NAMM NEWS 2017: Keys-Picture-Book by Kurt Ader

22. Januar 2017

Jetzt mit 61 Bildern

Kurt hat sich im Laufe der NAMM-News-Nacht zu so etwas wie unserem AMAZONA.de-Photo-Reporter für Keys entwickelt. Aus diesem Grund wollen wir Euch alle gesammelten Impressionen auf einen Blick anbieten. Alle in diesem Artikel gezeigten Bilder stammen von ihm. Auf Bildunterschriften haben wir auf Grund der Flut der Bilder verzichtet, da wir uns die letzten 48 Stunden wirklich ausschließlich den News-Meldungen gewidmet haben. An der Stelle auch mal ein dickes Dankeschön an alle Beteiligten, die hier auch Nachts geschrieben, lektoriert und gepostet haben – und auch an unseren rasenden Reporter vor Ort, Kurt Ader :-)

Die Zugriffszahlen waren Motivation pur – also keine Angst, der Job macht Riesen Spaß. Und nun auch Euch viel Spaß an den Dutzenden von Einzelberichten, die jede AMAZONA.de-Redakion in den letzten Tagen für Euch zusammen gestellt hat.

Unter folgendem Link:

HIER GEHTS ZU DEN NAMM NEWS 2017

findet ihr alle NAMM NEWS gut sortiert mit eigenem Menü zum Nachlesen.

Eure AMAZONA.de-Reporter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Beats  DJ  Gitarre & Bass  Keys  Stage  Studio  Vintage
Forum
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    dilux  AHU

    also so ein paar erläuternde bildunterschriften wären ja schon ganz nett gewesen…was sind das für 2 antike stompboxen z.b.?

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      lightman  AHU

      Das sind ein Ring Modulator und ein Phaser, die Tom Oberheim in den 70ern entwickelt und gebaut hat.

      Schöne Bilder übrigens, ich würde auch mal gerne auf die NAMM gehen, obwohl mir langes Gelatsche eigentlich nicht so liegt, noch weniger langes Fliegen.

      Solche Messen tun meinem Geldbeutel auch gar nicht gut…

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    iggy_pop  AHU

    Kann bitte jemand diesen unerträglichen Rudess-Futzi entfernen, das stört mein ästhetisches Gesamtempfinden.
    Danke.

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    AMAZONA Archiv

    so, wie die aussehen, sind die bestimmt anschlagsdynamisch….

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    AMAZONA Archiv

    Es geht eindeutig in Richtung Modular, nur stellt sich die Frage ob das der Markt wirklich braucht. Ich denke was fehlt sind eher polyphone analoge bedienbare Kisten mit speicherbarkeit.

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    Filterpad  AHU

    Hab ich hier den Korg Minilogue in 7 oder 8 verschiedenen coolen Metallicfarben gesehen? Ich bin begeistert von den Bildern: Kalifornien, Palmen und Musik – was will man mehr! @ amazonaman: Die Frage ist berechtigt: So ein Modular kostet bestimmt 20.000€/30.000€, wenn das überhaupt reicht – Wer hat das und wer braucht das! Der Spielspaß ist bestimmt riesig, aber ich würde mich auch eher für einen schönen analogen polyphonen entscheiden (wir sind eben Producer). Schaue dir mal die aktuellen DSI-Synthesizer an. Die sind analog, polyphon und mit Speicher. Kosten grob – je nach Gerät – zwischen 1000€ und 2.600€. Klang ist natürlich Geschmackssache, aber es sind ja genügend Soundbeispiele im Netz. Ich habe keinen, daher fehlt mir die Erfahrung und sonst hätte ich bestimmt schon eine „Leserstory“ geschrieben. Die kann übrigens jeder User selbständig verfassen. :)

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        Filterpad  AHU

        Green Dino: Du hast anscheinend im Synthesizer-Allgemeinunterricht sehr gut aufgepasst – Respekt! :) Obwohl ich mit Sicherheit schon über den News-Bericht des ‚Monologue‘ gestolpert bin, so war mir dies in dem Moment nicht (mehr) bewusst. Gleichzeitig wurde ich von deiner Neuigkeit enttäuscht, ohne das du was dafür kannst. Der ‚Minilogue‘ in den 7-8 Farben wäre meiner Meinung nach der größere Reiz gewesen. So müssen wir uns wieder mit einer Palette an bunten „Tischhupen-Synthesizern“ aus dem Hause KORG – „Die Mini-Kompanie“ begnügen (klein-kleiner-unsichtbar). Der ‚Minilogue‘ in Metallic-Weinrot oder Metallic-Black, dass wär’s gewesen!

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          Green Dino  AHU

          Beim Monologue finde ich besonders die eingeschränkte Hüllkurve sehr schade – Ansonsten hätte ich mir den wohl gekauft; Zugänglicher Sequencer, Microtunings und der schnelle Lfo Drive. Eigentlich ziemlich geil.
          Aber ehrlich gesagt hab ich mich seit dem Monotron, über Monotribe und Volca genug mit Korg’s Einschränkungen rumgeschlagen bzw. versucht diese zu umgehen. Ich dachte sogar mehrfach daran meinen Minilogue zu verkaufen….Solange man den Minilogue allerdings so nimmt wie er ist..Naja. Korg halt^^
          Zum Thema Mini Synths; In den 90ern wollte jeder ne Gitarre haben und in ner Band spielen – Heutzutage sind Synthesizer eben Massenware…K.A. was soll man machen? Abwarten? Kommt bestimmt noch was nach..

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      lightman  AHU

      An sich bevorzuge auch ich kompakte Synths, aber die Neuerscheinungen der letzten Jahre finde ich so brav und altbacken, daß es mich immer stärker in Richtung Modularwelt zieht. Da gibt es viele interessante bis ausgefallene Produkte, mit denen man sich wenn gewünscht radikal von den Standards entfernen und Klangräume erforschen kann, die nicht durch die Kompromisse der Entwickler eines Kompaktsynths beschränkt sind, einen gutverkäuflichen Hans Dampf in allen Gassen aufzulegen. Ob sich das wirtschaftlich in Zukunft ausgeht, kann ich nicht sagen, der Markt scheint aber zu wachsen, mal abwarten, wieviele der heute aktiven Firmen in fünf Jahren noch da sind.

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        Filterpad  AHU

        lightman: Wird 100% so unterschrieben! Die Firma Moog-Music war ja auch Pleite und ist durch den neuen Hype der analogen Synthesizer wieder auferstanden. Schön das dies der „Bob“ noch erleben durfte und aufgrund des legendären Namen war ein gewisser Erfolg vorauszusehen. Ebenso könnte ich mir vorstellen, dass er sich angesichts der vielen „Mini’s“ manchmal im Grab umdrehen dürfte. ;) Geschmacktechnisch bin ich eher ein Freund der (größeren) Tastensynthesizer & Keyboards, die man in ein Setup bzw. in einen Song einbinden kann. Aber gegen ein Modular ist nichts einzuwenden. Die großen Firmen (Korg usw.) gehen meiner Meinung nach auf diesen Mini-Hype, weil der Markt es hergibt. Das ist ungefähr vergleichbar mit der schnelllebigen, günstigen Mode. Es werden Qualitätseinbußen (bzw. Funktionsumfang bei Synthis) in kauf genommen um weniger bezahlen zu müssen.

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          lightman  AHU

          Bezüglich Modularsystemen interessiere ich mich vornehmlich für Module zur Steuerung/Modulation (z. B. LFOs, Hüllkurven), Klangformung (z. B. Filter, Effekte) und Sequencing/Triggering, weniger für die Klangerzeugung. Ich habe nicht vor, von den Kompakten wegzugehen, sondern erweitere mit Modulen die Möglichkeiten meiner vorhandenen Geräte. Zum Thema Mini-Synths: Da mein Budget sehr begrenzt ist, finde ich es gut, daß es heutzutage auch im niedrigen Preisbereich viele tolle Sachen gibt, die zwar nicht so „amtlich“ daherkommen wie die aktuellen Dickschiffe von Dave Smith oder Moog, dafür aber richtig was losmachen können, wenn man sie clever einsetzt. Deshalb stehe ich den oft als Tischhupen verschrienen Kleingeräten positiv gegenüber, auch wenn in diesem Bereich längst nicht alles Gold ist, was glänzt.

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      Filterpad  AHU

      Ich wollte schon die Frage in den Raum werfen, was dies für ein schönes Teil ist. Danke für den Hinweis. Ein Augenweide angesichts der vielen Regler und trotzdem ein kompakter, optisch schlichter Tastensynthesizer. Sehr schön!

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    AMAZONA Archiv

    Ehrlich gesagt, diese extrem viele Produkte und jetzt noch die Namm oben drauf, Frankfurt Musikmesse etc. Das überfordert mich schon seit Jahren. Inzwischen hab ich recht viel altes Zeug daheim auf das ich mich verlassen kann. Aber ja schauen tu ich gerne mal, leider.

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