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Die 11 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion

Die 11 vielseitigsten Synthesizer

19. April 2023
Die 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion

Die 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion

Ein Synthesizer kann verschiedene Eigenschaften haben, wegen denen er letzendlich ausgewählt wird. Wir hier in der AMAZONA-Redaktion haben uns überlegt, was die vielseitigtsen Synthesizer sein könnten. Teilweise absolut, teilweise in ihrer Kategorie. Die Auswahl ist natürlich riesig und bleibt hier subjektiv.

Die 11 vielseitigsten Synthesizer

Dennoch haben wir uns entschieden, euch die 11 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion vorzustellen. Ein weiteres Kriterium war auch die Preisgestaltung. In einem gewissen Segment tummeln sich so viele Mitbewerber, so dass eine Auswahl schier unmöglich erscheint. Deswegen werden hier Synthesizer im oberen Preissegment vorgestellt.

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Platz 1: ARP 2600 M halbmodularer Synthesizer

Platz 1 unserer 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion ist ein ARP 2600 M3. Dieser Pionier der Synthesizergeschichte stellt den Gegenpol zum unvermeidlichen Minimoog dar. Das ist in etwa so wie die Frage für Gitarristen Strat oder Paula?

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ARP 2600 M
ARP 2600 M
Kundenbewertung:
(4)

Für mich ist der ARP 2600 der erste Synth, den ich als „außerweltlich“ und „undefinierbar“ charakterisiert habe. Während der Minimoog ja immer irgendwie immer nach einem „normalen“ Instrument klingt.

10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion - Korg ARP 2600 M

Diese Eigenschaften des ARP 2600 brachte mir Joe Zawinul durch seine ersten Veröffentlichungen mit der Supergruppe Weather Report bei. Zum Beispiel das Lied „Unknown Soldier“ auf „I Sing the Body Electric“ (1972) bei Minute 5:05 , aber auch vorher kommt er für einige Klangeffekte zum Einsatz, wie marschierende Stiefel oder Sirenen.

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ZITAT:
To my knowledge, “Unknown Soldier” marked Zawinul’s first use of a synthesizer on a recording. It was the ARP 2600 which he used on “Unknown Soldier” to produce sound effects.

But he kept at it, and became one of the 2600’s leading musical innovators.

Quelle: Weather Report – The Annotated History

Gerade auf den ersten Alben steht der eigentümliche Klang ganz vorne. Und der ARP 2600 M3 ist mit seinen vielen leicht zugänglichen Patch-Punkten ein wahres Klanglabor. Und da Joe Zawinul nun mal mein Nummer 1 Fusion-Musiker ist, war die Wahl des ARP2600 als Nummer unserer 10 Lieblingssynthesizer über 1000,- Euro eine einfache.

Folgende Reportagen und Testberichte findet ihr bei AMAZONA.de zum KORG ARP 2600 M:


Platz 2: Erica Synths SYNTRX

Ein semi-modularer Synthesizer ohne Patch-Buchsen? Keine Kabel, die ständig fehlen oder, wenn sie da sind, oft kaputt sind? Ja, noch eins – her damit! Der Erica Synths SYNTRX bietet genau das und zwar auch noch in einem 20. Jahrhundert Military-Look – mal ehrlich, das sieht doch wirklich aus wie ein Feld-Funkgerät.

10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion - SYNTRX 1

Grob basiert die Architektur auf den alten EMS Synthesizern, von denen vor allem die Idee der Patch-Bay übernommen wurde.

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Und obwohl die drei analogen Oszillatoren kraftvoll sind und nahtlos verschiedene Schwingungsformen durchfahren, ist die Modulationsmatrix der zentrale Steuerungspunkt. Über ein X- und ein Y-Poti wählt man den Patch-Punkt und danach die Stärke der Modulation.

Der klare Vorteil: Die Patches können abgespeichert werden und es ist nicht ständig ein Kabelgewirr im Weg. Durch den Joystick werden zudem organische Modulationen von Hand ermöglicht.

Auch der Erica Synths SYNTRX ist ein echtes Klanglabor, aber ohne die Nachteile einer Verkabelung, deswegen meine Nummer 2 der 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion.


Platz 3: Arturia MatrixBrute

Das erste Tasteninstrument unter meinen Top 10. Ich begreife mich ja eher als spielenden, denn als sequenzierenden Musiker.

10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion - Arturia Matrix Brute

Der Arturia MatrixBrute bietet beides und verbindet nun die Vielfalt eines weithin patchbaren Synthesizers mit einer Fullsize 4-Oktaven-Tastatur und einem Sequencer. Die Modulationen lassen sich wieder kabellos patchen über die zentrale Patch-Matrix, die eben auch als Sequencer genutzt werden kann.

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Ich denke, man kann den generellen Trend unserer 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion hier schon erkennen. Sie sollen einen reichhaltigen Fundus and Klängen bilden und am besten leicht zu bedienen sein. Der Arturia MatrixBrute fällt auf jeden Fall in die Kategorie. Und er ist auch ein Synth, der die Eigenschaften der bereits genannten Klassiker Von ARP, Moog oder auch EMS in einem Synth vereint.

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Arturia MatrixBrute
Arturia MatrixBrute
Kundenbewertung:
(24)

Platz 4: ASM Hydrasynth Deluxe

Wieder ein Synth mit einer Full-Size-Tastatur, diesmal 6 Oktaven und somit mehr für geeignet als Leads und Bässe. Vor allem aber ist diese Tastatur mit polyphonem Aftertouch ausgestattet, was immer noch ein Alleinstellungsmerkmal ist.

10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion - Hydrasynth Deluxe

Der ASM Hydrasynth Deluxe ist die „erwachsene“ und erweiterte Version des von mir getesteten ASM Hydrasynth Explorer und bietet dieselbe digitale Synthese-Engine. Da hier aber viel mehr Platz auf de Oberfläche ist, befinden sich auch mehr Bedienelemente darauf. Vor allem verfügen die kontextabhängigen Menüs alle über einen eigenen Regler.

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Die Darstellung des Signalflusses und dadurch die einfache Handhabbarkeit machen den ASM Hydrasynth Deluxe ebenfalls zu einer nicht zu unterschätzenden Klang-Maschine. Der polyphone Aftertouch lädt geradezu zu Flächen ein. Alle Sektionen können sofort angesprungen werden und die Programmierung ist im Prinzip mit der eines ESQ-1 (eines meiner liebsten Vintage-Geräte) sehr ähnlich. Sogar an Platz für ein Desktop-Gerät hat man gedacht und eine praktische Erweiterung am Gerät angebracht.


Platz 5: Oberheim OB-X8

Synths von Oberheim wurden auch vom eingangs erwähnten Joe Zawinul oft und gerne genutzt. Der Oberheim OB-X8 ist eine Kulmination der besten Eigenschaften der Oberheim-Klassiker. Zugegeben, ein Hingucker ist der Oberheim OB-X8 nicht gerade, dafür einfach und klar strukturiert und mit einer 5-Oktaven-Tastatur ausgestattet.

10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion - OB-X8

Warum landet aber dieser Synth in unseren Top 10 der Vielseitigkeit? Ganz einfach, weil dieser Synth alle polyphonen Oberheims in sich vereint. Damit ist er per Definition – vielseitig.

Viele der Synth-Sounds, die man mit dem Namen verbindet, beherrscht das Gerät mit Leichtigkeit.
Auch hier ist die Platzierung in unserer 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion begründet mit der Verbindung zum Weather Report Sound. Gerade auf der populären LP „Heavy Weather“ kann man den Oberheim-Sound an vielen Stellen als Bläsersektion hören.

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Oberheim OB-X8
Oberheim OB-X8
Kundenbewertung:
(8)

Und wer jetzt noch nicht überzeugt ist, muss nur das unglaubliche Demo-Video ansehen, um zu verstehen, was ich meine.

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Nun ja, vielleicht doch besser das hier.

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Platz 6: Mayer EMI MD900

Ein weiterer rein digitaler Synth, diesmal made in Austria ist der Mayer EMI MD900. Diesmal wieder ein Desktop-Gerät. Der Mayer EMI MD900 ist ein Produkt der Liebe zur Synthese, die sich Herr Mayer seit seiner Jugend aufrecht erhalten hat.

2012 startete er die Entwicklung des Gerätes, die schließlich dazu führte, dass er 2020 seine Firma Mayer EMI gründete und den 16-fach polyphonen VA-Synth vorstellte.

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Der Mayer EMI MD900 ist zudem 4-fach timbral und auch er hat eine beachtliche Synthese-Engine. Das große Display hilft dabei sehr, den Überblick zu behalten. Er beherrscht mit Wavetable- Algorithm- und Noise-Sample-Oszillator und Drum-Instrument gleich mehrere Syntheseformen und bietet mit seinem Clip-launcher-Sequencer eine gewohnte Umgebung, um mit Sequenzen umzugehen.

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Mayer EMI MD900
Mayer EMI MD900 Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Was mir am Mayer EMI MD900 so gut gefällt, ist die Bandbreite an Klängen – er ist ein echtes Arbeitspferd. Vielleicht empfindet der Ein- oder die Andere die Klänge als ein wenig zu brav, dafür fügen sie sich aber nahtlos in eine Produktion ein und unterstreichen somit den No-Nonsense-Charakter des Geräts.


Platz 7: Analogue Solutions Fusebox X

Weiter geht’s mit unseren 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion. Bleiben wir analog, wieder eine Desktopbox und wieder mit Patch-Punkten. Diesmal ganz klassisch mit Kabeln.

10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion - Analogue Solutions Fusebox X

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Was mir am Analogue Solutions Fusebox X gefällt, ist der Grundcharakter. Er ist gleichzeitig vintage und modern. Vor allem aber ist er druckvoll und durch die 3-Noten Paraphonie kann man eben auch einfache Akkorde spielen. Somit ist er eben nicht nur für Leads oder Bässe interessant. Im Grunde schlägt er in die gleiche Kerbe wie der ARP 2600 M3, jedoch mit einer moderneren Ästhetik.


Platz 8: Vermona PERfourMER MkII

Platz 8 in meiner 10 Lieblingssynthesizer über 1000,- Euro ist der Vermona PERfourMER MkII. Bei diesem Gerät geht Funktion vor Form.

Was mir an den vier identischen analogen Sektionen am meisten gefällt, ist die Tatsache, dass es einfach der perfekte Seth ist, um analoge Drums zu machen. Durch FM und die Möglichkeit, den Ausgang einer Synth-Stimme in die nächste zu schicken, machen den Vermona PERfourMER MkII wirklich zu einer Fundgrube an analogen Drums. Und klanglich ist der Vermona Synth ein echtes analoges Brett.

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Vermona PERfourMER MkII
Vermona PERfourMER MkII
Kundenbewertung:
(31)

Natürlich kann man ihn aber auch als vierfach-polyphonen Synth spielen, was einem immerhin schon Siebener-Akkorde oder besser Akkorde mit einer Erweiterung ermöglicht. Für den analog angetriebenen Bläsersatz hat der Synth also die besten Voraussetzungen.
Einige mögen das Design ein wenig langweilig finden, ich finde es stringent und auf die Synthese-Aufgabe ausgerichtet.

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Platz 9: Moog Matriarch

Wie? Kein Moog unter unseren 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion? Gemach, gemach; was lange währt…

Der Moog Matriarch ist meine Nummer 9 und obwohl ich das Design praktisch finde, bin ich kein echter Freund der Farbwahl. Zum Glück gibt es für Leute wie mich eine Version in Schwarz. Dennoch verbirgt sich hier der Moog-Sound, wie wir ihn kennen und (häufig) lieben.

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Obwohl der Minimoog von vielen anderer meiner Tastenhelden gespielt wurde, finde ich, dass der Moog Matriarch durch die viel größere Anzahl an Patch-Punkten die Nase vorne hat. Vier Oktaven sind auch eine gute Größe für die Tastatur und durch die vielen Patch-Punkte kann der Matriarch auch außerweltlich klingen. Er muss aber nicht und mit seinen drei Oszillatoren kann er aber auch druckvoll wie der Minimoog.

Vor die Wahl gestellt, würde ich immer den Matriarch vor dem Minimoog vorziehen, obwohl die Optik eines MiniMoog ja ungeschlagen schick ist.


Platz 10: Moog One – 16

Das ist er. Das ist der eine Synth unserer 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion, der einfach nur unvernünftig und völlig übertrieben ist, den ich aber genau deswegen liebe.

 

Er fällt unter die Kategorie: „Ich kauf mir keinen fahrbahren Untersatz, ich kreuze lieber im Weltraum mit meinem Moog One!“ Mal abgesehen davon, dass ein gemeines Automobil nun nicht gerade eine Wertanlage darstellt.

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Ich meine – sechzehn mal 3 Oszillatoren und 2 unabhängige Filter pro Stimme … gib mir ne Pause! Und mich beschleicht das Gefühl, Joe Zawinul hätte diesen Moog One – 16 mit Sicherheit auch in sein beachtliches Arsenal an analogen Synths aufgenommen (bis er die Korg M1 entdeckte – kein Scherz. Er ist auch meiner Meinung nach der einzige Musiker, dem es erlaubt ist, das M1 Piano mit Pitchbend zu spielen).

Sechzehn Stimmen sind mehr, als ich Finger zum Spielen habe; Akkorde jeder Art sind machbar.
Man kann mitunter sogar über den zarten Einsatz eines Haltepedals nachdenken. Die 5-Oktaven-Tastatur bietet ausreichend Platz für zweihändige Bedienung.

Und natürlich kann man so tief in die Synthese eintauchen, dass auch der Moog One – 16 nicht von diesem Planeten klingt. Eine Sache aber – und ein Grund, warum „nur“ Platz 10: Er hat keinen polyphonen Aftertouch. Das werde ich Moog nie verzeihen können.


Platz 11: Waldorf Iridium

Auf verständlichen Wunsch der Community unserere Nummer 11 der 10 vielseitigesten Synthesizer – der Waldorf Iridium

Den Waldorf Iridium gibt es sowohl als Keyboard als auch als Desktop Synthesizer

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Der Iridium, mehr oder weniger die Desktopversion des Waldorf Quantum (allerdings ist der Iridium nun auch mit Keyboard erhältlich, für einen moderaten Aufpreis von 300,- EUR), erfreut sich einer immer größer werdenden Fangemeinde. Kein Wunder, denn mit 5 separaten und für sich schon ergiebigen Syntheseformen Wavetable, Waveform (Virtuell analog), Particle (Sampling und Granularsampling), Resonator und  Kernels ist der Waldorf Iridium ein echtes Klangwunder.

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Aber auch die Filtersektion muss sich nicht verstecken. Die Dual-Filter-Sektion und der Digital Former (hier verbergen sich weitere Klangverformer, wie z.B. ein Bitcrusher) verbiegen die erzeugten Klänge nach belieben seriell oder parallel. Und von den Modulationsquellen außerhalb der sechs LFOs und Hüllkurven fange ich erst gar nicht an. Und natrülich kann man diese ganzen Komponenten in einer Modulationsmatrix verknüpfen. Übrigens auch mit von außen kommenden CV-Signalen.

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Waldorf Iridium Keyboard
Waldorf Iridium Keyboard
Kundenbewertung:
(7)

Bleibt die Frage: wie kann man diesen Optionen voll ausschöpfen? Nun, der Waldorf Iridium bietet eine, wie ich finde, gelungene Mischung aus großen Touch-Display und greifbaren Bedienelementen. Einzig und allein das 4 x 4 Feld der Gummi-Pads und dass der Synth lediglich einen Stereoausgang hat stößt öfters auf Kritik.


Das waren unsere 10 vielseitigsten Synthesizer aus der AMAZONA-Redaktion. Die Auswahl ist entschieden subjektiv und diese Liste wird jeder anders bestücken. Was sind denn einige eurer Lieblingssynths in dieser Preisregion?

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Forum
    • Profilbild
      Filterpad AHU 1

      @k-langwerkstatt Yes, sogar 5 weil man den LFO als Oszillator einbeziehen kann. Aber so richtig vielseitig wird er wenn man etwa ein Dutzend Patchkabel (0,3) dazu kauft. Kosten nicht die Welt und das Teil wird wirklich sehr facettenreich.

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      FXR

      @hardberg Geradezu der Inbegriff von Vielseitigkeit im Sinne der Einleitung dieses Artikels!

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      THo65

      @hardberg Das ist halt eine subjektive Aufstellung.
      Bei der derzeitigen Fülle an Angeboten hätte man wahrscheinlich auch eine Top20 oder Top50 erstellen können.

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    Bave the Dutcher

    Tolle Liste. Mit Matriarch und Polybrute decke ich schon mal viel ab. Der Oberheim ist noch ein Traum. Wirds aber wahrscheinlich leider auch bleiben…

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    Flowwater AHU

    Sehr schön … immer wieder schön zu lesen, was andere denn so auf der Pfanne haben. Insbesondere die Erwähnung des »Mayer EMI MD900« und des »Vermona PERfourMER MkII« hat mir sehr gut gefallen.

    Es wurde weiter oben schon erwähnt: Ich als Waldorf-Fan hätte auch noch den Quantum/Iridum da irgendwo mit rein gequetscht (zur Not hätten’s 11 Synthesizer werden können, ist auch noch eine schöne Zahl), da der zum einen super flexibel ist und zum anderen auch noch mal Synthese-Engines bietet, welche die 10 erwähnten Synthesizer missen lassen. Mit dem Gerät erschlägt man ja fast alles, was es an Synthese-Technologie so gibt. Was übrigens auch genau der Grund ist, warum ich den so spannend finde.

    Trotzdem eine sehr spannende Auflistung. 🙂👍

    Einen Kritikpunkt hätte ich allerdings: Das hier tut dem GAS echt nicht gut. 😜

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    Ashatur AHU

    Da ist ja wer ein Joe Zawinul Fan 🙂
    Aber auch kein Wunder Er war ein begnadeter Musiker und ein sympatischer Mensch war er auch.
    Ich durfte Ihn kurz vor seinem Tode noch kennenlernen und auf meinen Microkorg ziert nun eine persönliche Widmung. Mein persönlicher Schatz 🙂

  4. Profilbild
    Jazzheini

    Eine Listen über die vielseitigsten Synthesizer, und dann ein langweiliger Oberheim, aber kein FM?
    Der DX7, der SY99 und natürlich der MONTAGE stecken an Vielseitigkeit doch die hälfte der Liste in die Tasche.
    Dazu noch, als Exot, der Schmidt.
    Oder der Prophet-X, der vielseitigste Synth des genialen Dave.

    Aber vermutlich wären bei jedem die 10 Plätze anders belegt.

    • Profilbild
      Everpure AHU

      @Jazzheini Genau! Ich reihe mich direkt ein in die Warteschlange derer, die rufen „wie konnte dieser oder jener Synth in dem Artikel nicht gelistet werden?“ 😁 Denn wenn man schon Dave Smith sagt, muss man entweder Evolver oder Pro-2 sagen. Sachichmaso.

      Aber ja, „vielseitig“ ist natürlich ein Sache des Blickwinkels.

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @Jazzheini Ich sehe die Liste gar nicht so eng. Eher als Inspiration. Es gibt ja kein Gesetz, das einem Musiker/Keyboarder bei Strafandrohung den Kauf genau dieser Synthesizer aufzwingt. Von daher: Ich habe meinen Spaß gehabt. 🙂

    • Profilbild
      Tyrell RED 11

      @Jazzheini Thilo hat natürlich nur Synths berücksichtigt die es auch jetzt im Handel gibt. Aber der Iridium wird auch von mir schmerzlich vermisst.

  5. Profilbild
    chardt

    Ich verstehe es nicht: Wie kann ein rein analoger Synth – also einer, der nur eine Form der Klangerzeugung abdeckt – „vielseitiger“ sein als z.B. ein Roland Jupiter-X (oder die entsprechenden Modelle von Korg oder Yamaha), der mehrere Formen der Klangerzeugung bietet? Wohlgemerkt, es geht hier nicht um „welcher klingt besser“ oder Preis/Leistung, sondern ausschließlich um „vielseitig“, und unter diesem Gesichtspunkt verstehe ich die Auswahl nicht. (Auch wenn ich den einen oder anderen Synth auf der Liste bestimmt nicht von der Tischkante schubsen würde ;)

  6. Profilbild
    Jazzheini

    Ach, keine Liste ohne Alternativliste.
    Meine Top 10 der vielseitigsten Synths. Und zwar nicht unter Prämisse „die meisten Sounds nachahmen“. Dann wären ja irgendwelche samplebasierten Synths wie ein Motif oder Fantom unschlagbar. Ich meine Synths, die ein extrem breites Spektrum ungewöhnlicher Klänge erzeugen können. Die also sowohl Wohlklang als auch kreativen Lärm können. Ohne jetzt zwingend dabei andere Instrumente zu imitieren.

    1. Yamaha MONTAGE
    2. Prophet-X
    3. Hydrasynth Deluxe
    4. Elektron Digitone
    5. Schmidt-Synth
    6. Arturia Polybrute
    7. Moog Subharmonicon
    8. Korg Wavestation (alternative Korg Modwave)
    9. Waldorf Quantum
    10. Nord Wave 2

    ((-: Ach ja, ich habe leider nicht alle. Ein grandioser Krachmacher ist noch der MS20, aber richtig vielseitig ist der nicht.

    • Profilbild
      SynthUndMetal

      @Jazzheini Du meinst sicher die Wavestate als Alternative zur Wavestation 🙂 Die Wavestation (-state) würde für mich auch in die Top 10 gehören 👍

    • Profilbild
      Aljen AHU

      @Jazzheini Jazzheini: Subharmonicon und vielseitig? Die Aussage klingt mir sehr spannend und interessant. Könntest Du sie vielleicht kurz näher begrüßen? Für mich ist der Subharmonicon nach wie vor ein faszinierender, aber doch maximal als Randnotiz interessanter Lückenbüßer.

      • Profilbild
        Jazzheini

        @Aljen Klar kann ich. Es ist vielleicht so eine Marotte von mir, aber ich schätze sehr Synthesizer, die sozusagen ausserhalb des gewohnten tonalen Raums existieren. Wie soll ich sagen … vielleicht so: Klangmaler. Noise-Virtuosen. Ich hätte auch einen von SOMA nehmen können (Lyra 8 z.B. ist sensationell, der ist bei mir zu Weihnachten fällig). Oder einer von Make-Noise.
        Ich finde sie in dieser Hinsicht wirklich sehr flexibel, weil sie weit über das hinaus gehen, was in gewohnten Synthesizern an reinem Klang zu erzeugen ist.
        Meine Vorliebe für Abstrakte Klangkonstrukte.
        Ich hoffe, ich habe jetzt alle Klarheiten beseitigt. ((-:

  7. Profilbild
    eikendrup

    Kauf dir einen leistungsstarken PC , installiere einen Host, zehn gute Plugins, Eingabemedien deiner Wahl und du bist einhundertmal vielseitiger als alle o.a. Synths zusammen !

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @eikendrup Ja, genau, als PlugIn ist ja schon »Omnisphere« vielseitiger, als alle die genannten 10 Synthesizer zusammen. 🙂

      Es gibt aber natürlich weiterhin gute Gründe, warum man immer noch einen Hardware-Synthie kaufen möchte. Z.B.:

      — Ausfallsicherheit (Live-Betrieb)
      — Zukunftssicherheit
      — durchaus auch der Klang
      — Inspirationsquelle (je nach Musiker-Typ)
      —- dazu gehören auch »Happy Accidents«
      — einen auf »dicke Hose« machen (finde ich durchaus valide)
      — usw. usf.

      • Profilbild
        Jazzheini

        @Flowwater Erweiterte 8-Operator FM-Synthese von Yamaha zzgl. der Motif-Sampleengine mitsamt der kreativen Verknüpfung von beidem vs. Omnisphere …
        Ich würde nicht auf den Ausgang wetten. ((-;

      • Profilbild
        eikendrup

        @Flowwater Ich gebe dir in (fast) allen Punkten recht!
        Allen voran die Bühnentauglichkeit (Optik).
        Beim Klang scheiden sich bekanntlich die Geister und er ist auch primär von der Wiedergabe-Anlage abhängig.
        Im Vergleich mit ein wenig Hardware, die ich einst besessen habe: Roland System 700, ARP Solus, Sequential Pro One, Rhodes Chroma, Döpfer Modular, sind Plugins wie z. Bsp. die von UHE durchaus ebenbürtig in meinen Ohren.

    • Profilbild
      SynthUndMetal

      @eikendrup Ich muss Dir da zwar recht geben, allerdings finde ich für mich selbst die Verwendung von Hardware wesentlich inspirierender als das nur am PC zu machen. Wobei das nicht heißt, dass ich keine Software-Synths verwende. Ich schicke die aber mittlerweile auch mal ganz gerne über meine externen Bodentreter für das gewisse etwas, genauso wie meine Hardware-Synths in der DAW noch FX abbekommen können 🙂 Wichtig ist nur, dass man seinen kreativen „Sweet Spot“ gefunden hat um Spaß zu haben und zufrieden mit seinem Output zu sein, egal ob Hardware oder Software verwendet wurde.

  8. Profilbild
    moinho AHU 1

    Jetzt bin ich doch neugierig: wer waren denn die „wir“, die lt. dem Autor sich auf acht analoge, einen VA und einen Digitalquotensynth in der Kategorie „Vielseitig“ geeinigt haben? Oder ist das als pluralis majestatis zu lesen?

  9. Profilbild
    Phoenix

    Ich verstehe, dass man diese Liste nun nicht als die „Bibel“ verstehen sollte, finde es auch gut, dass gleich eingeschränkt die höher-preisigen Geräte nur berücksichtigt wurden. ( Anmerkung: vielleicht dann auch eine Liste der vielseitigsten günstigen – unter 1000€ – Geräte?)

    Meiner Meinung nach fehlt auch der Iridium (wurde schon erwähnt) und der Kronos 2.
    Gerade der Kronos 2 ist doch nahezu die „eierlegende Wollmilchsau“ mit seinen 9 Engines, Sequencer, Sampler usw. Vielleicht wurde er übergangen, weil er nicht mehr neu erhältlich ist?
    Schade, das Korg hier nicht nachgelegt hat, der Nautilus ist ja eher ein downgrade.

    • Profilbild
      Jazzheini

      @Phoenix Ich würde da, wenns um günstigeres Geräte geht, den VW unter den Waldorfs anführen: den guten alten Blofeld. Extrem vielseitig und Waldorf pur. Nicht tot zu kriegen, die kleine weisse Kiste. Und verkauft wird der ja auch noch.

  10. Profilbild
    Gerd Lange

    Also wenn ich jetzt aus meinem persönlichen Equipment die vielseitigsten Synthesizer nehme, dann (ohne irgend eine Reihenfolge):
    Korg Wavestate
    Korg modwave
    Yamaha MODX6
    Roland Juno G

    Und ja, es fehlt der Waldorf Iridium/Quantum, obwohl ich den nicht habe (etwas über meinen Budget-Möglichkeiten). Es wäre gut, den noch in die Liste im nach hinein aufzunehmen.

  11. Profilbild
    SINUS

    das ist doch ne blöde liste und man sieht auf Anhieb, das es hierbei nicht um Vielseitigkeit geht.
    Ich frag mich einfach was das soll? Da braucht man sich auch nicht aus subjektiven Grübnen zu streiten. Der Obx8 ist wohl einer der eingeschränktesten Synzhesizer überhaupt. Das er das gesamte Klangspektrum der Oberheim Klassiker enthält, spricht nicht für den obx8, sondern gegen die Klassiker, in sachen Vielseitigkeit. Dee hat da nichts drin verloren. desweiteren, warum sind da fast nur analoge Geräte, die meist ja immer eingeschränkter sind als die digitale Konkurrenz? jupiterX? system8? wo ist der Iridium? Wo ist der opsix? hydrasynth? Pro 3? Polybrute? Auch der Perfourmer mk2 ist wohl eher nicht vielseitig. Allein schon weil der analog four das Selbe kann und mehr. Ich finde das einfach albern. Die Liste bringt niemandem etwas außer dem Autor selbst. liest ein neuling den Artikel und sucht nach einem flexiblem synth, wird er mit schadensersatz drohen…. nee, aber ne echtvsrltsame, komischd liste.

    • Profilbild
      Filterpad AHU 1

      @SINUS SINUS: Den Begriff „Vielseitigkeit“ kann man dehnen wie ein Kaugummi. Den definiert vermutlich jeder anders. Deshalb schrieb ich oben das noch mit den Dutzend Patchkabeln.

    • Profilbild
      moinho AHU 1

      @SINUS Nur als Hinweis: falls Dir jemand nen Matrix-12 oder Xpander geschenkt oder für nen Kasten Bier anbietet – bevor Du sagst „basierend auf der Top 10 ist der noch viel weniger vielseitig als ein OB-X8 und deswegen langweilig“ schick‘ den Menschen weiter zu mir…

      • Profilbild
        Filterpad AHU 1

        @moinho Und falls jemand den Analogue Solutions Colossus nicht als vielseitig bezeichnet, ich nehme ihn zum halben Preis.

  12. Profilbild
    Elokom

    Hmm..ein interessanter Artikel. Ich finde, dass der vielseitigste Synth ein Eurorack Modularsystem ist. Das Argument ist doch, dass man das so zusammenstellen und patchen kann wie man will- analog, spielbar, generativ, digital , als FX usw usw. Oder?

    • Profilbild
      herw RED

      @Elokom Das ist wahr, aber es ist mit viel Mühe verbunden, um die Möglichkeiten zu entdecken; keine Presetschleuder, bevor man nicht die „Tricks“ erkennt.

      • Profilbild
        Elokom

        @herw Nun ja, wenn man den kometenhaften Boom der Eurorackszene der letzten zehn Jahre anschaut, scheinen viele diese Mühe nicht zu scheuen. Ich stelle mir immer aus verschiedenen Modulen das zusammen, wonach mir gerade ist, zB drumsynth oder akkordmaschine oder dronebox, auch ein Gitarreneffekt mit Filter und Distortion usw. hab ich mit mal „gebastelt“. Bei „Vielseitigkeit“ nicht an Eurorack zu denken fand ich … kurios. Aber ist ja alles Ok so .

  13. Profilbild
    Stratosphere AHU

    Mich interessieren vielseitige Synthesizer nicht, da sie auf Grund ihrer Komplexität eine lange Einarbeitungszeit fordern und dann ggf doch nicht die ersehnten Sounds liefern. Da arbeite ich lieber mit wenigen passenden Spezialisten die ich kenne.

  14. Profilbild
    monokit

    Schöne Liste…hätte unter der Überschrift aber deutlich anders zusammengestellt.

    Minifreak und Polybrute werden auch schmerzlichst vermisst…von mir. ;)

    Rein von der Vielseitikgkeit her, würde ich die Liste folgendermaßen anlegen:

    1 Waldorf Iridium/Quantum
    2 Novation Peak/Summit und ASM Hydrasynth (ja die müssen sich den Platz teilen)
    3 Arturia Minifreak
    4 Arturia Polybrute/Matrixbrute
    5 Elektron Analog Four/Digitone
    6 Sequential Prophet 6
    7 Sequential Pro 3
    8 Modal Argon
    9 Korg Wavestate/Modwave/Opsix
    10 Moog One

  15. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    eine recht beliebige liste
    hier wird mono und poly wild durcheinander geworfen, mal analog mal digital
    mal mit envelope follower mal ohne
    aber alle sollen sehr vielseitig sein, ja ja 🤣

  16. Profilbild
    Nik Elektrik

    Schöne Übersicht/Auswahl!
    Und ich möchte ergänzen:

    – Novation Summit
    – Sequential Pro-3

    Beides wahre Vielseitigkeitsmonster, durch jeweils ausgedehnte Modulationsmatrix plus CV/Gate beim Pro-3 quasi schon auf Modularniveau.

    Definitiv zwei für die Insel.

  17. Profilbild
    monopuls

    Meine ‚beliebtesten Vielseitigsten‘ : Kurzweil K2000 und Access Virus (in Form eines TI Snow)

  18. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Den MD900 würde ich sehr gern mal 2, 3 Wochen richtig antesten. Auch wenn ich ihn mir nicht leisten könnte – aber der klingt für einen digi synth schon echt top.

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