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Test: TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal vs. Roland Juno-60

13. Juli 2019

Was taugt der Juno-60 Chorus Klon wirklich?

TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal

TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal

Mit der Ankündigung des TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal hatte TC Electronic uns Keyboarder ordentlich unter Strom gesetzt. Denn TC Electronic versprach nicht weniger als die „authentic recreation of the chorus circuitry from the legendary Juno-60 synthesizer“. Der Chorus des Roland Juno 60 gehört zu den ikonischen Klangeffekten der 80er Jahre. Er verleiht dem Juno-Sound eine unglaubliche Breite und Tiefe, wie auf hunderten von Hitproduktionen zu hören ist. Und ohne seinen Wahnsinns- Chorus gehörte der Juno wohl heute sicher nicht zu den gesuchtesten Vintage-Synthesizern überhaupt. Wer hätte sich also nicht schon mal gewünscht, mit genau diesem Chorus-Effekt seine Synthesizerklänge zu veredeln?

Das TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal präsentiert sich als handlicher Bodentreter mit den Maßen 56 x 86 x 137 mm und einem Gewicht von einem halben Kilo. Und das zu einem Preis, bei dem man sich wirklich fragt, ob man beim Kauf eines Musikinstruments demnächst noch eine Kaffeemaschine als Gratiszugabe bekommt.

TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal

Ein 9 Volt-Netzteil und ein TRS Y-Kabel müssen zusätzlich angeschafft werden.

We called in the brigade

Dabei kommt im JUNE-60 Chorus-Pedal keine Digitaltechnik zum Einsatz, sondern der Chorus wurde wie beim Original mit einer analogen Eimerkettenschaltung realisiert.  Der Hersteller TC Electronic lehnt sich hier weit aus dem Fenster und legt die Latte für seinen neuen Chorus entsprechend hoch: „To keep the sound of June-60 authentic, we called in the brigade – a bucket brigade delay circuit that is! The tried and true piece of analog cicuitry is the same design used in the legendary Juno-60 synth, as well as a bevy of other sought-after analog choruses. Going all analog is the only way to achieve that unmistakable timbre and touch of the original.“

Look and Feel des „June-60“ geben ebenfalls ein klares Statement ab: Kein „inspiriert von“, sondern ein selbstbewusstes „das isser!“ Das Effektgerät verströmt  mit seinen Holzseitenteilen dezentes Retroflair. Das Ochsenblutrot des Juno 60 wird genauso zitiert (besser „plagiiert“), wie das Blau. Die Schraffierung des Juno-Logos taucht im unteren Drittel des Effektgeräts auf, wo der True Bypass-Fußschalter sitzt. Vor allem aber vermitteln die beiden viereckigen Taster, die auf dem Gehäuse mit römisch I und II beschriftet sind, echtes Juno-Feeling. Direkt darüber gibt es noch einen Schalter für Mono- und Stereobetrieb.  Rückseitig kann ein 9 Volt-Netzgerät angeschlossen werden, das nicht zum Lieferumfang gehört. Selbstverständlich kann der June-60 auch mit einer 9 Volt-Batterie betrieben werden.

An Anschlüssen gibt es an der Rückseite einen Mono-Eingang und eine einzelne Output-Buchse, die je nach Schalterstellung ein Mono- oder ein Stereosignal ausgibt. Man braucht also ein zusätzliches  TRS Y-Adapterkabel, um das Chorusgerät an zwei Kanäle eines Mischpultes anzuschließen. Hier habe ich zum ersten Mal gezuckt, denn eigentlich ist es ja genau das, was den Chorus des Juno 60 so berühmt gemacht hat – dass er das Synthesizersignal in Stereo-Breitwand ausgibt. Warum also besitzt der June-60 keine zwei Stereobuchsen, anstelle dieser halbherzigen Lösung?

TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal

Beim June-60 wird man keine Sekunde im Unklaren gelassen, welches Instrument hier Pate stand.

Wie man den zweiten Oszillator einspart

Blicken wir kurz zurück, wie es eigentlich zur Entstehung des Juno 60-Choruseffekts gekommen ist, Der Traum aller Keyboarder war Ende der 70er Jahre ein polyphoner Synthesizer wie der Prophet 5 oder der Oberheim OB-X. Leider schauten damals viele Tastendrücker in die Röhre, weil die Big Polys für den normalen Geldbeutel einfach viel zu teuer waren.  Ein Grund dafür war, dass ein fünfstimmiger Prophet 10 Oszillatoren besaß. Und ein OB-X sogar 16. Denn wie bei den monophonen Synthesizern wurde auch bei den Polys der fette Klang mittels zweier Oszillatoren erzielt, die leicht gegeneinander verstimmt wurden.

Als die Firmen Korg und Roland daran gingen, preiswerte Polysynths zu entwickeln, war eine logische Einsparmöglichkeit, den zweiten Oszillator zu streichen.  Der Sound von nur einem Oszillator klingt allerdings recht bescheiden: steril und etwas dünn. Um dieses Manko auszugleichen, spendierte Korg dem Polysix einen Chorus. Und genauso machte es Roland beim Juno 6 und dann beim Juno 60. Der Korg war dabei etwas flexibler, weil man zwischen Chorus, Phaser und Ensembleeffekt wählen und auch die Geschwindigkeit bzw. die Intensität des Effekts regeln konnte. Der von den Boss CE-Pedalen abgeleitete Roland-Chorus beschränkte sich auf lediglich zwei Choruseinstellungen, besaß dafür aber mehr Charakter und sorgte dafür, dass manche Juno-Klänge an Wärme den Jupiter 8 glatt übertreffen.

Die Wärme des Roland Juno 60-Sounds ist legendär. Der Chorus hat daran einen entscheidenden Anteil.

Die Wärme des Roland Juno 60-Sounds ist legendär. Der Chorus hat daran einen entscheidenden Anteil.

Der TC Electronic JUNE-60 im Praxistest

Beim Juno 60 wie beim TC Electronic gibt es zwei Taster, die auch kombiniert werden können. Effekt I ist ein warmer langsamer Chorus-Effekt, der Padsounds belebt, aber auch sehr gut zusammen mit den Arpeggiator-Klängen des Juno 60 genutzt werden kann. Stufe II ist schneller und vor allem für Streicherteppiche und Orgelleslie-Simulationen geeignet. Die Kombination aus beiden erinnert an ein rhythmisches Pulsieren, das ich beim Juno nur selten und dann meistens bei schnellen Arpeggios einsetze.

Rasch ist das TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal  verkabelt. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck, die beiden Taster lassen sich mit einem satten Widerstand betätigen.

Zunächst probiere ich den Monobetrieb aus. Als ich einen Juno-Bläserklang über das Preset I spiele, fällt mit zunächst ein ordentlicher Lautstärkeschub auf. Ich muss den Synthesizer ein gutes Stück zurückregeln. Und das zweite, was mir auffällt, ist ein deutliches Leiern und Pumpen des June-60 Choruseffekt. Das kenne ich von meinem Roland-Synthesizer nun so gar nicht.  Ich wechsle auf Stufe II und da wird dieses Leiern noch deutlicher. Und nun zeigt es sich auch, dass ein Testen dieses Effektgeräts tatsächlich nur Sinn macht, wenn man einen Original-Juno 60 zum Vergleich hat. Man könnte sonst von dieser „faithful recreation“ glatt falsche Rückschlüsse auf das Original ziehen. Der Juno 60-Chorus ist vor allem deshalb so berühmt geworden, weil er mit dem Synthesizersignal homogen verschmilzt und eine Einheit bildet. Er ist subtil und immer musikalisch. Genau das konnte ich  beim TC Electronic leider nicht feststellen. Der June-60 klingt oft schrill und neigt zum Zerren.

TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal

Die Rückseite des TC Electronic June-60 mit dem Netzteilanschluss, dem Eingang. und dem Ausgang, der wahlweise auch ein Stereosignal ausgibt.

Chorus als Bitcrusher

Als ich auf Stereobetrieb wechsle, treten die Schwächen sogar noch stärker zu Tage. Statt das Signal warm und breit zu machen, tut es in den hohen Tonlagen teilweise richtig weh. Beim gleichzeitigen Anwählen von Stufe I und II betätigt sich der TC Electronic sogar als Bitcrusher – vergleiche Soundbeispiel DX-7 Atmo, letztes Drittel. Wie war das nochmal mit dem „unmistakable timbre and touch of the original“ ? Da scheint TC Electronic den Mund etwas zu voll genommen haben. Eine Besonderheit des Juno 60 ist es auch, wunderbar mit bereits LFO-modulierten Klängen zu harmonieren. Anders beim June-60: Der Effekt ist immer irgendwie zu stark und wirkt aufgepropft. Am besten hat er mir noch bei einem Orgelsound als Leslie-Ersatz gefallen. Und auch bei manchen Arpeggio-Bassmustern mag man das Dickauftragen des June-60 goutieren.

June-60: Starke Nebengeräusche

In einigen Testberichten war zu lesen, dass – anders als der Juno 60 – der June-60 weniger Nebengeräusche erzeugen würde. Auch das kann ich zumindest bei Nutzung am Line-Eingang eines Mischers leider so nicht bestätigen. Der Juno 60 rauscht – keine Frage. Aber gegen die Nebengeräusche des TC Electronic ist das nur ein Säuseln des Windes. Das TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal kann man  eigentlich nur zusammen mit einem Noise Gate spielen. Beim Soundbeispiel Mono-Arpeggiator hört man, dass der Juno-Chorus auch mit extrem perkussiven Klängen keine Probleme hat. Der June-60 dagegen macht alles mit seinen Nebengeräuschen kaputt. Er bettelt förmlich um mehr Decay, um seine Schwächen halbwegs kaschieren zu können. Ich war so erschrocken über die Geräusche des June-60, dass ich schon an ein Montagsgerät glaubte und bei der Gitarren-Abteilung von Thomann angerufen habe. Dort wurde mir bestätigt: Der June-60 gehört eindeutig zur Kategorie „noisy“.

TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal

Mit dem Fußtaster wird der voreingestellte Effekt aktiviert. Der TC Electronic June-60 bietet einen „True Bypass“

Mit Monosynthesizern kommt der June-60 besser klar

Ich habe den Chorus auch an einen DX-7II gehängt und mit verschiedenen perkussiven Sounds experimentiert. Ich finde das Ergebnis insgesamt befriedigender, als beim Juno 60. Insbesondere das Bass-Beispiel zeigt einen möglichen Einsatzbereich für den June-60. Aber auch hier entsprechen ein Boss CE-1 oder CE-2 viel eher meinen Vorstellungen von einem runden Chorus-Sound. Setzt man dem June-60 gröbere Kost vor, wie den Minibrute mit Metalizer, dann macht er eine bessere Figur. Überhaupt scheint er mit Monosignalen weniger Probleme zu haben. Aber falls der Chorus bei meinem geschätzten Moog Opus 3 einmal den Geist aufgeben sollte – mit dem TC Electronic werde ich ihn sicher nicht ersetzen können. Es klingt einfach zu schrill.

Ich habe hier mal das offizielle June-60-Video von TC Electronics eingefügt, damit man eine Vorstellung bekommt, wie das Pedal mit Gitarre klingt. Aufschlussreich sind die ersten zwei Sekunden: Da hört man nämlich auch sehr deutlich die Nebengeräusche.

Nur für Gitarristen und Bassisten

Nun bin ich nicht der erste, der mit großen Erwartungen an den TC Electronic June-60 herangetreten ist und enttäuscht wurde. Entsprechende Kommentare auf Musiker-Portalen im Netz haben Music Tribe, zu denen TC Electronic seit 2015 gehört, mittlerweile veranlasst zurückzurudern:

„The JUNE-60 is a pedal that TC designed to be an exellent retro chorus for guitar and bass. The circuit is based around the chorus circuit from the Juno but it isn’t a clone. We tweaked and changed the circuit to the most suitable for guitar and bass. Having said that, you can use it with keys and synths but it will not be the same as a Juno. It will be it’s own thing.“

Moment mal – was haben wir da falsch verstanden?  Tatsächlich findet sich im Werbetext der TC-Website der Hinweis: „JUNE-60 brings the recognizable sound of all your favorite classic eighties synth themes to the world of guitar.“ Das erklärt, warum ich meine Klangeindrücke beim besten Willen nicht mit meinem alten Roland-Synthesizer in Übereinstimmung bringen konnte. Wobei ja viele Gitarreneffekte an Synthesizern wunderbar funktionieren. Aber ein Keyboardeffekt, der für Gitarre abgewandelt wurde und nun wieder für Synthesizer nutzbar gemacht werden soll – das scheint genau ein Schritt zu viel zu sein.

TC Electronic JUNE-60 Chorus-Pedal

Die gute Verarbeitung und die schönen Holzseitenteile können leider nicht darüber hinwegtrösten, dass der June-60 das selbstgesteckte Ziel meilenweit verfehlt.

Von wegen „Faithful recreation“

Doch dann bleibt da immer noch ein Widerspruch aufzulösen: Denn die TC-Website und die gesamte vom Juno 60 abgekupferte Optik schreien förmlich „Faithful recreation“. Und nun rücken sie damit raus, dass es sich nie um eine Kopie des Juno 60-Chorus handeln sollte, sondern man quasi eine Neu-Interpretation für Gitarre geschaffen hat.  Wobei ich beim besten Willen nicht weiß, ob die Gitarrenwelt ausgerechnet auf diesen Chorus gewartet hat, der keine weitere Regelung der Effektintensität und Geschwindigkeit zulässt.  Die Herzen der Synthesizerspieler hätte man – bei entsprechender Umsetzung – garantiert gewonnen.  Doch die hat TC Electronic ordentlich verprellt. Und deshalb fühlen sich jetzt viele Musiker – und das zu Recht – hinters Licht geführt.

Noch ein Wort zum Preis: Hätte TC Electronic tatsächlich den Roland Juno-60 Chorus geklont, hätten sie einen Preis wie für ein Gerät von Strymon oder Neunaber aufrufen könne.  Und das Teil wäre weggegangen wie warme Semmeln. So wird der June-60 zum Schleuderpreis von gerade mal 36,00 Euro angeboten. Aber auch diese Summe ist – zumindest aus Keyboarder-Sicht – rausgeschmissenes Geld.

Bei den Soundbeispielen mit Juno 60 ist zuerst der Juno ohne Chorus und dann mit dem internen Chorus (erst I dann II) zu hören und im Anschluss der June-60. Beim Orgelbeispiel und dem Stereoarpeggio ist nur der June-60-Chorus zu hören. Die Audiokette: Instrument, June-60, Amek Pure Path DMCL, Tascam Model 24, PrismSound Orpheus, Ableton Live. Es wurden kein EQ, Kompressor oder Effekte verwendet.

Der TC Electronic June-60 on YouTube

Der June-60 im Verbund mit einigen Synths:

und schließlich im Verbund mit Gitarre:

Fazit

Sagen wir es mal in aller Deutlichkeit: Wäre das irgendein neues Gitarreneffektgerät von TC würde kein Hahn danach krähen. So hat man mit dem Namen und dem Juno 60-Design natürlich auch die Begehrlichkeiten von Keyboardern geweckt. Für die aber gibt es hundert bessere Alternativen. Fest steht: Mit dem June-60 lässt sich nicht mal ansatzweise der Juno-60 Chorus imitieren. Über die Eignung des Geräts für Gitarren und Bässe möchte ich mich nicht äußern. Einige Videos im Netz legen den Schluss nahe, dass der Chorus hier wohl besser funktioniert. Aber auch hier käme ich nie auf den Gedanken zu sagen: Ach, das ist doch der Chorussound vom Juno 60. Zumal ich die Nebengeräusche indiskutabel finde. Was bleibt,  ist ein bitterer Nachgeschmack: Ein einst hochgeachteter Hersteller entfacht einen Hype, der teils auf Fake News beruht.  Und muss nun – überrascht durch die Kritik – eingestehen: Den Juno-Sound bekommt ihr mit unserem Gerät nicht hin.

Plus

  • Ansprechende Juno-Optik, die aber falsche Erwartungshaltung weckt
  • Gute Verarbeitung

Minus

  • Kein Juno-Klon, wie suggeriert wird
  • Eiernder Chorussound
  • Stereo nur über Y-Kabel
  • Sehr starke Nebengeräusche

Preis

  • 36,00 € bei Thomann
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    calvato  

    puh, das teil klingt wirklich traurig…. da hab ich echt viele fragezeichen auf der stirn: warum macht man so etwas? warum nicht „wirklich“ klonen? das können die tc/behringers doch eigentlich ganz gut…? das ding sieht sexy aus, aber mehr als „sey aussehen“ kann es leider nicht.

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      costello  RED

      Hi Calvato, ich sehe, Du besitzt einen Juno 6 und hast damit auch den direkten Vergleich. Der June-60 klingt wirklich traurig. Ich finde, hier wurde eine echte Chance vertan. Schade!

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    BÄM  

    Und bäm… brechen die Vorbestellungen bei Thomann ein und die Wunschlisten werden ein Teil kleiner. Danke für die Warnung!

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      costello  RED

      Eigentlich lag der Verkaufspreis für den June-60 ja bei 55,– Euro. Dass Thomann das Teil jetzt schon für 36,– Euro raushaut, spricht ja Bände.

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    Hectorpascal  AHU

    Wer so designt sollte auch so klingen. Da haben die beim Vintage Phaser einen besseren Job gemacht. Sind die Nebengeräusche wirklich echt? Sowas sollte man vom Markt nehmen und die Leute entschädigen. Damit hat der Uli sich keinen Gefallen getan, das wird richtig weh tun in der Community. :)

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      costello  RED

      Die Nebengeräusche sind wirklich frappierend. Ich habe bei den Aufnahmen nicht umgestöpselt. D.h. der Juno 60 mit internem Chorus ging durch den June-60 im True Standby und dann habe ich für den June-60-Chorus lediglich den Fußschalter betätigt und dann nochmal von Chorus I auf II bzw. die Kombination gewechselt. Ein Noise Gate würde auch nur bedingt helfen, denn die kurzen Arpeggio-Impulse könnte es auch nicht retten. Aber abgesehen davon: Der Chorus klingt auch einfach nicht schön.

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    Son of MooG  AHU

    Vielen Dank für diesen Test, der mich vom Verschwenden von 50,-€ (incl. Kabel und Netzteil) abgehalten hat. Besser, ich investiere etwas mehr in einen Boss CE-5 oder CH-1…

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      costello  RED

      Die von Dir genannten Boss-Geräte kosten zwar mehr als das Doppelte des June-60 zum derzeitigen Thomann-Kampfpreis, machen Dich aber garantiert glücklicher :-)

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    TobyB  RED

    Mr. C,

    so meldet man sich aus dem Urlaub retour. Sehr guter Vergleichstest, sehr fair, nicht verschwurbelt und das Urteil hart erarbeitet. Ich hatte nach der Betrachtung des Demos mit dem Propheten ein WTF auf der Stirn, der interne Chorus, BBD Delay/Chorus meines Propheten braucht sicher nicht diesen TC60. Das ist noch nicht mal Eulen nach Athen tragen. Die Clickgeräusche des TC 60 sind mit dem Eiern ein wahres NoGo. Wenn ich wirklich noch einen Vintage Chorus benötige, dann doch lieber den Small Clone von EHX oder den Poly Chorus. Und wenns ganz breit und mit Ensemble sein muss Boss RCE10.

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    amyristom  

    Welche aktuell auf dem Markt befindlichen Chorus-Geräte kommen denn dem Juno-60 Chorus noch wirklich am nächsten?

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    Tom Aka SYNTH ANATOMY  RED

    Das hat ja TC Electronic bereits bestätigt, dass es kein Juno Klon ist ;) Es ist entwickelt worden für Gitarristen und nicht für Synthesizer. Daher ist der Klang und der Charakter anders :)

    Hatte das Statement auf Synth Anatomy gepostet:

    The June 60 is a pedal that TC designed to be an excellent retro chorus for guitar and bass. The circuit is based around the chorus circuit from the Juno but it isn’t a clone. We tweaked and changed the circuit to be most suitable for guitar and bass. Having said that, you can use it with keys and synths but it will not be the same as a Juno. It will be its own thing.

    Um 36€ bekommt man jedoch ein nettes Chorus Pedal, was will man aber auch erwarten für den Preis um ehrlich zu sein :)

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      Robocob11  

      So ein Sch…. Genau dieses Statement ist doch das peinlichste „zurückrudern“ das man sich vorstellen kann. Das Ding sieht aus wie ein J60 und heißt auch fast noch genau so. Und jetzt soll es plötzlich kein Klon sein. Meine Tochter hat bessere Ausreden parat. Ich schätze dich sehr Tom, aber alleine das du dieses Statement hier postest, rückt dich doch automatisch in die falsche Ecke. Für 36,-€ bekommt man höchstens die größte Verarsche aller Zeiten.

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        Tom Aka SYNTH ANATOMY  RED

        Ruhig bleiben ;) die Welt geht nicht unter ;) Mein Job ist es Leute zu informieren von jeder Ecke des Tisches auch wenn die einigen nicht passt. Würde ich solche Statements ignorieren, bin ich nicht objektiv und ignoriere bestimmte Meldungen sorry das geht in meiner Denkweise nicht. Das Statement hat TC auf Gearslutz veröffentlicht nach dem die ersten Nutzer enttäuscht waren von den ersten Demos die online waren.

        Das es so ausschaut oder den Namen trägt, ist mal wieder eine Sache aus Ulihausen. Klar auf der Marketing Seite verkauft sich so ein Produkt besser mit dem Namen June und Interface eines Juno Chorus wie July ;) Das es kein Juno Clone für Synths ist sondern eine Version für Gitarristen die verändert wurde, ist jetzt aber klar durch den Test aber auch von Seiten der Entwickler.

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      andreas2  

      Werbung sollte nicht zu dick auftragen dürfen, leider gehört das zum Business (Auto..)
      Ansonsten soll das eine stabile DIY-Kiste sein, analoge Eimerketten sind noisy, Stereo-Ausgang via Insertkabel hoffentlich auch im Bypass (?), Holzseitenteile, wertige Mechanik, vermutlich sehr leicht zu modden, also für 36€ habe ich das Teil grad bestellt. 😜
      Das wird dann die Stereoanbindung meines Microbrutes, passt zum rohen Klang.

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        costello  RED

        Mit Monosignalen kommt der June-60 tatsächlich besser klar. Ein Korg Monologue, ein Arturia Micro- oder Minibrute – das funktioniert. Ein polyphones Streicherpad kann man damit eher nicht aufhübschen.

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      swissdoc  RED

      Das mit den €36 und was man dafür erwarten kann sollte man im Lichte des alten Behringer UC100 Ultra Chorus sehen. Das gab es mal für €19 im Handel und es spielt den June 60 locker an die Wand. Erwartungsgemäss ist es für diesen Preis selbst gebraucht nicht mehr zu bekommen.
       
      Wie schon mehrfach an anderer Stelle geschrieben: Eine vertane Chance.

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    fmq75

    Also,als“subtil“ würde ich den Juno Chorus nun wirklich nicht bezeichnen,der trägt schon sehr dick auf.Aber ich liebe es :)

    Und war auch länger auf der Suche nach einem Ersatz in Hardware.Der CE-300 ist es kürzlich geworden und der macht seine Sache in der Hinsicht wirklich gut.Damit bin ich erstmal kuriert.Das man den im Mixer einschleifen kann ist noch der Zuckerguss über den süssen Choruskuchen :)

    Sehr enttäuschend was TC da abgeliefert hat und das Marketinggequatsche tut richtig weh.Welch Ironie dass Roland es geschafft haben den Chorus in digital sehr gut nachzubilden (in der Boutique Serie) und TC in analog so meilenweit dran vorbei geschrammt ist…

    Bezüglich Boss DC2-W…ich dachte das wäre eher Dinension D Ersatz?Wäre nicht CE2-W näher dran?Den fand ich in youtube Videos zwar schon ganz nett aber es fehlt doch noch ein gutes Stück der Juno Magie

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      Steril

      Ich finde den Chorus in der Boutique-Serie und auch in den zugehörigen Roland-Plugins auch sehr gut gelungen. Den sollte Roland mal als Standalone-Effekt herausbringen!

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      costello  RED

      Du hast völlig recht, „subtil“ würde für den Chorus des Polysix besser passen, aber nicht wirklich zum Juno. Aber im Vergleich zu diesem bratzigen June-60 kam mit mein Juno-60-Chorus nachgerade subtil vor ;-)

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    Steril

    Ich wusste aufgrund einiger YT-Videos ja vorher schon, was mich erwartet, habe ihn mir aber dennoch bestellt. Da der Bodentreter in erster Linie für Gitarre und Bass konzipiert ist, darf man natürlich nicht mit vollem Line-Pegel eines Synths reingehen, dann zerrt er. Als Insert-Effekt halte ich ihn auch für ungenügend, schon aufgrund der komischen Phasenschweinereien, als Send-Effekt eingebunden und zum Synthesizer hinzugemischt klingt er aber gar nicht so schlecht.

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      costello  RED

      Danke für Deine Ergänzungen! Im Stereobetrieb kommt es tatsächlich zu sehr eigenartigen Korrelationsverdrehungen. Zum Line-Pegel: Ich habe sowohl die Lautstärke als auch den VCA beim Juno runtergeregelt, aber trotzdem speziell bei „bauchigen“ Sounds mit nur leicht geöffneten Cutoff (Synthbrass) mit Verzerrungen kämpfen müssen. Je weiter der Filter geöffnet ist, desto unproplematischer wird es.

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    Mick  AHU

    Ok, wenn sich keiner traut, sage ich es! Seitdem TC zur Music Group gehört, kommt nur noch billiger Schrott! Wer hat das geahnt?…wir hier!

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    AMAZONA Archiv

    Dein Test bestätigt das , was auch mein Eindruck beim testen vor Wochen war. Netter Marketinggag.

  12. Profilbild
    k.rausch  RED

    Erinnert mich an Badesalz: „Als Kaffee scheiße, als Heißgetränk wunderbar.“ :) Nee, June-60 hat mit dem Juno-60 Chorus nicht viel zu tun. Als Chorus Effect Device finde ich den aber gar nicht verkehrt, hört man ganz gut bei den DX7 Audio Tracks. Ein Intensity Regler würde dem Ding gut stehen, aber das ist jetzt zu spät bemerkt.

  13. Profilbild
    Soundreverend  

    Ich bin absoluter Fan vom TAL Chorus LX, einem kostenlosen Plugin mit wunderschönem Chorus Sound und wahrscheinlich oder sogar ziemlich sicher näher dran am Original als der June-60. Den kann man auf alles draufpacken, Gitarre, Synth, egal was. Klingt einfach klasse :) Wenn ich mal Zeit habe mache in einen Vergleich mit meinem Juno 60 Chorus.

  14. Profilbild
    Saxifraga  

    Hm. Also wenn ich das richtig sehe haben Gitarren einen High-Z Ausgang, also eine sehr hohe Impedanz. Die Physik sagt nun, daß wenn man ein Gerät mit niedriger Impedanz an einer hohe Impedanz anschließt, dann bekommt man Reflektionen im Kabel und die Schaltung arbeitet nicht wie sie soll und erzeugt Störgeäusche und Zusatzrauschen u. Verzerrungen. Kann es sein das man an das Ding einfach keine Synthesizer vernünftig anschließen kann? Der DX-7 klang besonders scheußlich mit dem June-60.
    Mein June kommt wohl Montag an, wenn er nur mit Gitarren funktioniert, dann geht er wieder zurück. 55€ bei Musicstore sind ja nicht viel, aber was nützt’s wenn das Teil nicht tut was es verspricht?

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      costello  RED

      Impedanzprobleme treten auch bei viel teureren Pedalen auf. Ich war zum Beispiel total scharf auf das Echorec von Catalinbread, das immerhin 279,– Euro kostet. Axel Jungkunst schrieb mir dann, er habe seins an einen Gitarristen verkauft, weil das Line-Signal schnell zu Verzerrungen führen würde. Dabei besitzt das Catalinbread im Gegensatz zum June-60 sogar einen regelbaren Preamp.

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        costello  RED

        Ja, Reamping wäre einen Versuch wert. Habe hier einen alten Sequenzer.de-Thread zum Thema „Synthesizer an Bodentreter anschließen“ gefunden https://lmy.de/E6CKa Wenn jemand den June-60 mit besseren Ergebnissen über eine DI-Box betreibt, kann er das hier ja gerne mal posten. Meine Erfahrung mit Gitarreneffekten ist – entweder es funktioniert auch direkt (wie etwa in aller Regel bei Boss, MXR, den alten EH, Strymon und übrigens auch bei vielen TCElectronic-Pedalen, oder es haut eben nicht hin.

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      harrymudd  

      in dieser Erklärung ist die Physik leider kaputt: Im Audiofrequenzbereich spielt das Thema Reflektion In/auf Leitungen keine Rolle. Z. B. hat das Babyface Pro bei den Line-Eingängen eine Impedanz von 1MOhm und keine Probleme mit Linepegeln.

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        Saxifraga  

        Da ich keine genauen Werte für die beteiligten Widerstände und Impedanzen habe, kann ich das jetzt leider nicht nachrechnen. Es stimmt aber das im NF Bereich es nicht so eine starke Rolle spielt wie bei MHz Signalen.
        Dennoch hört man deutlich bei den DX-7 Beispielen wie es zerrt und scheppert, während die Bonedo Testbeispiele solches Verhalten mit Gitarren nicht zeigen. Man müßte jetzt echt anfangen das Ding zu zerlegen und die Schaltung zu analysieren. Bin mal auf Morgen gespannt, wenn mein June-60 hier aufschlägt.

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    justme  

    Es gibt einen Boss DC-2w ! Der ist grandios, wenn subtile, aber klanglich wirklich hochwertige und nebengeräuschfreie Chorussounds mit schöner Breite gefragt sind. Hängt bei mir an der Microwave 1 und ist klasse ! Macht unglaublich viel mehr aus einem Synthesizer.
    Wem die 210,00 Euro für ein Gerät, daß dann auf klanglich hohem Niveau, mit robuster Hardware über in der Regel viele, viele Jahre Genuss bereitet, immer noch zuviel sind möge sich mal selbst hinterfragen, wieviel ihm Qualität in der Musik tatsächlich wert ist…

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      Son of MooG  AHU

      Ja, ein DC-2w hängt bei mir im FX-Loop meines Haupt-Mixers. So kann ich meinen JX-03, Deepmind 12, TX81Z und MFB-Synth Lite2 damit veredeln; natürlich in Stereo. Die Qualität ist mir dann auch soviel Geld wert…

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    whitebaracuda  

    Ich finde es amüsant welche Erwartungen an ein Gerät dieser Preisklasse gestellt werden.
    Denkt doch nach wie viele Arbeitsschritte nötig sind um ein solches Teil zusammen zu schustern und um die halbe Welt zu verschiffen. Und kommt mir nicht mit: Aber das Marketing hats doch versprochen.
    Das ist gleich viel wert wie: Milliardär werden in zwanzig Minuten…

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    psv-ddv  AHU

    Musikerverarschung nach Behringer Art.
    Ein Unternehmen dessen Leitung offensichtlich nicht begreift,
    dass „Geiz ist Geil“ nur in Ressourcenverschwendung mündet.
    Schade um TC-Electronic. Das war mal ein seriöser Hersteller.
    Danke für den unvoreingenommenen Testbericht costello!

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      amyristom  

      Langsam hat glaube ich jeder begriffen, dass du Behringer generell und universal für den letzten Rotz auf Erden hältst. OK, dieses Teil hier scheint tatsächlich Mist zu sein, aber vieles andere (DeepMind über Model D und VC340, sowie „Kleinkram“ die die DI-Boxen, Kopfhörerverstärker, usw.) sind es definitiv nicht. Will sagen: Wahrlich nicht alles glänzt im Sortiment von der Music Tribe Gruppe, aber es ist auch nicht alles durch die Bank weg schlecht und Verarsche.

      • Profilbild
        psv-ddv  AHU

        Hi amyristom,

        das liegt vermutlich daran, dass in den Firmen der Music Group noch einige Leute arbeiten, die versuchen gute Produkte zu bauen. Die Konzernstrategie sieht das meinem Eindruck nach eher nicht vor. Das Teil hier ist sicherlich ein Extrem.
        Die Strategie dahinter ist für mich die Verarschung.
        Es wird noch offensichtlicher, wenn man sich ansieht was TC früher hergestellt hat und wie dieser Hersteller von seinem neuen Eigentümer umgekrempelt wird.
        Ich sollte mich darüber wohl in der Tat besser nicht aufregen. Die Realität spricht hier für sich selbst.

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    Despistado  

    Einfach nur idiotisch. Zuerst so tun als ob um Kunden anzulocken und wenn diese dann enttäuscht sind, stellt man klar, dass der Schein trügt und man doch gar keinen Juno Clone machen wollte.
    Was haben sie sich davon erhofft?
    Sie mussten ja damit rechnen, dass der Schwindel schnell auffliegt.
    Oder vielleicht reichen ihnen ja die verkauften Einheiten die verkauft wurden bevor allen klar wurde, dass es nicht das ist was man sich erwartet hat.

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    Guernica  

    Es gab mal eine Firma aus Dänemark, die hatten einen wunderbaren Chorus, den SCF.
    Wie hießen die doch gleich? TC oder so ähnlich? Oh mein Gott…

  20. Profilbild
    Mick  AHU

    Ich kenne nicht die Hintergründe was Behringer bei der MusicGroup zu sagen hat, darum ist mir auch nicht ganz klar was Uli damit zu tun hat.
    Defakto ging es mit miesen Stompboxen los, als TC bei der MusicGroup landete und direkt diese Rauschgeneratoren ala Blood Moon Phaser und Co. für 30,-€ raus gehauen hat!
    Jetzt ist bei TC bestimmt die Übernahme-Kohle schon verprasst, und man hinterlässt eine enttäuschte Fangemeinde:-(

    Ich habe/hatte übrigens von Behringer ein Mischpult und Synthesizer, und außer das beim Neutron das Delay a bissl gerauscht hat, sind die Dinger echt top!

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    zeitweh

    Hi,

    sicherlich hat TC Electronic schöne Geräte gebaut. Aber man sollte auch nicht vergessen
    das es bei manchen Geräten teils massive Netzteil Probleme gab. Sicherlich auch ein Grund warum sie nicht mehr eigenständig sind. Ich verstehe Behringer sowieso nicht warum sie sich nicht mehr auf Eigenentwicklungen konzentrieren. Der Deepmind war doch schonmal der richtige Weg.

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    Son of MooG  AHU

    Mit den meisten meiner TC Electronic Effekte wie Nova Delay und Hall of Fame 2 bin ich sehr zufrieden, selbst der 3rd Dimension Chorus ist für seine 29,-€ durchaus brauchbar. Auch der Behringer VP-1 Vintage Phaser hat mich positiv überrascht; Stomp-Boxes für unter 50,-€ können also schon gute Qualität liefern. Dass der June-60 da nicht überzeugen kann, ist bedauerlich…

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    Saxifraga  

    Nachdem ich nun meine June-60 erneut mit meinem Boog D und vor ein TC Flashback 2 und ein TC Hall of Fame 2 geschaltet und in meinen vier Kanal Alesis Mixer geleitet habe, klingt es gar nicht so schlecht. Zuerst hatte ich Probleme mit meinem Kopfhörer aber nun läuft alles ohne Rauschen und ohne Verzerrungen. Wollte es schon nach einem ersten Test zurückschicken, habe es aber dann nochmal neu verkabelt und dem anderen Kopfhörer probiert und nun klingt’s echt nicht schlecht. Auf keinen Fall auch nur annähern so schlecht wie die Tonbeispiele hier. Ich glaube das Ding reagiert doch recht empfindlich darauf was man an den Stereo-Ausgang anschließt.

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      costello  RED

      Hi Saxifraga, es freut mich, dass Du einen Weg gefunden hast, den June 60 so einzubinden, dass er Dir gefällt. Ich denke auch, dass es mit monophonen Signalen am besten klappt. Etwas Reverb und Delay dazu hilft dem Klang auch. Dass mit dem Kopfhörer kann ich übrigens bestätigen. Mein geschlossener AKG schmeichelt dem TC mehr als mein halboffener Kopfhörer. Vielleicht auch für andere User interessant: Was hast Du an der Verkabelung geändert, um das Klangergebnis zu optimieren?

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