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UVI Vintage Vault 4, Synthesizer Plug-in-Collection

Neue Synthesizer & 14.000+ Presets

10. Februar 2022

uvi vintage vault 4 synthesizer plugin collection

Mit UVI Vintage Vault 4 geht die Plug-in-Sammlung von Synthesizer-Klassikern in eine neue Runde. Insgesamt umfasst das Paket nun 36 Einzelprodukte, die auf Basis von 255 Hardware-Synthesizern und Drum-Machines entstanden sind.

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Die UVI Plug-ins sind Sample-basierte Instrumente. Die Collection Vintage Vault, die seit 2012 stetig wächst, hat sich analogen und digitalen Synthesizer verschrieben, die berühmt, selten, legendär oder obskur sind. Für viele der einzelnen Software-Instrumente wurden mehrere Hardware-Geräte herangezogen, da es entweder die Originale in mehreren Versionen gab oder man unterschiedliche, aber artverwandte Instrumente thematisch zusammengefasst hatte.
Die Originalgeräte wurden akribisch abgesampelt und als Plug-ins aufbereitet, in denen die Presets weiter editiert, gelayert und mit Effekte versehen werden können. Als Basis-Plug-in dient entweder die kostenlose UVI Workstation oder der hauseigene Sampler Falcon. Vintage Vault 4 hat eine Größe von 281 GB und bietet insgesamt über 14.000 Presets.

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Neu in Vinatge Vault 4 sind die zunächst einmal die Instrumente, die seit Version 3 als Einzelprodukte erschienen sind: Super-7 (Roland MKS-7), PX Sunbox (Jomox Sunsyn), PX Memories (Memorymoog), Program 24 (Solton Programmer 24) und die Mini-Collection Emulation II+ (E-MU Emulator, II, III, Drumulator, SP-12).

Ganz neu sind Bit Zone, basierend auf dem 6-stimmigen Analogsynthesizer Crumar Bit 99, dessen Sounds in zwei Versionen aufgenommen wurden: trocken und mit dem Symphonic Chorus des Yamaha SPX90.
Unter diesen Links findet ihr übrigens die Amazona.de Vintage-Storys zum Crumar Bit 99 / Bit 01 und Bit One sowie zum Yamaha SPX90.

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Für Hybrid 6000 wurde der Casio HT-6000 aufgenommen, der vier DCOs und ein diskretes VCF und VCA pro Stimme sowie ein integrierten Chorus besaß.
Auch zum Casio HT-6000 und dem kleineren HT-3000 haben wir eine Vintage-Story für euch.

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Mit Prime 8+ gibt es ein Drum-Machine, die von der Roland TR-808 abgeleitet ist, aber über die erweiterten Editierfunktionen des UVI-Players verfügt. So gibt es zum Beispiel Filter, Drive und Effekt-Sends pro Instrument.
Selbstverständlich darf der Link zum Black Box-Artikel über die Roland TR-808 nicht fehlen.

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Weiterhin gehören zur Collection: Beatbox Anthology 2, Cameo, CS-M, Darklight IIx, Digital Synsations, Digital Synsations 2, Energy, FM Suite, JP Legacy, Kroma, Mello, OB Legacy, PX Apollo, PX P10, PX V8, Strings Machines 2, Synthox, The Beast, U1250, UltraMini, USQ-1, UVS-3200, UVX-679, UVX-10P, UVX-3P, UVX-80, Vectro Pro und WaveRunner.

UVI Vintage Vault 4 wird bis zum 21. Februar 2022 zum Einführungspreis von 399,- Euro angeboten. Danach kostet die Collection 599,- Euro.

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Forum
  1. Profilbild
    UAP

    Ich bin bei diesen UVI-Sachen immer etwas zwiegespalten: Einerseits klingen sie wirklich meist ganz großartig, und es lässt sich damit rubbeldiekatz etwas wirklich Tolles herbeizaubern, zumal auch die Effekte gleich „mitgeliefert“ werden. Andererseits kommt dann in 80% der Fälle etwas dabei heraus, was mit dem eigentlich gesampelten Originalinstrument kaum noch etwas zu tun hat.
    Ich finde zudem, dass die Effekte (vor allem Reverb und Chorus) bei UVI häufig wie „Zuckerguss“ gedacht sind: also drüber gießen, und es macht alles süßlich – verdeckt aber auch die Ecken und Kanten.
    Da UVI offensiv wirbt, bei Ihnen sei (im Gegensatz zu Virtual Modelling VSTs) die Hardware die Basis, würde ich mir vonseiten des Herstellers etwas mehr Mut wünschen, die Presets mal roh und ehrlich wie die gesampelte Hardware klingen zu lassen, statt sie alle in Effekten zu ersäufen.
    Klar, man muss keine Presets nutzen, man kann eigene Sounds bauen, aber auch das ist bei UVI immer ein Entfernen vom Original, weil eben nicht VM-basiert, sondern auf Samples. Und wenn ich ein Sample tweake, verhält es sich anders, als der Signalpfad im Synth.
    Bitte nicht falsch verstehen: Ich besitze selbst einige UVI-Produkte und nutze sie häufig und mit sehr guten Ergebnissen. Ich finde es nur etwas albern, das einem verkauft wird, man würde den 1A-Originalsound bekommen. UVI ist häufig „entfernter“ vom Original als VM.

    • Profilbild
      Round Robin AHU

      Das mit den Effekten – und den von dir an gesprochenen Mängel – macht ja jeder Plugin Hersteller, da ist UVI nicht alleine. Deshalb sind bei mir die Effekte grundsätzlich aus und schraube trocken an den eigenen Sounds. Dann arbeitest Du wirklich mit dem Original Material. Danach kann man mit seinen eigenen Effekten den Zuckerguss wohldosiert anwenden.

      Grundsätzlich finde ich den UVI Ansatz relativ gut, da es letztlich um die Original Kisten geht. Sicher basiert das Ganze auf Samples, aber nicht so wie von dir dargestellt. UVI und Native Instruments nutzen ausgeklügelte Samplingtechnologien zum Erstellen von Sounds. Besonders gut finde diese Variante, wenn es nichts vergleichbares gibt. Wie zum Beispiel Crumar Bit 99/Bit 01.

    • Profilbild
      P.Rotten

      UVI arbeitet nach dem selben Konzept wie refX Nexus. Da sollen fertige Hochglanz Sounds rauskommen. Man hat aber sehr viel mehr Möglichkeiten ins Sounddesign einzugreifen als bei Nexus. Die Effekte sehe ich nicht als Problem weil man sie alle ausschalten kann. Aber für Sound Schrauber sind wahrscheinlich Physical Modelling VSTs besser geeignet.

  2. Profilbild
    Filterpad AHU

    Ist der pure Wahnsinn und lässt das Producer-Herz höherschlagen. Aber mich würde, wenn auch etwas konträre, Vergleich zu NI-Bundles interessieren. Klanglich, haptisch, organisatorisch bzw. Verwaltung. Wenn jmd. berichten kann, bitte gerne. Z.B. mit der neueren NI Play-Serie bin ich nicht wirklich zufrieden. Also diese A-B-Teile, falls jmd. fragt, was ich meine. Aber daran setzt NI derzeit alle Mühen…. Bitte nicht allzu lange mehr.

    • Profilbild
      xaez

      Empfehlenswert ist weiterhin Arturias V Collection; „The Beast“ (uvi) und Synclavier V, das Resultat ist bei Arturia einfach qualitativer..

    • Profilbild
      Jens Barth

      Ich habe sowohl Vintage Vault, als auch V Collection und auch NI Komplete.

      Klang:

      Alle sind eigentlich gut, aber unterscheiden sich deutlich voneinander. UVI basiert auf Samples, bei NI hast Du sowohl Sampler (Kontakt) als auch Emulationen (u.a. Massive X) während Arturia reine Emulationen sind.

      Haptik / Organisation / Verwaltung:

      Hier gefällt mir UVI und Arturia deutlich besser als NI. Die NI – Welt besteht aus einzelnen Plugins, die kaum eine gleiche Logik verfolgen. Teilweise sind die Plugins auch schon jahrelang nicht mehr weiterentwickelt worden (Absynth, FM8), die GUI’s werden teilweise zum echten Mäusekino, wenn man mit hochauflösenden Monitoren arbeitet. Arturia und auch UVI verfolgen dagegen bei allen Plugins denselben Ansatz, die Presetverwaltung ist vorbildlich. Man findet sich sofort zurecht.

      Meine Erfahrung:

      Ich kam von Komplete, nutze aber inzwischen nur noch sporadisch einige Plugins. Kontakt, weil man eigentlich nicht drum herum kommt, Guitar Rig, Massive X und Battery. Der hochgelobte Reaktor konnte mich dagegen bislang nicht begeistern.

      UVI und Arturia dagegen kann ich uneingeschränkt empfehlen. Trotz Samplebasis bietet UVI hervorragende Sounds und Möglichkeiten. In Verbindung mit Falcon ist das ein sehr spannendes Packet.

      Arturia wiederum ist ein echtes Eldorado für Fans von tollen Emulationen berühmter Synthesizer.

      • Profilbild
        Filterpad AHU

        Apropos: Der Reaktor, bei allem was er kann, klingt meiner Ansicht nach auch nicht besonders. Bis auf Monark (für tiefe Bässe gut) sonst eher unnütz. Battery und der alte Massive sind noch die besten im Verein. Der neue Massive X wäre gut, wenn er denn mal Bugfrei wäre. ;)

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