Live – Musikmesse 2017: Clavia Nord Stage 3, Keyboard

7. April 2017

Erster Live-Eindruck und neue Bilder

 

Unser Reporter vor Ort, Klaus-Peter Rausch, hat das Clavia Nord Stage 3 inzwischen auf der Messe getestet und auch einige Fotos dazu hochgeladen. Hier sein Statement und seiner Bilder:

„Der Stage war schon in den beiden vorherigen Versionen 1 und 2 ein bodenständiges Instrument, das vor allem in den Bereichen Klavier, E-Piano und Orgel Maßstäbe in Sachen Bühnentauglichkeit setzte. Klanglich liegt die Messlatte nun noch eine gute Ecke höher, denn die zuvor relativ einfach geratene Synthesizer-Sektion ist nun eine ausgewachsene. Die A1 Engine einfach in den Stage zu packen ist eine Superidee, denn nun sind auch abseits von Samples so richtig coole Lead Synths, flauschige String Ensemble Pads und knackige Synthbässe drin. Die Bedienung ist dank der vielen Knöpfe und Display ein Vergnügen, was übrigens auch für die Orgel mit den neuen physischen Drawbars gilt. Durch die neuen Combi Optionen sind bereits unter den Werksprogrammen eine ganze Reihe definitiver Highlights zu hören. Auch merkt man, dass Reverb optimiert wurde. In Sachen Bühnen-Keyboard kommt man nun endgültig am neuen Stage 3 nicht vorbei. Es könnte zudem sein, dass er ab jetzt vermehrt in die Recording Studios einzieht, denn klanglich wildert der durchaus in Workstation Gefilden.“

 

 

Auf der nächsten Seite folgen die Features und PR-INfos zum Nord Stage 3 von Clavia:

 Beats  DJ  Gitarre & Bass  Keys  Stage  Studio  Vintage
Forum
  1. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Wie schon beim Electro 5 wurde auch hier überall da nachgebessert, wo noch Bedarf war. Als E4-Spieler muss ich weiterhin mit nur alternativ wählbarem Reverb & Delay sowie bescheidenerem RAM auskommen, denn ein Clavia hat nun mal einen Preis, den ich mir nur einmal leisten kann…

  2. Profilbild
    iceleben

    Juchu! Endlich mit einem ausgewachsenen Synth/ Reverb nicht nur Global/ mehr Sampleplatz/ 4 Split Points und und und – wieder in der 73er Version mit der genialen Waterfall Tastatur erhältlich. Da muss ich meinen 2er doch glatt verkaufen und upgraden!

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      iceleben

      Oh sind doch wieder nur 3 split points…dachte in irgendeinem Video von der Messe war die rede von 4

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        iceleben

        Musste nochmal nachschauen…der alte hat 2 split points und dementsprechend 3 Zonen der neue dann 3 und 4 Zonen…also doch und gut…er ist jetzt auch bei einigen Händlerseiten aufgetaucht und als ich die Preise gesehen habe ist mir doch die Kinnlade runter gefallen – 500 Ocken mehr für die Compact Version als bei der 2ex? Sorry aber mehr meine Kauflust ist gerade verpufft!

  3. Profilbild
    gutomi  

    das ist schon wirklich klasse… aber. Ich wechselte vom Stage 1 auf den Kronos, obwohl ich mir das Nord Stage prinzipiell mehr zusagt. Hauptgrund: das Rhodes. Auch das Stage 3 ändert dieses Manko nicht. Warum? Verträgt die Plattform keine multiplen Anschlaglayers? Klar, für viele ist das kein Problem, aber wenn man eher konzertante, akustisch orientierte Musik spielt finde ich den Unterschied schon gravierend.

  4. Profilbild
    unifaun  

    Ich habe gestern auch den Nord Stage 3 auf der Messe angetestet, aber bis auf die Orgel und die Synths hat er mich nicht gepackt. Die Oberfläche ist mir einfach nicht intuitiv genug. Außerdem war der Hype am Nord-Stand extrem, die roten Kisten sind ja sowas von hip.

    Ich bin froh, dass ich meinen Kurzweil Forte mit seinen 16 GB ROM, davon 3 GB für User-Samples vor ein paar Monaten für 2.399 € bekommen habe. Da ist der Preis aber jetzt auch gestiegen.

    Das ist ein Schlachtschiff mit 16 frei wählbaren Zonen, etlich frei konfigurierbaren Controllern, Orgel-Drawbars, VA-Synth, frei konfigurierbare FX und vielem mehr. Mit einem Mini Vent muss sich auch die Orgelsektion nicht allzu sehr hinter dem Stage verstecken. Und mit jedem Update kommen weitere Funktionen hinzu. Bei Größe und Gewicht hat der Stage allerdings die Nase vorn.

    Für 500 € Mehrpreis gegenüber dem 2 EX sind meines Erachtens nicht allzu viele Funktionen hinzugekommen.

    Ich saß gestern Abend mit einem breiten Grinsen vor meinem Forte.

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