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Die besten Audiointerfaces, Nahfeldmonitore, Subwoofer des Jahres 2021

14. Januar 2022

Welche Interfaces, Monitore und Subwoofer sollten es sein?

Die besten Audiointerfaces, Nahfeldmonitore, Subwoofer

Die besten Audiointerfaces, Nahfeldmonitore, Subwoofer des Jahres 2021

Das Jahr 2021 hatte es hinsichtlich neuer Audiointerfaces, Nahfeldmonitore und Subwoofer trotz aller Widrigkeiten wieder in sich. So erweiterten Antelope Audio und Universal Audio ihr Portfolio in Richtung Einsteigerklasse, altbewährtes wird wie bei RME mit neuen Features und technischen Finessen aufgepimpt und etliche Studiomonitore haben mehr oder weniger gute Updates erfahren. Im folgenden Artikel haben wir für euch die interessantesten Testberichte zu den Bereichen Audiointerface, Nahfeldmonitor und Subwoofer des vergangenen Jahres zusammengestellt.

Gleich zu Beginn des Jahres 2021 stand die (virtuelle) NAMM-Show statt. Auch ohne als Präsenzveranstaltung stattzufinden, haben die Hersteller die Aufmerksamkeit genutzt und während des digitalen Events allerlei Neuheiten vorgestellt. So u. a. auch das …

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Antelope Zen Go

Bereits die Ankündigung des Zen Go Interfaces sorgte für viel Furore, denn bis zur Einführung des Interfaces musste man für ein Audiointerface von Antelope Audio mindestens einen vierstelligen Betrag auf die (virtuelle) Ladentheke legen. Während des Tests wurde dann recht schnell klar: Das Interface hat es wirklich in sich und zählt damit zu unseren absoluten Top-Favoriten im dreistelligen Preisbereich. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

antelope-audio-zen-go-interface

MOTU UltraLite MK5

Ebenfalls ein Highlight des vergangenen Jahres: das MOTU UltraLite Mk5. Im Mai 2021 hatten wir dieses bei uns im Test und unser Autor Matthias Steinwachs sagt dazu in seinem Test-Fazit:

„Umfassende Anschlussmöglichkeiten, die kaum Wünsche offen lassen, ein exquisiter, transparent-druckvoller und rauscharmer Klang, gegenüber dem Vorgänger eine noch einmal verbesserte Technik, mit einer Software, die selbst komplexe Setups erlaubt und zum Kinderspiel macht. Ganz abgesehen davon, dass ich das alles auch noch über mein iPad kontrollieren kann und der interne DSP – trotz interner Effekte und umfangreicher multipler Mixe – für Latenzen in Bodennähe sorgt. Und das alles in einem für diese Fülle sehr kompakten und auch hochstabilen Gehäuse und zu einem sehr fairen Preis.  Wer also zu Hause einen größeren Gerätepark zu versorgen hat, im Proberaum einen Mitschnitt der Band fahren will oder auf der Bühne eine zuverlässige Schaltzentrale braucht, der sollte sich das MOTU UltraLite mk5 unbedingt einmal näher anschauen.“

Alles Weitere dazu gibt es hier:

Apogee Symphony Desktop

Lange erwartet und dann im Test auch noch voll überzeugt! Das Apogee Symphony Desktop ist ein USB-Interface, das ist seiner Preis- und Klangklasse zwar nicht ohne Konkurrenz ist, aber auch umgekehrt muss sich die Konkurrenz ab sofort dem Apogee stellen.

Alles in allem ist das Symphony Desktop ein sehr gutes Interface, das alles richtig macht und hervorragend verarbeitet ist. Die vorwärtstreibende Musikalität macht dabei beim Produzieren wie beim Musikkonsum sehr viel Spaß, ohne an Exaktheit einzubüßen.

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apogee symphony desktop audiointerface test

RME Fireface UCX II

Auch wenn unser Autor Jörg Hoffmann in seinem Test zum Fireface UCX II ein paar Kritikpunkte äußert, hat sich das Audiointerface seinen Platz in diesem Best-of-Artikel definitiv verdient. Eine Vielzahl von Anschlüssen und gewohnte top Audioqualität bietet RME auch beim UCX II:

RME fireface ucx II test

Arturia MiniFuse 1 und MiniFuse 2

Auch im unteren Preissegment gab es im letzten Jahr wieder ein paar tolle Produkte, wovon uns am Besten die neuen MiniFuse Interfaces von Arturia sowie die Mk2-Version der Audient Interfaces gefallen haben.

Zwar ist das MiniFuse 4 noch nicht erhältlich, MiniFuse 1 und MiniFuse 2 konnten wir im Oktober 2021 aber bereits unter die Lupe nehmen. Unser Fazit: Tolle Einsteiger-Interfaces mit gutem Klang, stabilen Gehäusen und einer unkomplizierten Bedienung zum mehr als interessanten Preis.

arturia MiniFuse

Audient iD14, iD4 Mk2

Die aktuellen „Best Buy“-Interfaces des Einsteiger-Segments haben wir im Sommer 2021 für euch getestet: Audient iD14 Mk2 und iD4 Mk2. Vorgestellt hatte Audient die beiden USB-C-Interfaces auf der NAMM 2021.

Klanglich zeigt der britische Hersteller mit diesen beiden Interfaces, was im Preissegment unter 300,- Euro möglich ist. Mit Routing-Matrix und optischem Eingang ist das iD14 Mk2 zwar noch wesentlich flexibler und besitzt einen deutlichen Mehrwert gegenüber dem iD4 Mark II – gerade im Hinblick auf den Preisunterschied – aber auch das iD4 Mk2 lässt sich uneingeschränkt empfehlen. Denn wer nur einen hervorragenden DAC sucht oder nur minimale Anforderungen an die Anzahl der Eingänge stellt, für den mag das iD4 Mark II vielleicht sogar die sinnvollere Alternative sein.

Wer aber irgendwie in Richtung Musikproduktion unterwegs ist, sollte unbedingt zum iD14 Mark II greifen und sei es allein für die Möglichkeit, Stereosignale und Hardware-Effekte aufnehmen zu können.

Die besten Studiomonitore des Jahres 2021

Wie eingangs bereits erwähnt, erfuhren im Jahr 2021 etliche Studiolautsprecher ein Upgrade. So u. a. auch die …

HEDD Type 07 MK2

Bereits die erste Generation der Type 07 Speaker hatte uns auf ganzer Linie überzeugt. Ende 2020 stellte HEDD dann die überarbeitete MK2-Serie samt passenden Subwoofern vor. Im Februar 2021 konnten wir euch dann den endlich den Test der Type 07 Mk2 präsentieren. Mehr als folgender Satz aus dem Test-Fazit unseres Autors Robert Biernat ist vermutlich gar nicht notwendig (falls doch, erfahrt ihr hier alles weitere dazu):

„Mit dem HEDD Type 07 MkII und den drei Geschwistern der neuen MkII-Studiomonitore ist Klaus Heinz ein Meisterstück gelungen. Der innovative Lineariser ist nun im Lautsprecher integriert und sorgt vom Computer unabhängig für frequenz- und phasenlineare Klangwiedergabe. Wer den Unterschied einmal gehört hat, möchte nie wieder anders Musik genießen.“

hedd type 07 mk2 test

KRK Classic Serie: 5, 7 und 8

Im Jahr 2020 brachte KRK die vierte Generation der RoKit-Speaker auf den Markt, im Jahr 2021 erweiterte der US-Hersteller dann die Classic Serie. Diese bestand bis dahin lediglich aus dem Classic 5 Modell, das wir im Herbst 2021 für euch testeten. Classic 7 und Classic 8 waren zum Testzeitpunkt leider noch nicht für einen Test verfügbar, diesen werden aber sicherlich zeitnah veröffentlichen. Stellvertretend für die beiden großen Brüder daher entsprechend hier der Test der KRK Classic 5:

krk systems classic 7 8

ReProducer Lab Epic 5

Mit ReProducer Lab tauchte im Jahr 2021 ein neuer Hersteller im Bereich der Studiomonitore auf. Die Epic 5 durften wir kurz nach ihrem Erscheinen testen und unser Autor war sichtlich angetan.

Das Unternehmen wagt es, mit den Epic 5 nicht nur einen weiteren Nahfeldmonitor zu entwickeln, sondern hat neue Ideen aufgenommen und verwirklicht. So ist die Gehäuseform praxisgerecht entworfen, der passive Woofer liefert ein gutes Ergebnis und auf den Spikes stehen die Systeme sicher auf dem vorgesehene Platz. Schön ist auch die Eingangsumschaltung, so können sich da keine Störquellen einschleichen.

Aber auch klanglich hat die Epic 5 einiges zu bieten. Der Lautsprecher löst über das gesamte Frequenzspektrum gut auf und bietet für seine Größe sehr ordentliche Bässe. Auch Tiefenstaffelung und Stereoortung sind gut ausgeprägt.

ReProducer Labs Audio epic 5 test

Yamaha MSP 3A

Wer auf der Suche nach kompakten Studiomonitoren ist, die für die neutrale Beurteilung dienen sollen und nicht zwingend auch als „Musik-Partybox“ dienen müssen, kommt an den MSP 3A von Yamaha aktuell vermutlich nicht vorbei. Sehr gut verarbeitet, ausreichend gut ausgestattet mit guter Bedienung an der Front und einem ausgewogenen Klang. Gerade in kleinen Studioräumen sind die kleinen Yamahas ihr Geld wert und bekamen von uns daher ein verdientes „Sehr gut“.

yamaha msp3a test

KSdigital A200 MK2

Die Mk2-Version der A200 von KSdigital ist vielseitig einsetzbar, sie funktionieren im Nah- wie im Mittelfeld und würden mit der hauseigenen Basserweiterung mit Sicherheit auch in riesigen Räumen oder gar im Freifeld großartige Dienste leisten.

Ein Fakt, den man mit Sicherheit benennen kann ist, dass von der MK1 zur MK2 ein riesiger Sprung vollführt worden ist, hier ist wirklich einiges passiert. Falls ihr also gerade die Anschaffung neuer 3-Wege-Lautsprecher im Preissegment bis 2.500,- Euro pro Box plant, so solltet ihr die KS Digital A200 MK2 unbedingt in die Kaufentscheidung mit einbeziehen.

ksdigital a200 mk2. test

EVE Audio SC3070 und SC4070

eve audio sc3070 test

Bei den Midfield-Speakern von EVE Audio konnten wir uns am Ende nicht entscheiden, wer es in diesen Best-of-Artikel schaffen soll, daher haben wir kurzerhand beide mit aufgenommen. Größere Tonstudios sollten diese beiden Speaker bei einer geplanten Neuanschaffung unbedingt antesten. Natürlich entscheidet letztlich immer der persönliche Geschmack, aber klanglich macht man mit diesen beiden Fullrange-Lautsprechern grundsätzlich erstmal nichts falsch.

eve audio sc4070

Die besten Tonstudio-Subwoofer des Jahres 2021

Anlässlich der NAMM Show 2021 stellte KRK die zu den RoKit-Speakern passenden Subwoofer S8.4, S10.4 und S12.4 vor. Nicht nur die Optik stimmt hier mit den RoKit-Nahfeldmonitoren überein, auch der Klang ist natürlich aufeinander abgestimmt. Wer auf der Suche nach einem aktuellen und günstigen Subwoofer ist, der sollte sich diese Serie einmal näher anschauen:

krk s8g4 subwoofer test

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