak bleibt ein sehr besonderes Instrument, dass innerhalb der gesamten Sequential-Familie einen speziellen Status einnimmt und sich zudem vor einem Großteil der Konkurrenz keineswegs verstecken muss.

Klanglich und technisch brachte er damals zwei Welten zusammen und dürfte auch heute noch für kreativen Input in einem Synthesizer-Setup sorgen.

Klangbeispiele
Forum
  1. Avatar
    AMAZONA Archiv

    wenn nun der sixtrack als eine der wenigen echten Alternativen zum pro-one gehandelt wird – ist für mich die Zeit gekommen, endlich mal die neuen Analogen mit ins Spiel zu bringen, denn:
    die eingeschränkte Benutzeroberfläche, Parameter via Midi CC, keine ultraschnellen (hardware-) Hüllkurven, die dritte Hüllkurve… das gibts zum Beispiel auch alles im (poly-)evolver… wo zumindest auch soundmäßig in der Analogabteilung das PROphetische Händchen von Papa Dave nicht geleugnet werden kann…

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      AMAZONA Archiv

      der polyevolver baut ja auch auf
      einem bzw zwei chips pro stimme
      auf: die neuen chips klingen nicht
      ganz so weich dafür voluminöser.
      die möglichkeiten mit dem stepsequenzer und den delays sind
      genial – allein als effektgerät der wahnsinn! und das mischen der
      dcos mit den vs-samples ist auch
      vom feinsten. und zumindest ein
      paar controller lassen sich auch
      ruten. den prophet 08 habe ich
      nicht selbst, er erscheint aber
      in der rackversion sehr fair vom
      preis – dave smith geniesst wirklich meinen vollen respeckt.
      nur die netzteile sind scheiße.
      der letzte theotrack ist wie meistens klasse.

  2. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ich besitze den Sixtrak.
    Sooo langsam sind seine Hüllkurven nun auch wieder nicht,Standartsachen meistert der kleine.
    Controllerbox ranhängen und schon kanns losgehen. Das man am Gerät nicht viel programmieren kann hat mich nie gestört.
    450 Euro ist er allemal wert, bei gutem Zustand.
    Er ist prima als Ergänzungssynth
    (ich habe ihn im Verbund mit Polysix und juno60).
    Er nimmt auch nicht so viel Platz weg und die Verarbeitung geht auch in Ordnung.
    Viel Synth für moderates Geld

    mfG

  3. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Seit ich den Sixtrak vor einigen Jahren günstig aus einem Nachlaß erworben habe ist er mein absoluter Liebling geworden. Ich nutze ihn als Lead und Bass-Synth im Verbund mit einer Wavestation, einem SY99 und einem Micro-Q als Live Instrument. Kürzlich wollte ich ihn abziehen und durch einen Poly-Six ersetzen, um ihn Dank Midi zu Hause an den Rechner anzuschließen. Nach genau einer Übungssession haben mir meine Bandkollegen den Poly-Six um die Ohren gehauen, trotz nahezu
    gleichwertigen Klängen, und mich quasi gezwungen den Six Track wieder in den Übungsraum zu holen.

    • Profilbild
      Bloderer  RED

      … vor allem fällt der Doepfer Dark Energy (und der Vermona Mono Lancet) preislich in die Sequential Six-Trak Kategorie. Beide – Doepfer wie Vermona – sind hervorragend verarbeitete, gut klingende Analogsynthesizer. Auch wenn sie monophon und nicht 6-stimmig sind, würde ich diese Instrumente als aktuelle Alternative einem Six-Trak vorziehen. Ihre CV Ein- und Ausgänge sind gut durchdacht (beim Mono Lancet natürlich nur mit entsprechendem Modular Dock) und es sind klanglich hervorragende Instrumente, die zudem bautechnisch deutlich besser sind als jeder Six-Trak (mit Ausnahme der ungeliebten externen Netzteile, das ist jedoch in der handlichen Bauweise eines Dark Energy bzw. Mono Lancet leider nicht anders möglich).

  4. Profilbild
    microbug  

    Zum Thema Made in Japan: Die Tastatur stammt von Mitsubishi, sieht man auf dem Bild auch. Ob das aber als Beweis dafür ausreicht, daß der ganze Synth dort gebaut wurde? Ich glaub nicht. Dann wäre die Fertigungsqualität besser.

  5. Profilbild
    Marcus_Kiel  

    Der Sixtrak war mein erster Synth. Gekauft 1987 mit mühsam gespartem Taschengeld. Ich habe tatsächlich die Einfalt besessen, 5 Jahre ausschließlich dieses Teil mit seinem Sequencer zu nutzen, mit einer uralt Echolette, für die ich die Bänder selbstgebastelt habe. Man hörte immer die Nahtstelle. Und wißt Ihr was…ich war nie kreativer! Jetzt liegt er abgerockt mit kaputten Gummitastern auf dem Dachboden. Wer weiß,
    wie lange noch…….

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