Die besten Pads für Beats & Grooves
Neben DAW- und Keyboard-Controllern hat noch eine weitere Art der Steuerungsmöglichkeit eine große Bedeutung im Studioalltag. Durch die Veränderung, wie Musik mittlerweile produziert wird, nämlich dass nahezu der komplette Ablauf einer Produktion innerhalb des Rechners stattfindet, sind viele Nutzer auf der Suche nach geeigneten Produkten um Software-Synthesizer, Instrumente und virtuelle Drummachines zu steuern. Hier kommen die USB und MIDI Pad Controller ins Spiel, die meist über USB an den Windows oder Mac Computer angeschlossen werden und entgegen der Keyboard Controller, nicht mit Tastaturen, sondern mit Drum-Pads ausgestattet sind. Neben teils auf einzelne DAWs spezialisierte Controller gibt es auch viele Produkte, die DAW-übergreifend genutzt werden und, wie klassische MIDI-Controller, mit unterschiedlichen MIDI-Funktionen programmiert werden können.
Inhaltsverzeichnis
- USB-Pad-Controller im Überblick
- Korg NanoPAD 2
- Midiplus X Pad und Smart Pad
- Novation Launchpad Mk2 und X
- Presonus Atom
- ESI Xjam
- Arturia Beatstep und Beatstep Pro
- Nektar Aruba
- AKAI APC, MPD, MPX, LPD
- Keith McMillen QuNeo & QuNexus
- Native Instruments Maschine Mikro, Mk3 und Plus
- Ableton Push 3 und Move
- AKAI MPC One, MPC Live und MPC Studio
USB-Pad-Controller im Überblick
Als Vorlage für die heutigen Pad-Controller diente vielen Herstellern die MPC-Serie von AKAI, die seit den 1980er-Jahren fester Bestandteil vieler Produktionen war und auch heute noch aktuell ist. Damals noch als reine Hardware und für den Standalone-Betrieb konzipiert, haben sich viele Hersteller mittlerweile für eine Kombination aus Hard- und Software entschieden, d. h. die Hardware dient in vielen Fällen nur noch zur Ausgabe von Steuerungsbefehlen, alles andere wird von der Software erledigt. Die Maschine-Serie von Native Instruments und auch die MPC Studio sind da gute Beispiele für solche Hybrid-Produkte.
Spielte man früher lediglich seine Drum-Beats über die Pads ein, dienen diese heute auch, je nach Nutzung und Einsatz der DAW, auch zum Triggern und Arrangieren von Clips. Abletons Push ist da das beste Beispiel.
Die Qualität der Pads ist sicherlich das wichtigste Kriterium, denn es gibt nichts Schlimmeres, als seine Beats und Grooves entweder über klapprige, wabbelnde Pads oder genau umgekehrt über steinharte Gummimatten ohne jegliches Spielgefühl einzuspielen. Stimmt die Qualität der Pads und bietet der Controller einige wichtige Funktionen (bspw. Full Level, Note Repeat usw.) sowie die Möglichkeit, die MIDI-Parameter auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen, ist das schon einmal die halbe Miete.
Alles Weitere wie zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten für die DAW, Drehregler und Buttons, spezielle Arbeitsmodi und mehr sind letztlich stark vom angepeilten Einsatzgebiet abhängig.
Da der Übergang zwischen reinen MIDI-Controllern bis hin zu den vollständigen, gänzlich ohne Computer nutzbaren, Produktionsstudios fließend ist, haben wir uns dazu entschieden, alle passenden Produkte in diese Marktübersicht mit aufzunehmen. Von klein und kompakt über Hybrid Produkte mit internem Sequencer bis hin zur all-in-one Produktionsstätte findet ihr daher alles in dieser Marktübersicht.
Im Folgenden präsentieren wir euch daher die aktuellen Pad-Controller und Production-Studios. In unseren Einzeltests findet ihr alle weitergehenden Informationen zu den Produkten samt Fotos, einer ausführlichen Beschreibung und Bewertung und ggf. auch Klangbeispiele.
Viel Spaß beim Stöbern und (hoffentlich) Kommentieren, eure Beats-Redaktion
Korg NanoPAD 2
Einen günstigen Einstieg in die Welt der Pad-Controller ermöglicht Korg mit seinem NanoPAD 2, das in den zwei Farben schwarz und weiß erhältlich ist.
16 anschlagdynamische Pads zum Einspielen von Beats und Grooves oder zum Triggern von Samples/Loops bietet das NanoPaAD, hinzu kommen ein X/Y-Pad und Buttons für Arpeggiator, Skalen und mehr. Hier geht’s zum Test der Nano Serie von Korg.
Midiplus X Pad und Smart Pad
Relativ unbekannt sind die beiden Pad-Controller vom taiwanesischen Hersteller Midiplus. Das xPad hatten wir vor einiger Zeit bei uns im Test, leider konnte es nicht so richtig überzeugen und kam am Ende lediglich auf ein „befriedigend“.
Im Gegensatz zu diesem universell einsetzbaren Pad-Controller mit zwei Fadern und Potis ist das Smart Pad II auf einen Einsatz mit Ableton Live ausgerichtet und bietet hierfür ein großes Multi-Color-Feld mit Pads. Dazu bietet das Smart-Pad acht Encoder sowie acht Tasten zur Szenensteuerung.
Novation Launchpad Mk2 und X
Derzeit bietet Novation sein Launchpad in drei unterschiedlichen Versionen an: Pro Mk3, X und Mini Mk3. Eigentlich sind die Launchpads für den Einsatz mit Ableton prädestiniert, aber wie wir in unserem Tests herausgefunden haben, sammeln die beiden Pad-Controller auch durchaus wertvolle Punkte für den Einsatz mit anderen DAWs. Das Stichwort lautet: Custom Mode. Hier unsere Test dazu:
Wichtig zu wissen: Während Launchpad Mk2 und Launchpad X über anschlagsdynamische Pads verfügen und entsprechend zum Spielen von Sounds und Samples geeignet sind, hat Novation beim Mini Mk3 lediglich einfache Schalter (mit einem klar spürbaren Druckpunkt) verbaut, eignet sich also nicht für diese Aufgabe!
Passend zu den Launchpads von Novation findet ihr im folgenden Workshop wertvolle Tipps für den Einsatz mit Logic Pro X:
Presonus Atom
Presonus gehört ohne Frage zu den Herstellen, mit dessen Produkte man ein komplettes Tonstudio ausstatten kann. Egal ob Digitalmixer, Controller für die DAW, die DAW selbst oder Audiointerfaces, die US-Amerikaner haben allerlei Produkte im Repertoire.
Mit dem Atom Pad-Controller kam Ende 2018 ein Pad-Controller auf den Markt, der, wie viele Produkte von Presonus, perfekt auf die hauseigene DAW Studio One abgestimmt ist. Doch auch mit anderen DAWs funktioniert der Controller sehr gut und bietet mit zahlreichen Buttons und vier Drehreglern dazu die Möglichkeit, weitere Funktionen fernzusteuern. Den Test zum Presonus Atom findet ihr hier.
ESI Xjam
Vom Hersteller hätten viele wohl eher andere Produkte als einen USB/MIDI-Pad Controller erwartet, aber auf der Superbooth 22 stellte die Firma tatsächlich das Xjam vor.
Die Verarbeitung des Controllers ist super und die Pads lassen sich wunderbar spielen. Auch bei den Drehreglern gibt es nichts zu kritisieren. Die Inbetriebnahme, die Programmierung und der Einsatz im Tonstudio gelingt sehr gut, so dass der Xjam jedem empfohlen werden kann, der auf dem mehr oder weniger vollen Studiotisch noch einen kompakten Pad-Controller benötigt. Hier unser Test zum ESI Xjam.
Arturia Beatstep und Beatstep Pro
Sicherlich nicht mit den einfacheren Pad-Controllern in dieser Liste zu vergleichen, aber doch für uns absolut passend für diese Marktübersicht ist der Arturia Beatstep bzw. dessen Pro-Version. Beide gehören schon lange zum festen Produktstamm der Franzosen (und vieler Nutzer) und Ende 2017 gab es das letzte größere Update für den Pro. Damit wurde aus dem Pro ein richtiger Pro mit 2.0 – so zumindest die Überschrift zu unserem Test.
Deutlich günstiger ist der kleine Bruder ohne Pro im Namen zu bekommen. Auch diesen haben wir ausführlich getestet.
Der Clou der beiden Beatsteps ist natürlich der interne Sequencer, der ihn zum idealen Partner für Drumcomputer oder auch Synthesizer macht. Damit unterscheidet er sich klar von den restlichen reinen Pad-Controllern, sollte in dieser Auflistung unserer Meinung nach aber definitiv nicht fehlen.
Nektar Aruba
Ebenfalls eine Kombination aus Hard- und Software hat Nektar mit Aruba entwickelt. Zu seiner Markteinführung nannte Nektar diesen Controller noch Aura, doch mittlerweile wird er überall nur noch unter Aruba geführt.
Auf der NAMM 2020 wurde der Pad-Controller vorgestellt, doch es dauerte noch eine Weile bis die zugehörige Nektarine Software, die als eine Art Host-Software für Plug-ins von Drittanbietern fungiert, endlich erhältlich war. Hier geht’s zu unserem Test.
AKAI APC, MPD, MPX, LPD
Akai, der Erfinder der MPCs, ist in dieser Liste mit einer Vielzahl von Controllern vertreten. Die MPD-Serie, die früher aus den drei Modellen 218, 226 und 232 bestand, wurde leider auf den MPD 218 Controller reduziert. Der klassische, als frei programmierbarer Pad-Controller konzipierte 218 bietet 16 anschlagdynamische Pads und einige Encoder sowie Fader.
Bereits getestet haben wir den MPD 226 sowie die größte Variante MPD 232, diese sind allerdings wie erwähnt nur noch gebraucht erhältlich.
Nicht unerwähnt bleiben soll auch die APC-Reihe von AKAI, von der es den APC Mini Mk2 (leider sind die Pads des Mini Mk2 nicht Velocity-sensitiv), den APC 40 Mk2 und den APC 64 gibt. Alle drei sind auf den Einsatz mit Ableton Live spezialisiert, den Test zu den Controllern findet ihr hier:
Klein und kompakt präsentieren sich die beiden AKAI Controller LPD8 Mk2 und MPX8. Diese sind beide mit acht anschlagsdynamischen Pads, wobei der LPD8 als klassischer MIDI-Controller durchgeht, der MPX8 dagegen über eigene Samples und eine Sample-Import-Funktion verfügt.
Alle Informationen zu diesen beiden Controller findet ihr hier:
Keith McMillen QuNeo & QuNexus
Wer abseits der klassischen Pad-Controller etwas sucht, konnte bisher immer auf Roli oder Keith McMillen setzen. Doch leider werden sowohl die Roli Blocks als auch der QuNeo von Keith McMillen nicht mehr hergestellt. Dabei bestach der QuNeo durch bis zu fünf Parameter pro Pad und stellte damit viele andere Controller in den Schatten. Die Visualisierungen über die zahlreichen LEDs sorgten dafür, dass man echte Potis und Fader kaum vermisst. Und optisch war er sowieso ein Hingucker.
Mit dem QuNexus Red hat Keith McMillen aber noch einen zweiten interessanten Controller im Angebot. Der kleine Alleskönner vereint einen MIDI-Controller mit MPE-Unterstützung, CV-Features und Sequencer in sich. Hier unser Test zum QuNexus Red.
Native Instruments Maschine Mikro, Mk3 und Plus
Eine enge Verzahnung zwischen Hard- und Software bietet Native Instruments mit ihren Maschine-Produkten an. Wer sich viel im Sound-Kosmos der Berliner bewegt, findet in Mikro Mk3, Maschine Mk3 und der standalone nutzbaren Maschine Plus passende Helfer für die Musikproduktion.
Hier findet ihr die aktuellen Test zu den NI Maschine Controllern:
- Native Instruments Maschine Mikro Mk3
- Native Instruments Maschine Mk3
- Native Instruments Maschine Plus
Interessant sind die Maschine-Produkte, die durchaus als eigenständiges Music-Production-Studio bezeichnet werden können, wie gesagt für all diejenigen, die ihre Sounds vorwiegend aus den Software-Instrumenten rund um Komplete und den vielfältigen Expansions ziehen, die Native Instruments hierfür anbietet.
Ableton Push 3 und Move
Viele Leser kennen den Namen Ableton vor allem aufgrund der gleichnamigen DAW. Doch vor einigen Jahren hat sich der Hersteller aufgemacht, selbst eine passende Hardware zur Steuerung seiner Clip-basierten DAW auf den Markt zu bringen.
Die dritte Generation davon, Abletons Push 3, verfügt über 64 hintergrundbeleuchtete Pads und ein großes Display, das die Arbeit mit der DAW vereinfacht. In Kombination mit den acht Encodern sowie einer Vielzahl von Bedienelementen lässt sich Ableton umfassend kontrollieren. Das Triggern von Clips und Szenen, Slicing und mehr geht hiermit ziemlich leicht von der Hand.
Push 3 ist sowohl als reiner Controller, als auch als standalone nutzbares Gerät erhältlich. Im folgenden Video und in unserem Test erfahrt ihr mehr dazu.
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Seit rund einem Jahr hat Ableton dazu Move im Programm, ein standalone nutzbares Performance Tool. Ableton Move geht natürlich weit über die Funktionen eines einfachen Pad-Controllers hinaus, soll in dieser Übersicht aber nicht fehlen. Denn wer Push 3 oder Move besitzt, kann sich in der Regel einen zusätzlichen Pad-Controller sparen.
Alle Informationen zu Move findet ihr in unserem Test und im folgenden Video:
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AKAI MPC One, MPC Live und MPC Studio
Da sich die MPC-Modelle stark von den klassischen MIDI-Pad-Controllern der MPD- und APC-Serie von AKAI unterscheiden, findet ihr diese hier separat aufgeführt.
Die MPC Studio (erhältlich seit Ende 2021) ist, wie auch die Produkte der Native Instruments Maschine-Serie, ein Hybrid-Produkt, das als Kombination aus Hardware und Software sinnvoll ist. AKAI nutzt die Eigenarten eines Hardware-Controllers und nutzt gleichzeitig die Rechenleistung des Computers. Mehr dazu im Test der MPC Studio.
Auch ohne Computer kommen dagegen die anderen drei Produkte MPC Live III, MPC One Mk2 und MPC X aus. Diese können unabhängig vom Anschluss an einen Computer als Musikproduktionsumgebung dienen. Standalone ohne Rechner, sogar mit integriertem Akku, Speicher, einem ausgereiften Touchscreen-Konzept und hochwertiger Klangerzeugung mit riesigem Sample-Vorrat – so in etwa könnte man die MPCs umschreiben. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei sehr groß, so dass die MPC sowohl im Studio als auch auf der Bühne eingesetzt werden kann.
Die MPC Live III ist seit Anfang des Monats erhältlich und zeitnah werden wir euch diese im Rahmen eines Tests ausführlich vorstellen. Bis dahin findet ihr in unserer News alle Informationen dazu.
Die günstigste standalone nutzbare MPC ist die MPC One+. Wenn man sich erst einmal in die MPC eingearbeitet hat, entpuppt sich die MPC One Plus als wahres Groove-Monster. Schnell und zielsicher lassen sich mit der MPC One+ dann Tracks erstellen. Die mitgelieferten Sound-Dateien können über Jahre hinaus Spielplatz für Kreativität sein. Hier unser Test zur MPC One.
Leider nicht mehr erhältlich ist das frühere Top-Produkt der MPC-Reihe, die AKAI MPC X. Zu ihrem Start im Jahr 2017 plagten sie zwar noch ein paar Kinderkrankheiten, diese wurden im Verlauf der ersten Monate aber beseitigt, so dass die MPC X schnell zum Primus unter den Music-Production-Studios wurde.
Zwar veröffentlichte AKAI im letzten Jahr noch einmal eine Special-Edition Version, die wir hier getestet haben, leider wird die MPC X nun aber nicht mehr hergestellt.



















































wird wohl ein mpc x Nachfolger kommen (XL? :-)
Wäre auch unpassend, da sie live 3 die neuen Pads und einen besseren Prozessor und mehr RAM hat.
@Numitron meinem Empfinden nach sind bei der Listung Beatstep Pro und APC 40 MKII vorne im Rennen. Der Preis schreckt zuerst ab, jedoch sind die Zwei richtige Arbeitstiere, die auch in rauher Umgebung die Kontrolle behalten.😇
@Numitron Mal ganz blöde behauptet: „Is doch wurst die man sie nennt!“ Hauptsache sie funktionieren stabil und bringen was sie sollen: Kontrolle!
Was mich nicht begeistert sind die ausbleibenden „LOCKING“-Vorrichtungen für USB Kabel, mit Klick- und oder Schraubbefestigung.
Damit würde man die Möglichkeit zur Live-Performance dynamischer gestalten können ohne auf „DIY-BASTELMATERIAL“ zurückgreifen zu müssen.😍
@CDRowell Besonders beim „BEWEGTEN SPIELEN“ fallen der Stecker mit Regelmäßigkeit ab, sofern nicht meine Ingeneurs-Ambitionen richtig eingewirkt haben…🫠 Man stelle sich das mal vor! Ein E-Gitarren-Sielender, der beim Solo-Spiel mit der ersten Bewegung auf der Bühne akustisch ins OFF fällt 🫣.
Da bin ich gerne bereit auch einige € mehr zu zahlen! Bei Rolands Keytar war es schon damals beschränkt aber möglich sich zu bewegen und zu spielen.
Mein erster Pad Controller war damals der Korg Padkontrol und der war wirklich sehr gut.
Sind das die besten oder eben einfach alle? 😂
Ich frag mich, wann Korg mal mit einem Update für die Nano Reihe um die Ecke kommt. Mit USB-C und aktuellen Treibern. Preis Leistung war hier echt top.
Den QuNeo hatte ich mal. Der sah zwar super aus, aber das war alles nicht so prall, wie es auf dem Papier klang. Die „Fader“ zB brauchten recht viel Druck um anständig zu funktionieren und waren allgemein ungenau. Das war in der Bedienung alles ein bisschen holprig.
Ich bin gespannt ob in den nächsten Jahren eine neue NI Maschine Plus kommt durch das neue Update was Kontakt nun auch in der M+ intregiert.