Korg ARP 2600 Synthesizer mit MIDI, USB, Aftertouch-Keyboard

1. Januar 2020

Korg ARP 2600 im Video vorgestellt

Endlich ist es offiziell, wenn auch indirekt. In einem Youtube-Video von GAK wird der Korg ARP 2600 detalliert vorgestellt. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Im Laufe des morgigen Tages kommen dann noch die genauen Facts & Specs dazu.

Alle Infos und die vollständige Preview, findet IHR HIER

Immerhin erfährt man im Video eigentlich alles Wichtige. Optisch ist der Korg ARP 2600 an die erste Version des Originals angelehnt, er besitzt jedoch die Filter aller drei Revisionen. Der semi-modulare Koffersynthesizer ist mit einem Keyboard ausgestattet, das im Gegensatz zum Original auch über Aftertouch verfügt. Ebenso neu sind ein XLR-Ausgang sowie MIDI- und USB-Anschlüsse. Ein paar kleine Änderungen wurden am Panel vorgenommen, das ansonsten identisch mit dem Rev.1-Original ist. Aber seht und hört selbst:

Korg ARP 2600 Update vom 3. Januar

In einem Teaser-Clip auf Twitter verkündet Korg USA den 10. Januar (amerikanische Datumsschreibweise 1.10.2020) zur Enthüllung eines neuen Synthesizers, bei dem es sich aller Wahrscheinlichkeit nach nur um der Korg ARP 2600 handeln kann. Die entscheidende 10tel-Sekunde im Clip zeigt, wie ein Koffer-artiges Gerät mit Griff aus einem Case geholt wird.

Ist das der Korg ARP 2600 ?

Ist das der Korg ARP 2600 ?

Hier der Link zum Clip von Korg USA auf Twitter:

Korg Meldung zum ARP 2600 vom 15.12.2019

Der ARP 2600 ist ein unbestrittener Klassiker unter den Analogsynthesizern und Spekulationen um eine Neuauflage sind nicht neu. Halbgare Gerüchte nerven natürlich immens, doch wenn Jean-Michel Jarre höchstpersönlich konkret davon spricht, dass Korg einen ARP 2600 Anfang nächsten Jahres bringen wird, dann möchte man es schon glauben, zumal es bereits früher diesbezügliche Vermutungen gab (siehe Gerüchteküche seit 2015)

In einem kurzen Interview-Ausschnitt auf YouTube, den der niederländischer Nutzer CreOn, der sonst überhaupt keine Musik- oder Synthesizer-bezogenen Clips zeigt, hochgeladen hat, antwortet Jean-Michel Jarre auf eine Frage nach dem Sound von „Equinoxe 7“ und ob es möglich sei, ihn heutzutage reproduzieren zu können. Er erwähntden den ARP 2600 und sagt ungefähr ab 0:30 „… the really good news is actually … Korg is going to release a real clone of the ARP 2600, beginning of next year … and real size, not like the first ARP Odyssey they did in the smaller version … real 1:1-version of the ARP 2600 …“

Der neue Korg ARP 2600 soll auch in Zusammenarbeit mit den Entwickler des Originals entstanden sein. Jarre erwähnt, dass der Klon viel günstiger sein soll als die Gebrauchtgeräte („crazy expensive“), die man zum Beispiel auf eBay findet. Übrigens schwärmt Jarre von dem Filter der grauen Version, die er besser findet als die der orange-beschrifteten Version. Ob Korg auch hier das Filter umschaltbar machen wird wie beim Odyssey? Mehr zum Original könnt ihr in unserem Blue Box-Artikel zum ARP 2600 nachlesen. Und auch zu diversen DIY-Projekten gibt es eine Übersicht, die ihr in diesem Artikel findet.

ARP 2600 grey

Der originale ARP 2600 in der grauen Version

Es ist nicht ersichtlich, woher der Ausschnitt stammt oder wann das Video aufgenommen wurde, doch die Synth-News-Gemeinde teilt diese Info freudig.

Angesichts der bislang nur als DIY-Projekte erhältlichen 2600-Klone würde nun endlich eine in Stückzahlen produzierte Variante des ARP 2600 sicherlich von vielen nicht lötenden Synth-Freaks freudig begrüßt werden. Wie groß das ungebrochene Interesse am ARP 2600 ist, sieht man achon an der Anzahl der Artikel allein auf AMAZONA.de, die es zu diesem Synthesizer und seinen Hard- und Software Rekreationen gibt.
Wir warten aber natürlich auf eine offizielle Bestätigung, die möglicherweise zur neuen Synth Showcase auf der NAMM (16. bis 19. Januar ) erfolgen könnte.

Zu weiteren geplanten und bereits durchgeführten ARP 2600 Klonen, gibt es auf AMAZONA.de regelmäßig Insider-Reportagen – hier die letzten Meldungen:

Preis

  • ca. 4.000,-$
 Beats  DJ  Gitarre & Bass  Keys  Stage  Studio  Vintage
Forum
  1. Profilbild
    Sven Rosswog  RED

    Ja, Facebook Q&A am 13.12 19.00 Uhr ging es los. Wär natürlich hammer. Es ging auch um die verwendeten Synthesizer in der EON App; Waldorf Quatum, Moog One. Das er mit den EON Entwickelern evtl. Virtuelle Instrumente entwickeln möchte und da auch mit Aturia im Austausch steht. Den Mikrofreak findet er super. Es sind wohl auch Konzerte mit der EON App geplannt und er möchte für Electronica 3 mit einer ausgefuchsten AI eine Komposition machen.

  2. Profilbild
    Joerg  

    Vermaledeit…ein 2600er-Klon…und dann nicht von Behringer ;-)
    Finde ich klasse. Einer meiner Lieblings-Saurier aus alten Zeiten !

    Bin ich ja mal gespannt

  3. Profilbild
    lightman  AHU

    Ich habe einige Male mit einem 2600 gearbeitet und mag ihn sehr, sein Aufbau ist übersichtlich und logisch, kein Wunder, daß er gerne für Lehrzwecke eingesetzt wurde.

    Könnte mir vorstellen, daß sich der Nachbau von Korg auf die Version mit rot hinterlegter Beschriftung und ohne Lautsprecher bezieht. Die mag ich optisch ehrlich gesagt nicht, mir gefällt die graue Variante viel besser, aber daran solls letztlich nicht scheitern, wenn sie den prägnanten, fast greifbar plastischen Sound des 2600 tatsächlich hinkriegen.

    Ob ich mir allerdings einen solchen Nachbau ins Studio holen werde, sei mal dahingestellt. Erstmal abwarten, was draus wird.

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    Bernd-Michael Land  

    Dem ARP 2600 konnte ich nie viel abgewinnen, schon damals nicht, kann den ganzen Hype nicht wirklich nachvollziehen. Mittlerweile gibt es mehrere Clones, Behringer wird ja auch noch einen für kleines Geld herausbringen und da frage ich mich, welche Leute eigentlich in der Marketingabteilung von Korg sitzen.
    Mir wäre ein mächtiger analoger echter Korg lieber gewesen, ein verbesserter 3100 mit ein paar zusätzlichen Funktionen. Das know how dafür, um etwas Großartiges zu schaffen, ist zweifellos bei Korg vorhanden. Warum also den ollen Schrott nochmal aufwärmen?
    Wer kauft denn heute noch den Korg Oddy, nach dem Gegenstück von Behringer?
    Das Ding ist doch schon vor dem Erscheinen ein Flop, schade um die Energie.
    Ich hätte mehr erwartet, es wird laaaangweilig …

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      lightman  AHU

      So floppig muß das nicht werden. Die bisherigen 2600-Klons sind nicht so einfach erhältlich oder man muß gar selbst basteln, das sind keine wirklichen Optionen für die meisten Leute. Behringer hat einen Klon angekündigt, aber der ist noch nicht in Sicht. Wenn Korg also tatsächlich im ersten Quartal 2020 einen voll aufgebauten und gut klingenden 2600er-Nachbau rausbringt, könnten sie damit durchaus was reißen.

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        Tyrell  RED 12

        Dem stimme ich zu. Selbst der Korg ARP Odyssey FS macht mich mehr an, als der B-Klon. Ich glaube schon, dass es da ein Klientel dafür gibt.

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        heimannrudolf  

        lightman, „noch nicht in Sicht“ – das sehe ich deutlich anders. Behringer fährt nicht mehr die alte, nervige Promo-Schiene mit einem Jahr Vorankündigung.

        Plötzlich sind sie da, in kaufbarer Qualität und Menge: Wasp, K1. Selbst wenn Korg mit seinem Tribute Clone schneller am Markt ist, werde ich auf die Behringer-Version warten und dann vergleichen.

        Vergleichen war beim K1/MS20Mini auch interessant. Ich mag meinen MS20mini mit Tastatur, Wheel und Trigger Button lieber. Das kann beim ARP 2600 Remake aber auch andersherum ausgehen.

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          lightman  AHU

          Ja, Behringers Ankündigung eines 2600ers steht nach wie vor im Raum, derzeit wird es wohl viele Leute geben, die wie du lieber erstmal abwarten wollen. Andererseits gibts da ja noch GAS und so, und wenn Korg tatsächlich vor Behringer mit einerm 2600 am Markt ist, wird mit Sicherheit der Eine oder Andere schwach werden, so war das auch mit dem Ody, obwohl ich zugeben muß, daß Behringer hier vom Sound her die Nase vorn hat.

          Theoretisch wäre ein 2600 schon cool, praktisch habe ich aber momentan keinen Bedarf für Klangerzeuger, derzeit gibts andere Prioritäten, zum Beispiel ein neues Audiointerface, zweites 19″-Rack, usw.

          Bin gespannt, wie sich das mit den Preisen ausgeht. Bei Korg tippe ich auf >=1.200, bei Behringer bin ich mir nicht sicher.

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    iggy_pop  AHU

    Bei allem Verständnis für die Begeisterung — zeigt diese Ankündigung nicht einmal mehr, daß die großen, etablierten Hersteller dem Trend der Zeit empfindlich hinterher hinken und jetzt erst mit einem Nachklapp zur 2600-Clone-Welle kommen? Ich habe mit einem 2600-Clone schon kurz nach dem Odyssey gerechnet, aber stattdessen kam dann der Odyssey in Lebensgröße und nicht als geschrumpfte Fassung.
    .
    Hoffentlich wiederholen die bei Korg wenigstens diesen Fehler nicht.
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    Und hoffentlich clonen die den ARP Sequencer in solider Form. Da könnte ich nochmal schwach werden.
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      Anthony Rother  

      Ja zurückblickend hat sich Korg eigentlich nur mit der Größe der Geräte verschätzt.

      Und Korg waren die ersten, neben den DIY Projekten, die mit Klonen und Neuauflagen von analogen Klassikern gestartet sind, soweit ich das jetzt ohne ordentliche Internet Recherche erinnere.

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        heimannrudolf  

        Da ist es aber m. E. schon ein intellektuell-ethischer Unterschied, ob man eigene Hardware-Klassiker quasi rereleased (Roland Boutique, Yamaha Reface) oder sich firmenfremde Lizenzen schnappt und nachbaut (Korg, Behringer).

        Korg hat absolut nichts aus dem klassischen Firmenportfolio hervorgeholt. Die Volcas waren Neuentwicklungen.

        Im Bereich Software/VST jedoch war Korg – neben Walorf – tatsächlich sehr früh am Start. Aber warum können UVI und Arturia das besser umsetzen und wesentlich besser vermarkten?

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          Anthony Rother  

          Der Korg MS-20 Mini und der Korg MS-20m sind doch aus dem klassischen Firmenportfolio von Korg.
          Behringer hat ja logischerweise noch keine eigenen Hardware Synthesizer Klassiker.

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          lightman  AHU

          Im Bereich Synthesizer wurde schon immer geklaut und nachgebaut, was das Zeug hielt, das ist eigentlich nix Neues. Nicht umsonst hat ARP seinerzeit Ärger mit Moog bekommen, weil sie bei einigen ihrer Synths zu Moog-ähnliche Filter einbauten. Heute muß man nur mal in den Eurorack-Bereich schauen, da findet man hunderte Module, die irgendwas nachbilden, SEM/Moog/ARP/ whatever-Oscs und Filter aller Art, die ganze Geschichte wird rauf und runter abgeguckt und neu aufgelegt.

          Behringer und Korg gehen da noch einen Schritt weiter und klonen komplette Synths mit allem Drum und Dran, ist zwar etwas spektakulärer, als ein schlichtes Moog Ladderfilter-Modul fürs Eurorack von Hersteller XY, aber letztlich auch nix wesentlich anderes.

          Ich finde, da muß man locker bleiben und sich nicht von vermeintlich niedrigen Preisen oder Namen ködern lassen. Music is the key, nicht das Anhäufen von Hardware, die macht nämlich nicht die Musik, sondern der Mensch, der davor sitzt. L’hardware pour l’hardware ist nicht mein Ding und soll es nicht werden, das Zeug hat zu funktionieren und zu tönen, und feddich, sch**ss auf Legenden. :)

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              lightman  AHU

              Bin im voll entspanntem Sonntagabendmodus. :)

              Hab etliche Male mit einem 2600 gearbeitet, feines Teil, das steht fest. Wir hatten einen in unserem Label-Studio, eigentlich war er öfter in Reparatur als im Studioeinsatz, aber wenn er mitgespielt hat, hat man darauf richtig zaubern können.

              Ich war betrübt, als er später aus dem Studio flog, aber dann kamen andere Teile, und er war schnell vergessen. Das schnelle Kommen und Gehen von Hardware im Studio hat mich kuriert, man braucht echt nicht Synth X oder Drummie Y, um Musik zu machen, es geht immer irgendwie weiter.

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              heimannrudolf  

              Yep! Letztlich wollen wir alle gerne Töne machen. Da sind wir im besten Jahrzehnt, was Angebot und Preise betrifft.

              Geschmack ist und bleibt unterschiedlich, aber die bezahlbare Auswahl ist phänomenal.

              Und so langsam erwachen auch die digitalen Synthesizer aus dem Retro-Analog-Dornröschenschlaf.

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            justme  

            “ Music is the key, nicht das Anhäufen von Hardware, “ Damit hast Du, denke ich, mehr Recht denn je. Für mich ist das schon krank, wenn man mittlerweile ausufernde Threads liest, wo sich Leute von Behringer Nachbau XYZ gleich alle drei Farbvarianten bestellen, weil´s so schön aussieht… Und man darf gespannt sein, wie´s der Musikbranche, wie auch dem Gebrauchtmarkt, in ein paar Jahren geht. Denn es wird vergessen, daß Synthesizer seit ein paar Jahren ein Hype sind, der demnächst wieder deutlich zurückgehen wird, wenn nämlich die jetzigen 70er/80er-Aktivisten nicht mehr kaufen und die nachfolgenden Generationen schon die sind, die eh auf Digital und Editor gesetzt haben…

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              lightman  AHU

              Man müßte eine Glaskugel haben… wäre echt interessant, zu wissen, wie der Markt in 20 Jahren aussehen wird. Kann sein, daß sich die gegenwärtige Hardwaremanie totläuft und die Leute wieder zu in-the-box zurückgehen, kann aber auch anders laufen. Auf YouTube gibts haufenweise Studio Tour-Videos, da stehen bei den Mitt-20ern im Grunde die selben Rolands/ARPs/Moogs/etc. rum wie bei fidelen Endfünfzigern. Ich habe mir vor einigen Tagen mal binge-watching-mäßig locker 10 oder mehr solcher Videos gegeben, am Ende konnte ich gar nicht mehr unterscheiden, wer was im Studio hat, das sah irgendwie alles gleich aus – verschiedene Racks und Ständer mit den üblichen Klassikern, ein mehr oder weniger dickes Modularsystem, fetter Mischer, fetter Computer und alberne Beleuchtung… da hat sich irgendwie keiner richtig abgesetzt.

              Man wirds an den Gebrauchtpreisen merken, falls es wirklich zu einem Paradigmenwechsel kommen sollte. Das wäre schade für die vielen kleinen Firmen, die sich momentan am Markt tummeln, aber nett für unsereins mit wenig Knete.

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        tomk  AHU

        @Anthony
        Finde ich nicht … die Größe ist bestens. Nur hätten Korg von Anfang an ein Modul geschrumpft, und eine Tastenversion in voller Größe anbieten sollen. Diese klapper Minikeys, die gehen gar nicht!

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    BÄM  

    Aber warum sollte Korg das machen, die Behringerklone klingen doch immer alle wie die Originale, sagen zumindest die Kommentatoren…

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      iggy_pop  AHU

      Ja, klar.
      .
      Dummerweise sind die Kommentatoren in der Regel irgendwelche Influenza, die für Geld alles behaupten würden, getreu dem Ruthe-Cartoon: „Und, was machst Du so beruflich?“ — „Ich gebe Schminktipps im Internet.“ — „Cool, ich bin auch nach der Neunten abgegangen.“
      .
      Aber wenn’s im Internet steht… dann macht es wenigstens das Restdenken leichter.
      .

      • Profilbild
        Henrik Fisch  

        > […] „Und, was machst Du so beruflich?“ — „Ich gebe Schminktipps im Internet.“ — „Cool, ich bin auch nach der Neunten abgegangen.“ […]

        Hahaha! :-D
        .

  7. Profilbild
    tomk  AHU

    Ich finde meinen KArp sowie den MS20m super, beides hätte ich mir nie Original gebraucht gekauft! EInen 2600 fände ich auch sehr interessant, und da käme dann der Korgclon in die Wahl, und nicht ClonB. Allerdings legen die bestimmt diese SQ1 Gurke mit bei, braucht kein Mensch.

    Also Korg … den Sequencer bitte auch Clonen!

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      Marco Korda  AHU

      Wenn ich die finanziellen Mittel hätte, würde ich NUR Originale kaufen. Warum sollte ich mich mit den Klons zufrieden geben? Besser oder genau gleich gut klingen die sicherlich nie oder selten (eher Nachbauten wie die RE-303, die das schaffen).

      Dennoch bin ich dankbar für die bezahlbaren Klone, mit denen kann man nämlich auch gut Musik machen kann und gelegentlich sind die stabiler und mit sinnvollen Zusatzfunktionen ausgestattet. Warum also nicht ein Klon? Nur weil mir die Strategie des Herstellers missfällt?

      Gute Musik schreibt sich ohnehin nicht mit dem oder diesen Synth, das sind nur Werkzeuge. Die Idee muss man immer noch selber haben, die kreiert weder ein Original noch ein Klon, von was auch immer. Zumindest noch nicht…. :-D

  8. Profilbild
    SynergyMan  

    Korg gibt sich mit den ARP Implementationen bisher sehr viel Mühe, das wird beim 2600 nicht anders sein. Hat dazu vernünftig die Namensrechte erworben und wenn möglich Original-Know-How von damals mit ins Boot genommen. Für mich sind das -anders als von B. – keine Kopien mehr, sondern Neuauflagen. Wenn diese Neuauflage auch noch einen passablen Preis und ein paar Verbesserungen hat, der sich angenehm von den Mondpreisen gebrauchter ARPs absetzt, umso besser.

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