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Workshop: Pedale für Keyboarder, Teil 4: Effekt-Ketten

20. Juli 2017

Keys in Chains

Effekt-Ketten

Effekt-Ketten

Nachdem in den ersten drei Workshop-Folgen Grundlagen auf der Basis einzelner Effektgeräte erarbeitet wurden, folgt nun hier die nächste Etappe:

Effekt-Ketten

Bevor wir einsteigen, hier noch die Links zu den bisherigen Folgen, falls Sie welche verpasst haben.

Wieso kommt es zu Effekt-Ketten ? Ganz einfach: Eine Stompbox alleine kann zwar ganz interessant sein, zum Beispiel einen zuvor eher statischen Klang ein wenig in Bewegung versetzen. Dazu eignet sich etwa ein Chorus. Manchmal reicht das aber einfach nicht und Sie möchten es richtig nass, fett, abgespacet oder ultra-krass haben. Genau dafür bietet sich die Kombination aus mehreren Effekten an, die in Reihe geschaltet werden und deren Auswirkungen in der Summe einen Sound zum wirklichen Thrill machen können. Das ursprüngliche Signal wird so mehrfach durch die Mangel gedreht und das Resultat hat sich dann buchstäblich gewaschen.

Damit Sie sich ein konkretes Bild von davon machen können, ist diese Workshop-Folge mit vielen Audio-Tracks produziert worden. Insgesamt sind es nicht weniger als 94 Minuten und 26 Sekunden.

Beginnen wir mit einem recht einfachen Beispiel:

Monophoner Synthesizersound, Kategorie Bass. Der wird mit einem Phaser ein wenig in Bewegung gebracht. Wie das funktioniert, wissen Sie seit der Workshop-Folge 2. Danach wandert das Signal in einen Chorus, um in ein Stereosignal verwandelt zu werden. Zusätzlich bringt der noch mehr Leben in den Sound. Was ein Chorus macht, wissen Sie aus der Workshop-Folge 1. Dieses nun zweikanalige Ausgangssignal wird in das Delay/Echo geroutet, um einen gewissen Spacesound zu erreichen. Im folgenden Audio-Track erledigt das ein Echoeffekt. Das klingt dann zum Beispiel so:

Wie ist dieser Audio-Track entstanden? Nun, ich habe nichts anderes gemacht, als Sie das daheim oder im Studio tun: Das Instrument mit den Effektgeräten verbunden und anschließend während einer kurzen Aufnahmesession ein bisschen an den Reglern gedreht. Nicht ganz ziellos wohlgemerkt, jedoch durchaus mittels Improvisation letztlich einfach nur den Moment festgehalten. Beim Instrument habe ich auf den Korg minilogue zurückgegriffen, sein Arpeggiator diente mir dabei als Erzeuger der Bassline. An Effektgeräten hören Sie den Moog MF-103 Phaser, den BOSS Super Chorus CH-1 und das Delay/Echo nennt sich TC Electronic Flashback X4.

Effekt-Ketten

Kurzer Rückblick in die Vergangenheit. Als es noch keine Synthesizer mit integrierten Effektgeräten gab, mussten sich Keyboarder was einfallen lassen, um einen vielleicht etwas einfach gestrickt klingenden Yamaha SY2, miniKORG 700S, Roland SH-101 oder SCI ProOne zu wirklicher Durchsetzungskraft im Band Ensemble zu verhelfen. Und ihm auch das gewisse charakterliche Extra zu verpassen. Was lag also näher, als sich bei denen zu bedienen, die das traditionell übernahmen und bei Leadsounds ohnehin die Messlatte legten: Den Gitarristen. Nicht selten hatten die ein Board zu Füßen, das gleich mehreren Stompbox Effektgeräten eine Heimstätte bot. Also her damit!

Effekt-Ketten

Foto Credits: Michael Morel

Bei genauer Begutachtung solcher Boards stellt sich nämlich heraus, dass es sich nicht nur um sehr interessante Effektgeräte handelt, etwa Phaser, Flanger, Chorus und Delay/Echo. Nein, sie sind auch ganz clever miteinander verbunden, also in Reihe geschaltet. Da wird etwa, wie im Audio-Track oben, mittels Chorus ein beim Input ankommendes Monosignal dank Audio-Outputs für linken und rechten Kanal eins in Stereo verwandelt. Um dann wiederum zwei Eingangskanäle des Delay/Echo zu beschicken, das ebenfalls über einen Stereoausgang verfügt. Wobei wir über Sounds sprechen, die zuvor mittels Phaser und Chorus Modulationen bereits in ansprechende Bewegung versetzt werden. Und das nicht nur per fixer Reglereinstellungen, sondern auch in Echtzeit, indem man einfach während des Spielens eines Synthesizersolos an den Reglern dreht. Das kann sich dann zum Beispiel so anhören:

Ich war wieder mit oben gezeigtem Korg minilogue Effektgeräte Setup zugange. Mit drei Effekten in Reihe eine immer noch recht übersichtliche Angelegenheit. Drei weitere Takes habe ich so gemacht.

So, damit haben wir das nächste Game Level erreicht und wollen aus einem simplen monophonen Synthesizer der Güteklasse Low Budget einen machen, der mit legendärem Superstoff Kategorie Keyboardhero mithalten kann. Damit ist ganz unerschrocken großes Wandschranksystem Moog Modular gemeint. Na ja, vielleicht nicht ganz, aber zumindest im Ansatz und mit der Herangehensweise ich hab’s wenigstens probiert. Motivation ist alles. Hören Sie einfach mal in diese beiden Audio-Tracks rein:

Der kleine Arturia Microbrute kommt hier zum Einsatz, sein Step-Sequencer eignet sich ganz gut für solche Recording Sessions. Sehen Sie hier das Effektgeräte Setup:

Effekt-Ketten

Die Effektgeräte sind in diesem Fall Mooer E-Lady Flanger, Marshall Echohead EH-1 Delay und TC Electronic Helix Phaser. Auch hier wollte ich das ursprüngliche Monosignal mittels Delay Effektgerät in ein Stereosignal verwandeln. Die beiden Outputs des Delays wurden dann mit dem Phaser verbunden, dessen Ausgänge an zwei Eingangskanäle des Mischpults gingen.

Damit Sie nachvollziehen können, wie und was die einzelnen Effekte in dieser Kette machen, habe ich mehrere Takes während der Recordingsessions gemacht. Dabei bin ich stets mit dem gleichen Schema vorgegangen: Zuerst hören Sie den trockenen Sound, so wie er aus dem Synthesizer kommt. Dann werden nach und nach die angeschlossenen Effekte zugeschaltet und im Verlauf der Aufnahme drehe ich mehr oder weniger ständig an den Reglern rum. Gelegentlich habe ich auch mal Filter Cutoff und Resonance variiert, damit das Effektgerät in den verschiedenen Frequenzbereichen was zu tun hat. Da hier nichts programmiert wird, ist das Ergebnis jeweils genau einmal zu erzielen. Das hat also durchaus eine improvisierte Komponente, was im Nebeneffekt seinen ganz eigenen Reiz hat. Bei dieser Herangehensweise geht es auch darum, vor allem den Moment einzufangen. Das birgt natürlich immer ein gewisses Risiko, dass es mal nicht klappt, sprich: Es kommt hinterher Mist raus. Wo also sonst jede DAW-Automatisierung, Repetition und Korrekturmöglichkeiten bietet, bei der Methode Hands On mit Stompbox Effekten ist das überhaupt nicht der Fall.

Für die folgende Effektkette habe ich dann auch gleich vier Takes aufgenommen. Zum Einsatz kommt diesmal der Arturia Minibrute, die angeschlossenen Stompboxes sind Moog MF-103 Phaser, BOSS Super Chorus CH-1, TC Electronic Flashback X4. Der Chorus ist es wieder, der neben seinem Effekt die Aufgabe hat, aus dem Monosignal eins in Stereo zu generieren.

Effekt-Ketten

Für die ersten drei Audio-Tracks habe ich den Arpeggiator bemüht, im vierten hören Sie eine manuell gespielte Leadline.

 

Effektketten sind nicht nur für analoge Synthesizer geeignete Mittel, den Sound in die Gänge kommen zu lassen. Ein normales Rhodes E-Piano etwa kann damit ordentlich aufgepeppt werden. Dabei kann man die Regler der Effektgeräte während der Aufnahme oder im Live-Einsatz durchaus auch in Ruhe lassen, schließlich werden bei Pianoparts regelmäßig beide Hände zum Spielen benötigt. Das erfordert dann lediglich eine geeignete Voreinstellung sämtlicher Parameter. Bei mehreren Effektgeräten gleichzeitig ist das ein bisschen aufwändig, denn die Abstimmung auch der Levels untereinander muss passen. Vorheriges Experimentieren mit den einzelnen Effekten wird in solchen Fällen also vorausgesetzt. Diese werden dann in Übungsmomenten ausprobiert und gelungene Einstellungen für späteren Einsatz notiert oder auch fotografiert.

Im folgenden Audio-Track habe ich Chorus, Phaser, Tremolo und Auto Panning verwendet und anschließend noch etwas Hall hinzugefügt.

Ganz anders hier, wo das Rhodes etwas aggressiver klingen sollte. Zum Einsatz kommt ein Overdrive Pedal und ein Phaser, dazu eine Prise Reverb.

Ein Vintage String Ensemble, das eigentlich mit den werksseitigen Parametern bereits durchaus ordentlich klingt, kann mit einer passenden Effektkette an individuellem Charakter gewinnen, wenn man das zum Beispiel für einen speziellen Song gut brauchen kann.

Hier habe ich zuerst einen Chorus angeschlossen, dessen Ausgangssignal marschiert in einen Phaser und anschließend geht’s weiter in ein Delay. Auch hier wird die Sache mit etwas Reverb Effekt abgerundet.

Das Prinzip funktioniert auch für Leadsounds eines FM-Synthesizers, den ich mit Overdrive, Pitch Shifter, Chorus, Delay und Reverb angedickt habe.

So was geht auch sanfter, etwa mit einer gesampelten Flöte. Dann tut es ein Phaser, zwei Delay Effektgeräte, wobei eins davon das Stereopanning beisteuert, und am Ende gibt’s noch ein klein wenig Raumeffekt von einem Reverb-Pedal.

Und wenn wir gerade dabei sind, die verschiedenen Instrumentenkategorien auf den Einsatz von Effektketten zu untersuchen, dann folgen hier noch

Synthesizer Pad: Chorus, Flanger, Phaser, Auto Panning, Delay, Reverb.

SynthBass: Delay, Phaser, Flanger, Reverb.

Plucked Rhythm: Phaser, Auto Panning, Delay, Reverb.

Kommen wir zurück zu den analogen Synthesizern und der manuellen Modulation der angeschlossenen Effektgeräte während der Recordingsession.

Ich habe mir ein weiteres Szenario mit mehreren Effekten ausgedacht und das dann mit dem Erfolgstrio Arturia Minibrute, Korg minilogue und dem Low Budget Instrument Arturia Microbrute umgesetzt. Die Effekte in dieser Kette sind Moog MF-103 Phaser, Mooer E-Lady Flanger, TC Electronic Helix Phaser, um nebenbei für eine Stereophonisierung zu sorgen, sowie TC Electronic Flashback X4 für den Delay/Echo Part.

Effekt-Ketten

Korg Minilogue Moog MF103 TCElectronic Helix Mooer ELady TCElectronic Flashback X4

Arturia Microbrute Moog MF103 TCElectronic Helix Mooer ELady TCElectronic Flashback X4

 

Wie Sie aus den ganzen Beispielen schließen können, kommt es bei der Anordnung der Effekt-Ketten auf die Reihenfolge an. Sie entscheiden also, ob das Signal zuerst etwa in den Phaser geht, um danach durchs Delay gejagt zu werden oder umgekehrt. Das betrifft auch den Aspekt Mono und Stereo. Und da manche Bodentreter über Level-Regler verfügen, sollten Sie die Gesamtlautstärke stets unter Kontrolle haben. Es kann nämlich durchaus zu Pegelanhebungen kommen und Sie wollen sich Ihre Aufnahmen wohl kaum versemmeln, nur weil es zwischendurch zu unabsichtlichen Übersteuerungen kommt. Bei solchen Effektketten kann es auch Nebengeräusche geben, je nach verwendeten Geräten mehr oder weniger. Sollten sich die zu unangenehm bemerkbar machen, dann versuchen Sie die einzelnen Pegel so zu optimieren, dass Brizzeln und Rauschen ein erträgliches Maß hat. Und vom Nutzsignal weitgehend überdeckt wird. Wenn Sie das erst nach der Aufnahme feststellen und die nicht halbwegs identisch wiederholt werden kann, dann bietet sich ein Denoisen im Audio Editor an. Gute Software hat eine Noise Print Funktion, die so etwas aus einer Aufnahme entfernt.

Wenn Sie mehrere Bodentreter gleichzeitig in Betrieb haben, liefert eine zentrale Stromversorgung gute Dienste. Es gibt sie mit unterschiedlich vielen Anschlüssen, mit Verbindungskabeln werden die einzelnen Effektgeräte daran angeschlossen. Manche haben Status-LEDs für jeden Ausgang.

Credits

Mein Dank für die freundliche Unterstützung mit jeder Menge Instrumente und Effektgeräte für diese Workshop-Folge geht an den Arturia Vertrieb Tomeso, den Korg Vertrieb sowie ganz besonders Lisa Oeffner und Daniel Werner von Thomann, ohne die diese Workshop-Serie nicht geklappt hätte.

Zum Abschluss ein wichtiger Hinweis:

Die Menge an AMAZONA.de-Artikeln rund um Effektpedale, ist enorm umfangreich. Hier eine kleine Auflistung der wichtigsten Reportagen und Workshops zu den beliebten Effekt-Pedalen – sowohl für Gitarristen, aber auch für Keyboarder und Liebhaber modularer Systeme.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    TobyB  RED

    Hallo Klaus,

    danke für den Workshop :-) Ich hab grade angefangen mit dem Roland MX1 und einigen von dir vorgestellten Pedalen meine Lead und Teppich Abteilung zu pimpen. Primär aus dem Grund weil ich über das MX1 via Midi – CV Effekte rythmisch einbinden kann. Und in Konsequenz verschiedene Routings abbilden. Ich bin halt faul. ;-) Was ich besonders gut fand, den Minilogue quasie zu pimpen. Trocken klingt der Minilogue doch etwas staubig.

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      k.rausch  RED

      Ja, dass gerade der Korg Minilogue von solchen externen Effektgeräten profitiert, ist mir auch aufgefallen. Besonders gilt das natürlich für den Microbrute, der Low Budget ist und mit solchen Effekten ziemlich aufgewertet wird.

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    AMAZONA Archiv

    Externe Effekte egal ob tretmine, multifx oder spezielle Sachen wie sonic core scope machen aus dem schnöden analogen ein wahrhaften Raketenflug möglich. Am besten selbst rum schrauben. Bodentreter sind deshalb sinnvoll weil alle Parameter im direkten Zugriff zur Verfügung stehen. Deshalb kommt einem die Arbeitsweise besonders entgegen.

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    costello  RED

    Hi Klaus, da hast Du ja ordentlich was zusammengestöpselt. Schön, dass die Klangbeispiele etwas länger sind, so kann man die verschiedenen Soundmanipulationen gut verfolgen. Der Workshop macht Lust, selbst ans Werk zu gehen und neue Kombinationen auszuprobieren. Na dann: eine freie Steckerleiste und ein Dutzend kurze Kabel und es kann losgehen ;-)

  4. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Der Workshop ist klasse! Vielen Dank. Habe da noch viele neue Ideen mitgenommen.

    Ich benutze mittlerweile auch regelmäßig Bodentreter in meinem Setup und habe über die Zeit ein paar interessante Vertreter dieser Zunft gefunden. Hier mal drei außergewöhnliche Perlen die mir sehr ans Herz gewachsen sind:

    Red Panda Particle
    Wirklich cooles Delay mit vielen ungewöhnlichen Möglichkeiten. Schade nur, dass es nur Mono ist.

    WMD Geiger Counter
    Unendliche Möglichkeitern ein Audiosignal zu verzerren, zu bit crushen oder sonstwie zu quälen. Ich habe das jetzt schon Jahre und staune immer noch was man damit so alles anstellen kann.

    Alesis Bitrman
    Kompressor, Verzerrer, Phaser und Bitrness in den unterschiedlichsten Verschaltungsvarianten. Und das in Stereo in einem Gerät. Wer hat sich denn diesen Wahnsinn ausgedacht!

    • Profilbild
      k.rausch  RED

      Danke für Deinen Input! In Sachen Alesis Bitrman: Da hat Taiho Yamada eine wesentliche Rolle gespielt, erst kürzlich hat er sich in einem Interview ausführlich dazu und zu den anderen Effektgeräten dieser Serie geäußert. Und er sprach auch über die 7 Devices, die eigentlich geplant waren und dann leider auf der Strecke geblieben sind. Viel Spaß beim Lesen, hier der Link: http://www.....035a16912d

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        AMAZONA Archiv

        Wow! Danke für den Link. Sehr interessant. Die ModFX Sachen waren vielleicht ein bisschen ihrer Zeit voraus und zu sehr auf den DJ Markt zugeschnitten. Mir gefällt, dass die alle in Stereo ausgelegt sind und man Effektketten über den eingebauten Digitalbus machen kann. Das habe ich erst wieder bei den Sachen von Bastl Instruments und den Patchblocks gesehen. Für Electro Live Jams finde ich die super gut geeignet.

  5. Profilbild
    Markus Schroeder  RED

    Hi Klaus, die Serie wird echt von Beitrag zu Beitrag besser und der Einstieg was schon hoch angesetzt! :)

    Bodentreter sind für mich sowas wie das FX-Wildsau-Gegenstück zum Eurorack-Synthesizer. Ich kenne kaum einen Klangerzeuger, der sich nicht mit einem Bodentreter aufwerten ließe.

    LG
    Markus

    PS: noch ein Tip für FX-Ketten: das nächstbeste, stabilisierte 9V, 2 bis 3A Netzteil und ein sogenanntes Stromverteilerkabel.
    Das ibanez DC3 (3 Abgriffe) Netz-Verteilerkabel gehört mit ca. €16 schon zu den teuersten Vertretern seiner Art. Das Palmer MI PWC 6 (6 Abgriffe) gibt es ab €5.

    Spart einem eine Menge Gewicht und Netzteile!
    Live bei mir nur noch so.

    Ein Multi-Out Netzteil wie z.B. das T-Rex Fuel Tank Classic geht zwar auch, ist aber mit ca. €130 nicht billig (und schwer). Außerdem
    habe diese Geräte nur fixe Ampere-Werte pro Port.

  6. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Electrix Mo FX ist hier eine dankbare 19″ Unit, gebraucht und gut bezahlbar, von electrix gibt es noch weitere Produkte

  7. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Man kann sich seine Effekt-Kette auch mit einem Multi-FX wie dem Digitech RP150/155 aufbauen. Ich habe beide und über die Editor-Software lassen sie sich hervorragend bedienen. Das aktuelle Boss GT-1 wäre wohl auch geeignet…

  8. Profilbild
    Dave the butcher  AHU

    Ich hab jede Menge MXRboxes dranhängen und bin extrem happy, alle gebraucht gekauft. In letzter Zeit nehme ich aber auch die mpc live als reverb, auch der Chorus ist gut (allgemein die AIReffekte sind ein quantensprung für die Mpc) und ich kann gleich mitsamplen wenn ich will

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