Making Of: Madonna Ray Of Light & Music

30. März 2019

Madonna, Orbit, Ahmadzais

Madonna „Ray of Light“ 1998

Als 1998 das Madonna-Album „Ray of Light“ erschien, hatten viele den einstigen Pop-Star der 80er de facto bereits abgeschrieben. Nach Bedtime Storys (1994) und dem Soundtrack zur Neuverfilmung des Musicals Evita (1996) war Madonna alles andere als hip oder besonders angesagt.

Mit den beiden Alben „Ray of Light“ (1998) und dem Folgealbum „Music“ (2000) schaffte Madonna allerdings nicht nur ein Comeback, mit dem sie kommerziell an die Erfolge ihres Karrierestarts anknüpfte, sondern sie verpasste ihrer Musik einen künstlerischen Refresh, der ihr wohl die positivsten Kritiken ihrer Karriere einbrachte. Vollkommen zu Recht erhielt Ray of Light deshalb 1999 gleich vier Grammys, darunter „Bestes Popalbum des Jahres“ und „Bestes Dance-Album des Jahres“. Gleich 79 Wochen stand das Album in den USA auf Platz 1 der Charts.

Ein Großteil dieses Comebacks hatte Madonna vor allem zwei Namen zu verdanken: William Orbit und Mirwais Ahmadzai – und um diese zwei Ausnahmekünstler dreht sich dieses Making Of in erster Linie:

Madonna Drowned World Tour 2001 (c by Shutterstock)

Vom Pop-Sternchen zur Stil-Ikone

Unterzieht man vor allem die Frühwerke der „Louise Veronica Ciccone“ einer kritischen Betrachtung, muss man feststellen, dass MADONNA zu Beginn ihrer Karriere weder eine begnadete Sängerin war, noch ihre Songs zur damaligen Zeit besonders innovativ waren. Das mag zwar auf viele Pop-Stars und Sternchen und deren Musik zutreffen, doch keiner dieser Pop-Stars konnte sich über knapp 20 Jahre so konstant in den Charts und Medien behaupten wie Madonna.

Madonna scheinen die Jahre im Pop-Olymp hingegen nicht das Geringste auszumachen. Im Gegenteil, die beiden Alben RAY OF LIGHT und MUSIC haben selbst einige der härtesten Madonna Kritiker umgestimmt. Zu Recht, wie ich meine, denn Madonna gehörte durch diese beiden Alben zu den stilbildendsten Pop-Acts der Dekade.

Bei fast keinem anderen Pop-Star war ein so deutlicher Zugewinn an Kreativität und musikalischer Innovation spürbar wie bei Madonna. Vor allem auch ihre Stimme hatte in den Jahren seit Karrierestart enorm an Ausdruck und Vielseitigkeit gewonnen. Abseits all ihrer PR-Kapriolen musste man ihr ab Ray of Light uneingeschränkt zugestehen, dass sie sich als wahre Künstlerin etabliert hat und selbst zum Kunstobjekt geworden ist.

Ein Großteil dieser positiven Entwicklung ist ihrem Gespür für musikalische Strömungen zuzurechnen und ihrem offensichtlichen Drang zu radikaler Veränderung. Sich voll und ganz auf den Sound und die Produktionsweise von William Orbit und Mirwais Ahmadzai einzulassen, gehörte zu einem fast unvergleichlichen Wandlungsprozess, dem damals von allen Seiten enormer Respekt gezollt wurde.

William Orbits Album „Peaces in a Modern Style“ von 1995

William Orbit – Ray of Light – 1998

William Orbit war maßgeblich am Erfolg und Sound von RAY OF LIGHT beteiligt. Der Weg dorthin war wie so oft von vielen Zufällen begleitet. Nach der Auflösung seiner eigenen Band TORCH, die beim Label IRS unter Vertrag war, hatte Orbit das Glück, für Miles Copeland (dem Manager von POLICE und Vorstandsvorsitzender von IRS), eine STING Single (If You Love Somebody Set Them Free) als Co-Produzent fungieren zu dürfen. Sein Talent, außergewöhnliche Remixes zu erstellen, machte ihn in der Pop-Szene berühmt. 1987 ermöglicht ihm Miles Copeland sein erstes Soloalbum – „ORBIT“.

(Geniales Opening des Albums „Substitute For Love)

Einer der ersten Höhepunkte war schließlich der Remix des PRINCE Songs „BATDANCE“ 1989. Noch im selben Jahr hat er zum ersten Mal die Gelegenheit, einen Song von LENNY KRAVITZ und Madonna durch seinen Orbit zu drehen – JUSTIFY MY LOVE! Seine Version des Madonna-Hits erscheint neben vier weiteren Versionen 1990 auf der offiziellen MAXI Auskopplung.

Erst acht Jahre später kommt es schließlich erneut zu einer Zusammenarbeit zwischen ORBIT und Madonna. Madonna entschließt sich, William Orbit ihren nächsten Longplayer RAY OF LIGHT produzieren zu lassen.

Der Höhepunkt seiner Karriere ist schließlich die Grammy-Verleihung am 24. Februar 1999, auf der Madonna vier der begehrten Trophäen erhält und schließlich William Orbit auf die Bühne zieht.

William Orbit und Madonna bei der Grammy Verleihung 1999

In einem Interview mit der amerikanischen Zeitschrift KEYBOARD erklärt Orbit, er hätte einen Großteil der Sounds für RAY OF LIGHT mit dem ROLAND Juno-106 erzeugt. Darüber hinaus kamen hauptsächlich ein KORG MS-20 sowie ein ROLAND JD-800 zum Einsatz. Außerdem hätte er für einige Spezialsounds einen YAMAHA DX7, eine NOVATION Bass Station sowie einen ROLAND JP-8000 verwendet. Eine ganze Menge der verzerrten Gitarrensounds kamen übrigens aus dem KORG MS-20. Als Sequencer benutzte Orbit ausschließlich einen ATARI ST mit Cubase.

Roland Juno 106, William Orbits bevorzugter Synth bei der Madonna-Produktion

Stellen Sie sich das mal bildhaft vor: Madonna, einer der größten Superstars der Welt, stand bei ORBIT im „Studio“ und produzierte an einem ATARI ST unter Verwendung von einigen Retro-Synths ein komplettes Album. Ein Punkt, den ORBIT ebenfalls äußerst faszinierend fand.

Einige AMAZONA.de-Leser sollte dieser Umstand vielleicht nochmals zum Grübeln veranlassen, bevor der Neukauf vom letzten Jahr schon wieder auf dem Gebrauchtmarkt landen sollte.

Neben dem motivierenden Umstand, dass man für erfolgreiche Songs nicht unbedingt UP TO DATE Equipment benötigt, ist aber die Tatsache interessant, dass ORBIT sich selbst als „two-finger-virtuoso“ bezeichnet.

Mirwais Ahmadzai – Music – 2000

Ganz anders der Vollblutmusiker und gelernte Gitarrist MIRWAIS AHMADZAIS.

Während auf RAY OF LIGHT William Orbit nur an einem einzigen Stück (Little Star) nicht beteiligt war, wirkt seine Teilnahme an MUSIC eher wie die eines Gaststars. Gerade mal auf drei Stücken taucht noch sein Name in den Credits auf.

Seinen Platz hatte nun Mirwais Ahmadzai eingenommen. Ein junger Franzose afghano-italienischer Abstammung, der auch heute noch in Paris lebt.

Mit Freunden gründete er in den 70ern die Band TAXI GIRL, die eine Art Mischung aus Dancefloor und Kraftwerk sein sollte. Nach einigen weniger erfolgreichen, aber veröffentlichten Singles, löste sich diese Band wieder auf. In den 90ern fand Mirwais in der aufkommenden House- und Jungle-Szene in Paris eine neue Inspirationsquelle.

(Music Opener Music)

Ein befreundeter Photograph Stephane Sednaoui schickt schließlich Mirwais erste Single „Disco Science“ an Madonnas Plattenlabel MAVERICK RECORDINGS. Dort gelangt sie in die Hände von Madonnas A&R Manager, der den Stil liebt und sich vorstellen kann, dass auch sein Superstar davon angetan sein könnte. Auch Madonna ist sofort überzeugt und nimmt persönlich mit Mirwais Kontakt auf.

Von November 1999 bis März 2000 arbeitet Mirwais viermal gemeinsam mit Madonna in einem Londoner Studio. Die meiste Zeit ist er aber in Paris, wo er in seinem Home-Studio die Nachbearbeitung vornimmt, bevor im berühmten Londoner Metropolis Studio das Mastering vollzogen wird.

Mirwais Ahmadzais Album „Production“ von 2000

Wie er selbst sagt, gehört Madonna nicht zu den Stars, die einen Take hundert Mal probieren, sondern ist bereits nach wenigen Aufnahmen zufrieden. „Es muss noch Kanten haben“ ist immer wieder einer ihrer Leitsprüche, auch wenn es um den Mixdown geht.

Während dieser Phase entsteht auch die weltweit erfolgreiche Single MUSIC. Ursprünglich von Mirwais als Instrumentalstück produziert, war Madonna überzeugt davon, dass man aus MUSIC einen starken Song machen könnte. Sie experimentierte mit verschiedenen Melodien und Texten, bis sie schließlich den „richtigen“ Weg gefunden hatte. MIRWAIS war zunächst skeptisch, empfand aber die Art und Weise, mit der Madonna an seine Musik heranging und diese durch ihre Vocals ergänzte, inspirierend und motivierend. Wie er selbst in einem Interview mit KEYBOARDS zugibt: „Mit ihrer Melodie und ihren Lyrics hat sie meine Arbeit auf einen neuen Level gebracht.“

Einer amerikanischen Internet-Seite gegenüber verrät er über sein Equipment, das während MUSIC zum Einsatz kam:

„I used a Waldorf Microwave XT, Korg Prophecy, Roland JD-990, Clavia Nord Lead 2 Rack, and an E-mu E6400. My computer is a Mac G3, 300MHz, with an Emagic Audiowerk 8 card and Logic Audio. I know a lot of people use Pro Tools, but this is enough for me. I’ve been using Logic since I was born [laughs]. I started with Notator and Creator. Logic never crashes.“

Ein seltenes Bild von Mirwais damaligem Equipment im „Studio“

Als Pult kam ausschließlich ein YAMAHA 02R zum Einsatz, das an zwei MACKIE Monitore HR824 angeschlossen ist. Obwohl Mirwais bereits einen höheren Standard einsetzte als Orbit seinerzeit bei RAY OF LIGHT, kann man auch hier nicht gerade von HIGH END sprechen.

Als seinen Lieblingssynthesizer bezeichnet er den KORG PROPHECY, den er liebevoll den MINIMOOG der 90er Jahre nennt. Gerade weil der PROPHECY kein Bestseller war, schwört er auf ihn und dessen charakteristischen Sound, der eben nicht in jeder Produktion zu hören ist.

Mirwais damaliger Lieblings-Synthesizer, der Korg Prophecy

Nach den beiden Kultalben Ray of Light und Music ging Madonnas Stern gemächlich in den Sinkflug über. Verkaufte sich Ray of Light noch über 12 Millionen Mal, erreichte Madonnas letztes Album Rebellion 2015 (inklusive Downloads) nur noch knapp die Millionengrenze. 2017, im Alter von knapp 60 Jahren, tourte sie bislang das letzte Mal – und das erfolgreich. 82 Konzerte in aller Welt vor fast immer ausverkauften Hallen spülten 170 Millionen Dollar in die Kassen.

Irgendwie wünscht man sich nun, die betagte Dame möge das Feld einer neuen Generation überlassen, aber so recht glauben kann das wohl niemand.

Madonna 2015 Live in Prag (c by Shutterstock)

Forum
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    amyristom  

    Den Sound von „Ray of Light“ und William Orbit generell hab ich immer gemocht. Warm, breit, analog, blubbernd mit diversen Retro-Elementen garniert und äußerst melodiös. Der Ansatz von Mirwais Ahmadzais auf „Music“ dagegen war da geradezu die Antithese. Eher steril, kalt, klirrend, fiepende Synths und auf Melodie kann im Zweifelsfall verzichtet werden. Gerade der Song „Music“ ist hier das perfekte Beispiel. Neben dem im Vergleich zu Orbit geradezu furztrockenen Sound der Produktion gesellen sich die genannten fiebenden Synthies und der gesamte Song orgelt über die gesamte Spiellänge auf ein und dem gleichen Akkord herum. Die einzige Melodielinie ist der Gesang, kompositorisch dagegen ist der Song eine einzige Wüste und eher eine Ansammlung von Soundeffekten (also das totale Gegenstück zu Orbit’s Ansatz).
    Ähnliches findet sich im Gesang: Bei Orbit viel Hall & Delay, bei Ahmadzais trocken, gerne mit hartem Noise-Gate oder absichtlich zerschnippelt.

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    Maxi  

    Ich halte das Orbit-Album ja auch für eine der besseren Madonna-Veröffentlichungen. Und klar hat es eine Handschrift. Madonnas Erfolg oder Comeback kann man aber eher nicht mit einzelnen Produzenten oder Produktionen erklären. Es war ihre Fähigkeit, sich und ihre Aktivitäten besser sichtbar zu machen als andere das konnten. Eine starke Geschäftsfrau, die den Zeitgeist oft treffsicher erkannt, aufgegriffen und als Entertainerin für den Mainstream inszeniert hat. Die Leute um sie herum waren aus meiner Sicht oft sehr gut, aber trotzdem eher austauschbare Helferlein. Respekt!

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    Stephan Güte  RED

    Ein fantastisches Album und das einzige Madonna Album, dass ich mir je gekauft habe. Ich habs gerade heute erst wieder gehört. Danke für den Artikel!!

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    janschneider  

    Wenn ich mal eine kleine Kritik äußern dürfte: Das permanente – wenn auch nicht mal durchgängig konsequente – Schreiben von Namen in Versalien wirkt sehr Holzhammer-mäßig und zumindest auf mich etwas irritierend im Lesefluss. Üblicherweise würde man wohl Eigennamen ganz normal schreiben und z.B. Songtitel einfach in Anführungszeichen.

    Beim Alter der Dame ist dann wohl auch ganz kavaliersmäßig ein Jahrzehnt gestrichen worden – Madonna muss auf der Tour 2017 schon eher an die sechzig gewesen ein :)

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    dilux  AHU

    ich habe ja schon immer alle arten von musik gehört, aber meine grosse liebe war schon immer dancefloor in all seine spielarten, weswegen ich „Music“ eindeutig präferiere; das groovt einfach wie sau :)

    und lustigerweise empfinde ich gerade „Ray of light“ eher als steril und leicht unterkühlt…was mir bei william orbits auflistung der productiontools fehlt, ist der sampler, der anscheinend verwendet wurde oder soll ich glauben, daß die strings von „Frozen“ von einem JD800 kommen? das würde mich beeindrucken…

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      og_penson   1

      Als Sampler kamen 2 Akai S3200 zum Einsatz, allerdings in erster Linie für Drumloops und Effektsounds. Die Streicher in „Frozen“ sind echt.

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    Max Lorenz  RED

    War damals genau mein Dinge. So etwas hätte ich seinerzeit Madonna nie zugetraut. In den 80igern konnte ich mit ihrer Musik gar nichts anfangen. In den 90ern wurde ich zum ersten mal aufmerksam, als ich VOGUE hörte und schließlich auch durch das Album EROTICA. Aber ROL machte für kurze Zeit einen echten Fan aus mir.

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    tomk  AHU

    Also ich stell mir das jetzt bildlich vor: Während das Arrangement auf dem Atari ST runterfährt, trällert Madonna live die Gesangsspur ein. (Mich hätte echt interessiert wie der Gesang abgewickelt wurde.) Interessant auch bei Music: … bevor im berühmten Londoner Metropolis Studio das Mastering vollzogen wird.
    Madonna, die Queen of Pop, hat sich immer wieder neu erfunden und Grenzen ausgelotet! Da kann ich nur Respekt vor haben. Was mich wiederrum zu Bohlen führt. Als wir im hintersten Vietnam durch ein Reisbauerndorf wanderten, und Modern Talking aus der Bambushütte dröhnte. Wahnsinn! Das muss man erstmal hingekommen.
    p.s. Hatte eigentlich Orbit nachfolgend nochmal so ein Brett auf der Weltbühne?

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      TobyB  RED

      Hallo Tomk,

      Pieces in a mordern Style, mit Barbers Adagio for Strings. Das Thema dürfte Tausende zu Remixen inspiriert haben. Inklusive Ferry Corstens Remix. Strange Cargo I – III. Oder, Water From A Vine Leaf. Was in der Chillout Heavy Rotation von MTV rauf und runter lief. Ansonsten wurde Orbit, wie Daft Punk wohl eher angeheuert, die Musik von Madonna aufzuhippen. Was bei ROL ganz gut geklappt hat.

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        tomk  AHU

        Hei Toby,
        echt … Orb hatte später auch nen Grammy eingefahren, ganz ohne Madonna? Ich denke Orb wusste ganz genau warum er die Ehre zuließ mit so einem Weltstar zu arbeiten. Win-Win, die Gema war/ist sicherlich beachtlich! Madonna konnte es sich eben immer aussuchen wer ihr zeitgeistmäßig gut zu Gesicht stand.

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          TobyB  RED

          Hallo Tom,

          Achtung es gibt auch noch The Orb. A Huge Ever Growing Pulsating Brain That Rules from the Centre of the Ultraworld, bereite eher The Prodigy und Chemical Brothers den Weg. Und William Orbit dürfte solchen Künstlern wie Nils Frahm den Weg in die klassischen Konzerthäuser geebnet haben. Die Trance Remixe von Ray of Light entsprechen so ziemlich dem Zeitgeist der damaligen Zeit, was sich in gesamten Produktion dann auch wie ein roter Faden durchzieht. Madonna holt sich halt immer Unterstützung, Like a Virgin hat sie mit Nile Rodgers produziert. Witzig finde ich in diesem Zusammenhang, dass Holiday auf der Akkordfolge von ABC The Look of love basiert, nur von C-Dur nach D-Dur transponiert.

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            tomk  AHU

            Arrghhh …
            du willst mich jetzt nicht wirklich verstehen, und NEIN, ich will Orb und seine Musik in keinster Weise mindern. Aber auch Madonna nicht, die für mich fast auf einer Stufe mich MJ steht. King of Pop, Queen of Pop?
            UND ich sehe das völlig anders! „Angesagte“ Produzenten schlagen gerne in eine „Zeitgeist“ Kerbe die populär in ihrem Weg nach vorne führt, auch in deren Geldbeutel.
            Fahre in die entlegensten Winkel der Welt und frage nach Orb, oder Madonna. Hast du mich jetzt verstanden?
            Da fallen so Diskussion wie: der hat aber den Akkord von dem Akkord geklaut, berechtigt hinten über die Klippe. Denn da entwickelt sich eine Art von Kunst die nur ultrawenig Menschen auf diesen Planeten zu kontrollieren vermögen. Orb schloss sich willig an! Verdient!!! Er wurde folgend ein Teil davon.

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              TobyB  RED

              Ruhig Blut :-) Alles gut, ich finde nur Abkürzungen schräg, wenn du Orbit meinst, schreib es bitte. Ansonsten sind wir gleich beim Collector und einem Infinity Stone und einem weiteren Orb ;-)
              Und dem Awesome Mixtape #1, der Guardians of the Galaxy.

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    0gravity  

    „Ray Of Light“ ist eine der Scheiben, die ich damal am häufigsten gehört habe. Dabei hatte ich ja fast ein schlechtes Gewissen als ich die gekauft habe. „Du gehst jetzt echt mit einer Madonna CD nach hause?!?!“ dachte ich mir. Die „Music“ habe ich dann auch noch gekauft und fand sie auch sehr gut. War aber meine letzte von Madonna.
    Den Prophecy habe ich mir kurz nach Erscheinen auch zugelegt und die Musiker in meinem Bekanntenkreis (und ich) meinten damals, der kann wirklich wie ein Minimoog klingen.

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    Organist007  

    Madonna hat mich nie wirklich beeindruckt, aber die synthsounds auf dem Album sind toll !

    ich greife lieber zu Alison moyet – da ist die Stimme auch ein Wahnsinn !

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