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Die besten Einsteiger-Audiointerfaces unter 100,- Euro

Einsteiger-Interfaces im Überblick

8. März 2024
Die besten Einsteiger Audio Interfaces unter 100 Euro

Die besten Einsteiger-Audiointerfaces unter 100,- Euro

Vor allem als Einsteiger hat man es beim Kauf des ersten Audiointerfaces nicht leicht. Man hat ohnehin nur wenig bis gar keine Erfahrung damit und manche Begriffe erklären sich erst, wenn man den Studiokollegen befragt. Und dazu ist das Budget oftmals stark begrenzt. Daher stellen wir euch in diesem Artikel „Die besten Audiointerfaces für Einsteiger“ einige wichtige Kritikpunkte für den Kauf des passenden Interfaces vor. Und wie es sich für eine AMAZONA.de Marktübersicht gehört, präsentieren wir euch auch gleich alle aktuellen Interfaces bis zu einem Preis von 100,- Euro – inklusive Kurzinfo, Preis und dem Link zu unserem Testbericht. Dort findet ihr dann alle Informationen zum jeweiligen Interface. Ihr werdet vermutlich genauso erstaunt sein wie wir, aus welcher Produktvielfalt man aktuell auswählen kann – und wir bewegen uns ja nur im Bereich bis 100,- Euro!

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Wer schon länger im Business unterwegs ist und sich selbst bzw. die an das Interface gestellten Aufgaben eher im Mittelklasse- bzw. Profi-Bereich sieht, findet in den folgenden Artikeln dazu passende Aufstellungen der aktuellen Interfaces:

Audiointerfaces im Homestudio

Das Thema Audiointerfaces gehört bei AMAZONA.de mit Sicherheit zu den beliebtesten Beiträgen. Egal ob Einsteiger-, Mittelklasse- oder Profi-Interface, jeder besitzt eins, will eins oder möchte einfach nur das nächste bessere Modell finden.

Da sich die heutige Marktübersicht um Einsteiger-Audiointerfaces dreht, machen wir zunächst einen Schritt zurück und klären, wieso und weshalb man überhaupt ein Audiointerface benötigt. Den regelmäßigen Lesern von AMAZONA.de wird die Frage keine Probleme bereiten, aber besonders Einsteiger stellen sich oftmals die Frage: Reicht denn nicht die interne Soundkarte meines Computers aus? Sowohl an Mac- als auch PC-Computern finden sich doch Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofone. Grundsätzlich sind diese natürlich nutzbar, aber man stößt doch recht schnell an die Grenzen des Machbaren bzw. gewisse Funktionen stehen einem dann erst gar nicht zur Verfügung. Herkömmliche Laptops oder Desktop-Computer sind eben für Heimanwendungen, Daten- und Textverarbeitungsprogramme oder Surfen im Internet konzipiert. Audioanwendungen haben allerdings andere Anforderungen an Computer.

Homestudio mit Studio One als DAW


Das fängt schon beim Hören von Musik an. Selbst beim reinen Abspielen von Audio-CDs oder MP3s stellt man schnell einen deutlichen Qualitätsunterschied zwischen interner Soundkarte und einem Audiointerface fest. Der Grund sind die in der Regel besseren Wandler, in diesem Fall die Wandlung von digital zu analog.

Gleiches ergibt sich beim Aufnehmen von externen Signalen, seien es Mikrofone, Instrumente oder andere Hardware. Auch hier haben Audiointerfaces einen klaren Qualitätsvorteil, in diesem Fall nun die Wandlung von analog zu digital. Möchte man mehrere Signale gleichzeitig aufnehmen bzw. ausgeben, sei es beim Aufnehmen von Gesang und Gitarre/Klavier, der Aufnahme einer Bandprobe oder dem Ausgeben eines mehrspurigen Arrangements auf der Bühne, helfen Audiointerfaces mit ihren Ein- und Ausgängen ebenfalls weiter.

Welche Schnittstelle für das Audiointerface?

Vor dem Kauf sollte man klären, welche Schnittstelle am Computer vorhanden ist. Seit vielen Jahren ist USB die am weitesten verbreitete Verbindungsart. Vor allem dank Apple hat sich auch Thunderbolt schnell etabliert. Da die Preise von Thunderbolt-Interfaces in der Regel aber deutlich über denen mit USB-Schnittstelle befinden, die Schnittstelle im Hinblick auf Einsteiger-Anforderungen keine nennenswerten Vorteilen bieten, sollten sich Einsteiger auf die USB-Interfaces konzentrieren. Ob man nun zu einem aktuelleren USB-C-Interface oder den klassischen USB-A-Interfaces greift, sollte davon abhängig gemacht werden, welche Schnittstelle am Computer vorhanden ist. Nahezu alle Interfaces arbeiten unabhängig von USB-C oder USB-A weiterhin mit dem USB-2-Standard. USB-3-Interfaces gibt es zwar, aber für den Einsteigerbereich bietet es keinerlei Vorteile. Und da die USB-Schnittstelle abwärtskompatibel ist, wird man bei einem Computer-Upgrade auch zukünftig noch mit USB-2-Interfaces arbeiten können. Früher gab es zusätzlich noch Firewire-Interfaces oder interne PCIe-Karten, diese spielen mittlerweile aber kaum noch eine Rolle.

Wer tiefer in die Materie Schnittstellen einsteigen möchte, findet in unserem Artikel „Die beste Audioschnittstelle“ detaillierte Informationen zu den einzelnen Verbindungsarten, deren Geschwindigkeit sowie Vor- und Nachteile.

die beste audioschnittstelle im tonstudio

Vor dem Kauf sollte man sich auch darüber Gedanken machen, wie viele Preamps und Eingänge benötigt werden. Denn möchte man viele akustische Instrumente in seiner DAW aufnehmen, so braucht man dafür Mikrofon-Preamps. Mindestens 2 Preamps sollten es schon sein, damit man auch Stereoaufnahmen machen kann – dies bieten auch die meisten Audiointerfaces im Einsteigerbereich.

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Besitzt man hingegen viele Instrumente wie Synthesizer oder Gitarren und möchte diese aufzeichnen, so braucht man Line- und Instrumenteneingänge. Es empfiehlt sich, die Anzahl der Eingänge nicht zu knapp zu kalkulieren, denn in der Regel braucht man irgendwann doch mal einige Eingänge mehr. In diesem Zusammenhang sind auch die digitalen I/Os zu nennen, wie etwa ADAT. Mit einem ADAT-Preamp, der an den ADAT-In des Audiointerfaces angeschlossen wird, lässt sich die Anzahl der verfügbaren Eingänge mittels eines 8-kanaligen ADAT-Preamps auch später noch unkompliziert erweitern. ADAT-Anschlüsse bieten allerdings primär die Audiointerfaces der Mittelklasse. Grundsätzlich finden sich im Einsteiger-Segment bis ca. 200,- Euro kaum digitale I/Os, vielleicht abgesehen von einem S/PDIF-Anschluss – dieser wird überwiegend für den Anschluss von digitalen Consumer-Geräten genutzt.

Die besten Einsteiger-Audiointerfaces unter 100,- Euro

Sind die Eckpunkte des Audiointerfaces festgelegt, steht man vor der sprichwörtlichen Qual der Wahl. Daher findet ihr in der folgenden Auflistung alle aktuellen Audiointerfaces für Einsteiger. Berücksichtigt haben wir diesmal wie gesagt Produkte bis zu einem maximalen Preis von 100,- Euro und es finden sich nur Produkte verlinkt, die als Ein- und Ausgangswandler dienen.

Weitere Tipps & Tricks zum Thema Audiointerface findet ihr hier:

Auch wenn einige Audiointerfaces bereits einige Jahre auf dem Markt sind, sind alle Interfaces der Liste aktuell erhältlich und somit weiterhin interessant. Nun viel Spaß beim Stöbern, Lesen und hoffentlich Finden des passenden Audiointerfaces.

ESI U22XT

ESI U22XT

ESI U22XT

Mit zwei Ein- und Ausgängen sowie dem alternativen Cinch-Eingang ist man mit dem U22XT von ESI für die wichtigsten Aufgaben gerüstet, auch wenn die Handhabung des Mic/Both/Hi-Z-Reglers sicherlich nicht ganz schlüssig erscheint. Dennoch kann man das ESI U22XT für Einsteiger, zum Festhalten von musikalischen Ideen oder Demoaufnahmen empfehlen. Und für aktuell 40,- Euro ist das Interface fast schon ein No-Brainer. Man sollte nur beachten, dass das Interface nicht mehr zu den neuesten Geräten gehört – aber wie gesagt, für 40,- Euro macht man sicherlich nichts falsch.

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ESI U22 XT
ESI U22 XT
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M-Audio M-Track Solo und M-Track Duo

Für ihre Preisklasse klingen die beiden bereits länger erhältlichen Interfaces M-Track Solo und M-Track Duo von M-Audio wirklich gut und sind auch (größtenteils) gut zu bedienen. Einschränkungen gibt’s da nur beim Input-Regler mit seiner Rauschzugabe am Ende. Wer einfach nur mal eben einen Podcast oder einen Gitarren-Track aufnehmen will, macht mit dem M-Audio M-Track Solo und dem M-Audio M-Track Duo zunächst einmal verkehrt.  Die maximalen 44,1/48 kHz und die 16 Bit Auflösung sind allerdings im Jahr 2024 nicht mehr up-to-date. Da hilft leider auch das gut gemeinte Software-Paket nicht weiter.

m audio m track solo

M-Audio M-Track Solo

Greift man dennoch zu einem der Interfaces, dann folgender Tipp: Da das M-Track Duo-Interface im direkten Vergleich mit dem M-Track Solo doch einiges mehr zu bieten und nur 11,- Euro teurer ist, würde ich in jedem Fall zur größeren der beiden M-Tracks raten.

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M-Audio M-Track Solo
M-Audio M-Track Solo
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Swissonic Audio 1 und Audio 2

Die Hausmarke des Musikhauses Thomann bietet mit den beiden Interfaces Swissonic Audio 1 und Audio 2 zwei sehr günstige Einsteigergeräte an. Und man mag es kaum glauben, aber für 54,- bzw. 59,- Euro erhält man einiges: Metallgehäuse, solide Verarbeitung und einen anständigen Klang. Zusammen mit dem Software-Paket scheinen die kleinen Swissonics fast schon ein unwiderstehliches Angebot zu sein.

swissonic audio 1 audio 2 test

Allerdings muss einem auch hier klar sein, dass man für nur etwas mehr Geld Audiointerfaces bekommt, die klanglich einen deutlichen Schritt über den Testkandidaten liegen. Für Gamer und Gelegenheitsnutzer sind die Geräte ein großartiges Angebot. Wer aber höhere Ansprüche in Sachen Klang hat, findet für wenig Euro mehr auch deutlich mehr Klangqualität.

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Swissonic Audio 1
Swissonic Audio 1
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M-Game Solo, RGB Dual

M-Audio M-Game solo dual rgb

Obwohl die beiden M-Game Interfaces auf den ersten Blick vielleicht nicht so aussehen, bieten sie eine tolle Verarbeitung, eine gute Ausstattung und eine schier unendliche Flexibilität. Vielleicht sollte man in den nächsten Generationen ein paar Ports für USB-Headset oder -Mikrofon einbauen und eine weniger anfällige Oberfläche erwägen – ansonsten kann man die beiden Geräte zumindest allen Gamern und Streamern nur sehr ans Herz legen.

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M-Game Solo
M-Game Solo
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ESI Neva Uno, Neva Duo

Den beiden Neva Interfaces von ESI kann man gute Mikrofonvorverstärker attestieren, dazu bieten sie mit Direct-Monitoring und Loopback und dem umfangreichen Software-Paket weitere Pluspunkte. Etwas Kritik gibt es allerdings für die „tiefergelegten“ Drehregler und den fehlenden optionalen Stromanschluss. Und ein paar Gain-dB mehr an den Preamps zur Sicherheitsreserve für anspruchsvollere Mikrofone wären sicherlich auch nicht verkehrt.

esi neva uno duo test

Alles in allem liefern das ESI Neva Uno und das ESI Neva Duo aber eine solide Qualität zum kleinen Preis und können dank ihrer kompakten Baugröße und des Bus-Powered-Betriebs auch gut unterwegs eingesetzt werden.

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ESI Neva Uno
ESI Neva Uno
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Swissonic UA-2×2

swissonic ua 2x2

Bereits etwas länger erhältlich als die beiden o. g. Interfaces Swissonic Audio 1/Audio 2 ist das UA-2×2 von Swissonic. Die Ausstattung ist ähnlich, aber das UA-2×2 bietet lediglich 24 Bit und 96 kHz, da tasten die anderen beiden Interfaces deutlich höher mit 192 kHz ab – wobei anzumerken ist, dass 96 kHz für den Homestudio-Einsatz vollkommen ausreichend sind. Letztlich ist das UA-2×2 ein solides Audiointerface mit beiliegender Software, das alles mitbringt, was für den Einstieg wichtig ist und zudem noch gut klingt.

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Swissonic UA-2x2
Swissonic UA-2x2
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Native Instruments Komplete Audio 1 / Komplete Audio 2

Native Instruments Komplete Audio 1

Native Instruments Komplete Audio 1

Mit Komplete Audio 1 und Komplete Audio 2 hat Native Instruments seit 2019 zwei grundsolide Audiointerfaces für (ambitionierte) Einsteiger im Repertoire, die mit ordentlicher Technik und gutem Klang, aber auch mit einem umfangreichen Software-Paket zu überzeugen wissen. Vor allem die zugehörige Software könnte unter Umständen den entscheidenen Ausschlag geben sich für eines der Interfaces zu entscheiden. Für Einsteiger definitiv sehr interessant. Im Zweifelsfall sollte man sich aber für das Audio 2 Interface entscheiden, da es technisch mit dem Plus bei den Mikro-Preamps, Stereo-Recording und dem symmetrischen Output einfach die bessere Wahl ist.

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Native Instruments Komplete Audio 1
Native Instruments Komplete Audio 1
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IK Multimedia iRig Serie

Im Rahmen der iRig-Serie des italienischen Herstellers IK Multimedia gibt es etliche kompakte, vor allem für den mobilen Einsatz, geeignete Interfaces. Je nachdem ob man einen Klinken- oder einen XLR-Eingang oder gar Cinch-Buchsen benötigt, kommen unterschiedliche Produkte in Frage. Derzeit tummeln sich im Preisbereich bis 100,- Euro einige iRig Interfaces, diese haben wir euch im Folgenden verlinkt:

IK Multimedia iRig Pre HD

Zoom U-24

Das U-24, 2×4 Interface

Das als Handy-Audiointerface bezeichnete Zoom U-24 bietet eine eigenständige Formgebung und bietet grundsätzlich alle Features, die man im Recording-Alltag benötigt. Anbindung an Computer oder iPad, MIDI-Schnittstelle und vieles mehr. Zwei Mic-/Line Eingänge sind vorhanden, genutzt werden kann das Interface auf Wunsch auch mit zwei AA-Batterien. Gewandelt wird mit bis zu 24 Bit und 96 kHz. Gerade für den Einsatz im mobilen Umfeld sollte man sich das U-24 einmal näher anschauen.

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Zoom U-24
Zoom U-24
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Zoom AMS-22

zoom-ams-22-oben

Zoom AMS-22

Ebenfalls bestens für den mobilen Einsatz gerüstet, aber natürlich auch im Homestudio einsetzbar, ist das AMS-22 von Zoom. Auch hier stehen 24 Bit und 96 kHz auf der Haben-Seite, allerdings bietet das Interface lediglich einen Mikrofon-/Instrumenteneingang sowie einen Stereo-Line-Eingang.. Für kleinst-denkbare Setups ausreichend, für mehr wird das AMS-22 schon knapp.

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Zoom AMS-22
Zoom AMS-22
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Presonus AudioBox Go

presonus audiobox go test

Beim aktuell kleinsten Audiointerface aus dem Hause Presonus gibt es klanglich nichts zu bemängeln. Laut unserem Autor ist der Sound druckvoll, klar und rauschfrei. Auch die technischen Daten (24 Bit/96 kHz) und die Ausstattung an Ein- und Ausgängen plus Mixregler ist ordentlich. Und schließlich ist auch das mitgelieferte umfangreiche Software-Paket aller Ehren wert.

Ein paar Kritikpunkte gibt es allerdings schon: Das Kunststoffgehäuse ist nicht sonderlich stabil, die Buchsen sind etwas wacklig, dazu agiert der Regelweg des Eingangsregler etwas „sprunghaft“.

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Presonus AudioBox GO
Presonus AudioBox GO
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Behringer UMC202HD

Behringer U-Phoria UMC202HD Vorderseite

An Behringer Produkten scheiden sich gewöhnlich die Geister, aber Fakt ist, dass man für vergleichsweise wenig Geld ordentliches Equipment bekommt. So sorgen beim UMC202HD die Midas-Preamps für rauschfreie Verstärkung und gewandelt wird mit standesgemäßen 24 Bit und 192 kHz. 2 Ein- und 2 Ausgänge sorgen dafür, dass man das Interface für die wichtigsten Aufgaben im Homestudio heranziehen kann. Verpackt ist alles in einem soliden Metallgehäuse.

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Behringer U-Phoria UMC202HD
Behringer U-Phoria UMC202HD
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Steinberg UR12

steinberg ur12 audiointerface

Steinbergs UR-Interfaces finden sich in vielen Homestudios dieser Welt. Auf der NAMM Show 2024 wurde zwar eine neue Serie namens IXO vorgestellt, doch gerade bei den kleineren Interfaces und im Einsteigerbereich muss es ja nicht zwangsläufig immer das neueste Produkt sein. 24 Bit und 192 kHz bekommt man auch beim UR12. Allerdings sollte man beachten, dass das UR12 lediglich einen Preamp bietet und Steinberg bei diesem Interface auf Cinch-Anschlüsse setzt. Das wird nicht für jeden passen. Ein weiterer Wermutstropfen: Das nächst größere Interface UR22 gibt es bereits seit Längerem in einer Mk2-Version und seit 2019 bereits mit USB-C-Schnittstelle.

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Steinberg UR12
Steinberg UR12
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ESI Amber i1

ESI amber i1 test des usb 3 audiointerface

Die Firma ESI ist in unserer Liste der Einsteiger-Interfaces noch einmal vertreten. Das Amber i1 ist ein klanglich gutes Interface, das einiges an Anschlüssen zu bieten hat, wie Hi-Z, XLR-Combo oder Stereo-Line-In. Mit den vier zusätzlichen Loopback-Kanälen lässt sich über die DirectWIRE-Matrix einiges veranstalten, was besonders für Streamer interessant sein dürfte. Allerdings setzt ESI bei den Line-In-Eingängen auf Cinch-Buchsen! Wieso man hier, da es ja vor allem um den Anschluss von Keyboards, Synthesizern & Co. geht, nicht auf Klinkenanschlüsse setzt, ist nicht ganz nachzuvollziehen.

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ESI Amber i1
ESI Amber i1
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Arturia MiniFuse 1

Arturia MiniFuse

Arturia MiniFuse1 und MiniFuse 2

Der französische Hersteller Arturia nennt mittlerweile ein riesengroßes Produktportfolio sein Eigen. Im Bereich der Audiointerfaces startete man zunächst im Mittelklasse-Sektor, brachte 2021 aber dann die kleineren MiniFuse-Interfaces auf den Markt. Mit dem MiniFuse 1 hat das Unternehmen ein tolles Audiointerface für Einsteiger, Gelegenheitsnutzer, Streamer und Podcaster (Loopback-Funktion) am Start, das aber durchaus auch für (mobile) Notebook-Musiker interessant sein dürfte.

Klanglich ist das MiniFuse einwandfrei, dazu ist die Bedienung unkompliziert, die Feature-Liste ausreichend. Abgerundet wird das Paket von einigen netten und vor allem nützlichen Software-Beigaben – und das alles gibt es zu einem fairen Preis.

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Arturia MiniFuse 1 Black
Arturia MiniFuse 1 Black
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Fazit

Wie ihr seht, ist die sprichwörtliche Qual der Wahl bei den Audiointerfaces im untersten Preisbereich sehr groß. Doch welches Interface empfiehlt sich nun für Einsteiger, die gar keine bzw. kaum Erfahrungen mit Recording-Equipment haben? Für uns liegt das Arturia Interface MiniFuse 1 derzeit an der Spitze dieser Preisklasse, denn für überschaubare 96,- Euro bekommt man ein sehr gut klingendes USB-C-Audiointerface, das mit allerhand Software ausgeliefert wird und die wichtigsten Anschlüsse bietet. Dazu kann das Interface bei der Installation überzeugen.

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Forum
  1. Profilbild
    Tai AHU

    Kommt noch was, Felix? 100-200? Denn da wird’s zum ersten mal interessant. Ach ja, ein Gut für diesen Artikel, ist für einige die einzig mögliche Preisklasse.

  2. Profilbild
    Tai AHU

    Oh, ich bin hier der Alleinunterhalter 🤓
    „Selbst beim reinen Abspielen von Audio-CDs oder MP3s stellt man schnell einen deutlichen Qualitätsunterschied zwischen interner Soundkarte und einem Audiointerface fest.“
    Das glaube ich nicht. Bei EINIGEN Soundkarten hört man vielleicht den Unterschied zu einem unter 100€ Interface und das werden immer weniger. Ich bin sicher, dass es Rechner und Mobilgeräte gibt, die da ganz oben oder sogar führend mitspielen. Da werden oft sogar die gleichen DA Wandler drin sein, die kochen ja auch alle nur mit Wasser. Das Argument für das Audio Interface dürften die Eingänge sein, eventuell Zusätze wie MIDI Interface.

    • Profilbild
      Filterpad AHU 1

      @Tai … und natürlich eine gute Qualität der Abhöre, sonst hilft alles nichts. Bei vielen ist vermutlich das (günstige) Interface teurer als die Abhörsituation. War bei mir zu beginn ähnlich, aber man reift ja mir der Zeit.

      • Profilbild
        Tai AHU

        @Filterpad Eine Freundin von mir ist DJane (beruflich). Sie sagt mir, spiel mir ein Stück vor und ich sage dir, ob das mit Kopfhörer oder Boxen erstellt wurde. Könnte ich fortführen, eine schlechte Abhöre erzeugt fast sicher einen schlechten Mix. Bin ich selbst auch schon mit reingefallen.

    • Profilbild
      ctrotzkowski

      @Tai Hi Tai,

      ich schätze es geht auch um die Frage „Qualität wofür“ und die persönlichen Anforderungen für die Anschlüsse.

      In der Tat gibt es viele ernsthaft erstellt Testberichte zu Onboard Sound Qualität von Laptops, die im HIFI und DJ Bereich meßtechnisch und vom Höreindruck das Audio gut in die Abhören leiten.

      Für den (Home-)Studio Bereich kommt natürlich schnell die Frage der Pegel-Anpassung / Impedanz ins Spiel. Ein Kopfhörerausgang ist hier halt zu variabel, d.h. es ist unklar wie „laut“ ich den Ausgang einstellen muß, um im Eingang des angeschlossenen Geräts das Niveau „leisestes Signal versus Grundrauschen“ und „lautestes Signal versus Verzerrung“ exakt zu treffen. Daher sind Pegel bei echten Hifi und Studio-Komponenten ja auf -10dbu bzw. +4dbu genormt. Und da reden wir noch lange nicht über High-End und Wandler-Alchemie ;-)

      Spätestens wenn man Mikrophone, Gitarren, Bässe etc. anschließen möchte, ist ja der Onboard-Soundanschluß mit Adaptersteckern nicht zielführend und fängt auch im Synthi-Umfeld schnell mal Brummschleifen mangels Übertrager/Trennung / bzw. fehlender symmetrischer Signalführung ein.

      Ab hier wird dann jedes der genannten externen Interfaces klar im Vorteil sein.

      Ab natürlich ist der Satz mit „Selbst beim reinen Abspielen von Audio-CDs oder MP3s […]“ etwas zu pauschal.

  3. Profilbild
    bosurus

    ESI U22XT, hatte ich mal als Notfallgerät auf die Schnelle gekauft; für den Preis ok, aber die Klangqualität des Kopfhörerausgangs war mies. Bei einem später ausprobiertem Behringer UMC1820 war es das gleiche Problem. Anscheinend ist das einer der Punkte, wo an Herstellungskosten gespart wird.

    Erstaunlicherweise ist der Kopfhörerausgang vom Billigstinterface Behringer UCA 202 deutlich besser, wenn auch nicht sehr laut.

    P.S.: Das ESI gerade in der Schublade wiedergefunden, wenn’s jemand brauchen kann, kann ich verschenken.

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