Preview: UDO Super 6 polyphoner Hybrid-Synthesizer

13. Mai 2019

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Die neue Firma UDO Audio aus UK präsentierte auf der Superbooth 19 ihren ersten polyphonen Synthesizer. Auch wenn der Name zunächst etwas anderes vermuten lässt, der U.D.O SUPER 6 ist 12-stimmig polyphon, digital aufgebaut, verfügt aber über analoge Filter.

Ähnlich wie bereits beim NOVATION Summit, arbeitet der UDO SUPER 6 mit hochauflösenden Oszillatoren, die uns bereits auf der Superbooth über Kopfhörer vollkommen überzeugen konnten.

Architektur und auch Design, sind … sagen wir: „inspired by“ Roland Jupiter-6. Und genauso lautete auch in Kurzfassung das Briefing an Axel Hartmann, der verantwortlich war für das Design des U.D.O SUPER 6, den es übrigens in einem blauen und einen anthrazitfarbenen Gehäuse geben wird.

Der U.D.O SUPER 6 in hellem Blauton

Hinter der neuen Firma steht unter anderem George Hearn, der bereits den analogen Polysynth Modal Electronics 008 entworfen hat. Wir haben uns mit George unterhalten und uns von ihm auch sein neuestes Werk vorstellen lassen. Ich kann vor allem die Sounddemo von George empfehlen, die im letzten Drittel des Videos zu sehen und zu hören ist:

Technische Features des UDO SUPER 6

Die Klangerzeugung arbeitet mit einer Kombination von FPGA und analoger Technik. Weitere Schlagwörter auf der Bewerbung sind Binaural Synthesis, Polywave und Super-Wave Technology.

  • Binaural Analog Signal Path For Stereo Movement And Spatial Effects
  • 7-Core Super-Wavetable Main Oscillator With Waveform Download
  • OSC 2 With FM, Sync, Sub Oscillator And X-Fade Modes
  • External Audio Input With Audio Trigger
  • Flexible LFOs, Envelopes And Modulation Matrix
  • Dual Stereo Digital Effects

Das 4-Oktaven Keyboard macht mit seinem Metallgehäuse und dem Design mit industriellem Look schon mal einen soliden Eindruck.

Ähnlichkeiten zu Rolands Juno und Jupiter Synthesizer

Die Effekt-Sektion besteht aus Delay und Chorus, wobei der Chorus mit seinen zwei Tasten bereits bewusst an die Bedienung des Juno-Chorus erinnert. Auch die Gestaltung der Regler, wie zum Beispiel der zwei ADSR-Hüllkurven, weckt Assoziationen zum Juno. Ebenfalls „on Board“ ein klassischer Arpeggiator/Sequencer. Auf dem oberen Teil des Panels sieht man einige Zuweisungen für Modulationsquellen, die man anteilig auf die Oszillatoren routen kann.

Der UDO Super 6 setzt, wie auch z. B. der Jupiter-6, auf Fader zur Bedienung von Oszillatoren, Filter und Modulatoren.

Axel Hartmann, der Designer des U.D.O SUPER 6

More UDO than Jupiter

Inspired heißt eben nicht kopiert – und so besitzt der britische Synthesizer doch deutlich mehr Features als etwa ein analoger Japaner aus den 80ern. Wirklich detaillierte Informationen zur Ausstattung sind im Moment noch nicht in Erfahrung zu bringen, da auch auf der Superbooth bislang nur ein halbfertiger, aber basismäßiger Prototyp vorgestellt wurde.

Bis zur endgültigen Fertigstellung wird noch etwas Zeit ins Land gehen. Dementsprechend waren auch nur die Kernklangfunktionen vorzeigefähig, aber selbst die waren schon vielversprechend, wie auch dieses Audio-Demo von Markus Schröder zeigt:

Tom Wies, besser bekannt als Synthanatomy,hat übrigens auch vor Ort ein schönes Video produziert:

Sehr empfehlenswert ist auch das Video von Sonicstate, die sich 15 Minuten lang durch die Sounds des UDO SUPER 6 gespielt haben. Damit wird klar, dass uns da ein ganz heißer Synthesizer erwartet.

Wir sind gespannt und bleiben am Ball.

Fazit

Seit meinem ausführlichen Test des Novation Summit bin ich wirklich geläutert. Digital oder analog – die Unterschiede sind sehr sehr klein geworden. Vor allem können die heutigen Hybriden – und dazu zählt nun auch der UDO SUPER 6 – eine wesentlich größere Bandbreite abdecken als die klassischen, subtraktiven Synthesizer.

Leider sind Preis und Lieferzeit für den UDO SUPER 6 noch nicht bekannt, aber eines steht für mich fest: Das Warten wird sich lohnen.

 Beats  Keys  Studio  Vintage
Klangbeispiele
Forum
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    Son of MooG  AHU

    Beim ersten Bild dachte erst mal an den Jupiter-6, wegen der unteren Reihe an Dreh-Reglern und Taster. Die Features lassen aber auf deutlich mehr schließen; ich bin schon sehr gespannt auf die Superbooth…
    Der Chorus des Juno-6 etc. hat übrigens drei Taster: Off, 1 und 2.

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    klingend  

    Wahnsinn, was momentan in der Branche abgeht! Ich glaube so langsam bekomme ich wieder Lust, elektronische Musik zu machen.

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    lightman  AHU

    Ich finds angenehm, daß sich das analog-Diktat in den Köpfen langsam löst. Wie man sieht, ist es eine gute Sache, die Vorzüge analoger und digitaler Technik zu kombinieren, statt beinhart auf oldschool zu machen und sich dabei tolle Möglichkeiten zu vergeben.

    Die genannten Features des Super 6 sehen gut aus, bin auf einen Test gespannt.

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      ISE500  

      Hallo Lightman,

      digital muss halt auch erstmal gut gemacht sein … wie z.B. bei meinem Yamaha Reface Dx. Egal wie ich drehe, es tut kaum weh in den Ohren … kann man auch nicht über jede digitale Kiste sagen :)
      Gruss

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    Larifari  

    Das was man sieht gegfällt mir schonmal sehr. Erinnert natürlich an besagte Roland Klassiker. Mal sehen was der Sound sagt.

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      lightman  AHU

      Jau, das klingt mächtig und voll. Besonders die blaue Variante spricht mich an, die Oberfläche ist sehr einladend gestaltet, finde ich.

      Das Teil hat Zukunft.

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      TimeActor  AHU

      Au weia…das ist mal fett. Diese Hybrid Nummer hat Zukunft – gibts in meinem Business auch immer mehr. Beispiel von der Firma NAD – Verstärker mit Analog Vorstufe und Digital Endstufe. Klanglich super und sehr effizient.
      Danke für den Link.

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    Johnny4

    Der Klang hat mich sehr überzeugt! Warm, druckvoll, offenbar sehr breit. Da kommt eine Frage, welche sich mir stellt. Ohne Crosstalk bearbeitung tönt binaural auf Kopfhörern theoretisch anders als auf Monitoren. Kennt sich jemand damit aus? Bis jetzt habe ich die Demos nämlich nur mit Kopfhörern gehört.
    Binaurale Plugins erzeugen auf Kopfhörern sehr genaue Richtwirkungen, auf den Monis hat man deswegen Phasenprobleme (ohne Crosstalk Anpassungen, perfekter Abhörposition, Raumanpassungen ect)
    Oder liege ich da falsch?

    Den UDO Super 6 werde ich mir so oder so als Haupt-poly gönnen! Supereinfacher und sauguter Synth- durch Einfachheit ein inspirierendes Instrument.

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      Larifari  

      Hi,
      kurz gesagt – Es funktioniert nur mit Kopfhörern. Um einen echten binauralen Beat wahrzunehmen darf das linke Ohr nicht hören was das rechte hört und umgekehrt. Die Interaktion entsteht erst im Gehirn.
      Hör dir mal Beispiele auf Anlage und danach auf Kopfhörer an. Auf der Anlage wirst du 2 stehende Töne wahrnehmen. Im Kopfhörer sollte es pulsierend sein. Ähnlich eines Lfo.
      Übrigens kann man so ganz gut den Verlauf von Nervenkrankheiten wir zb Parkinson darlegen.

      Ich hatte diesbezüglich für die Uni auch Beispiele gemacht, finde sie aber leider nicht mehr. Auf YouTube wirst du aber fündig.

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        Johnny4

        Hej danke für die Antwort.
        Beim Super 6 ist es jedoch ein bisschen anderst habe ich herausgefunden. George erklärt es im folgenden Video.Über die Lautsprecher hört sich das auch super an. Habe es vorhin angeghört.

        Hier ein Link fon Sonicstate- höre bei 6:30 :). Tönt echt geil!
        https://youtu.be/3Yi3HiXWjVI

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          Larifari  

          Yep, ich war eigentlich nur für diesen Synth vor Ort und hatte einen Talk mit dem Entwickler.Ja klar hört sich das über die Speaker super an. Das ist aber ein Workaround und erfordert viel Kalkulation. Richtig sicher können wir ( die Endverbraucher) uns erst sein, wenn der Super 6 einen ausführlichen Test durchlaufen hat. Das Verhalten der Phase unter verschiedenen Bedingungen sollte dabei gut durchleuchtet werden.

          Der Synth klingt einfach wunderschön, sieht super aus und ist clever durchdacht. Ich hoffe er verhält sich gut im Mix.

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            Johnny4

            Auch ohne phasenverschiebung kling er super. Ich liebe das Layout!

            Allgemein: Ich habe mir überlegt, warum nicht auch sonst einige instrumente oder noizes binaural zu bearbeiten (in logic) . Ich selber höre gerne musik mit kopfhörern. Es wird die meiste Musik über headphones konsumiert. Und da ist der binaurale effekt einfach heftig xP wenn dezent eingesetzt (bei wenigen spuren zb kurze perkussive sounds) stört es auch nicht auf Lautsprechern.

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              Larifari  

              Hey hey, jap..genau das macht man zb getarnt bei Entspannungsmusik für Achtsamkeitsübungen. Es gibt da tatsächlich verschiedene medizinische Verwendungszwecke. Der Witz daran ist dass sich die Gehirnwellen der Differenz der beiden Frequenzen anpasst. So kann man gezielt Alpha, Theta oder Delta Stadien ansteuern.
              Genau so gut kann man damit aber Unfug betreiben. Schwindelgefühl und Übelkeit sind aber die schlimmsten Symptome.
              Also nicht abschrecken lassen von irgendwelchen Horrorstorys. Die Geschichte um das damit zusammenhänge “Pokémon Lavandia Symptom“ z.b. ist eher eine Urban Legend bzw. Verschwörungstheorie, welche übrigens durch die Aussagen von Kraftwerk ( wir haben Frequenzen gefunden die so schädlich für den Menschen sind, dass Sie nie wieder gespielt wieder dürfen ) erst genährt wurde.

              Das ganze ist eine sehr spannende Geschichte aber eigentlich auch nichts Neues.Ich finde es sehr gut dass der Synth das Interesse an der Thematik geweckt hat. Vielleicht gibts dazu auch mal ein Artikel bei Amazona.

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      TimeActor  AHU

      Ja da könnte ich auch schwach werden…wie immer haben die Götter vor den Lohn den Schweiß gesetzt…also erst mal für solche Sachen sparen. Den Radikal Delta wollte ich ja auch noch…eieieiei…wo soll das noch hinführen ;-) ?

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    Son of MooG  AHU

    Klingt absolut fett im Binaural-Mode, und 6 Voices wären für mich schon ausreichend. Ich spiele meinen Deepmind12 auch öfters mal im Unison-Mode 6-stimmig, wenn ich richtig breite Pads brauche. Die graue Version gefällt mir besser als die blaue und 2000,-€ sind zwar nicht günstig, aber auch nicht völlig außer Reichweite. Allerdings hätte ich mir dafür auch ein 5-Oktaven-Keyboard gewünscht…

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    Viertelnote  AHU

    erinnert mich ein wenig an den Solton Project 100, nur eben mit mehr Bedienelementen.
    Woher stammt die Info über 2000 Euro?
    Ansonsten klanglich fett.

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      Moogfeld  

      Ich denke dass die ca. 2000€ aus einem Sonicstate Video von der Superbooth stammen, der Entwickler/Mitarbeiter von UDO spricht da von einem Preis von 2000 bis 2500 britischen Pfund (wenn ich das noch so richtig im Kopf habe). Für das in Aussicht gestellte ganz gut finde ich, mal abwarten was letztendlich dann hier in Deutschland Sache ist.

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        Viertelnote  AHU

        Alles klar…danke für die Info.
        Der Solton Project arbeitet ja auch mit SSM Filterchips.
        Kommen hier beim Super 6 ähnliche CHips zu Einsatz bzw. Neuauflage?
        wäre interessant zu wissen.

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          Moogfeld  

          Der Solton Project 100 ist ein absoluter Exote, das Teil ist kaum verbreitet und die meisten kennen den wohl überhaupt gar nicht, zumal der Name Solton auch immer einen großen Hauch von „Alleinunterhalter Touch“ im Nacken hat.
          Aber tatsächlich, so von der Optik der Oberfläche her gibt es hier wirklich einige Ähnlichkeiten.
          Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass dieses Gerät für den Super 6 Pate gestanden hat. Also ich möchte den Projekt 100 nicht schlecht reden, es fehlt ihm jedoch definitiv jegliche Art von Legendenstatus um zu irgend etwas Inspirations-Quelle zu sein….von daher denke ich dass die Analogien eher zufälliger Natur sind.

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      lightman  AHU

      Das würde ich persönlich bei einem Livetest entscheiden. Beide klingen gut, der Super 6 hat das Binaural-Dingens, dafür hat der Peak ein paar Klangforumsmöglichkeiten mehr. Der S6 kommt von einer kleinen Firma, der Peak von einem gut eingeführten Unternehmen, was im Servicefall nützlich ist.

      Ich denke, der Super 6 ist performance-orientiert ausgelegt, der Peak spricht eher den Klangbastler an.

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        Dave the Butcher  AHU

        Da hat der Summit (sorry, hab mich vertan im ersten post) bei mir die Nase vorn, zumal ich binaural zum ersten mal gehört habe. Was bringt das? Ich find die Fm und erweiterten und modulierbaren FX beim summit ziemlich cool. Und durch Speicherbarkeit ist das ja auch performanceorientiert, is ja kein arp zum jeden Sound direkt schrauben

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          lightman  AHU

          Okay, der Summit ist natürlich schon ein Pfund, da kann man nur schwer Empfehlungen aussprechen, macht ja keinen Sinn, Feature gegen Feature aufzurechnen. Ich denke, mit dem Kauf eines Summit würdest du keinen Fehler machen.

          Ob und was das Binaural-Dingens letztendlich bringt, bleibt abzuwarten. Binaurale Aufnahmen gibts ja schon länger und das Grundprinzip ist mir klar, ich bin halt bis jetzt davon ausgegangen, daß das nur für Kopfhörer sinnvoll ist und nicht wirklich über eine PA wiedergegeben werden kann. Wie gesagt, da muß man abwarten, bis der Super 6 für einen Test verfügbar ist.

          Ach ja, da wäre noch der Korg Prologue, der immer etwas in den Hintergrund tritt, aber trotzdem ein geiler Synth ist. Derzeit werden von diversen Firmen neue Oscillatorsätze dafür angeboten, womit abgefahrene Sachen gemacht werden können, die Kiste wird also ständig erweitert, siehe hier: http://bit.ly/2WFIPWN .

          …und wenn du noch etwas wartest, gibts von MFB den neuen 8-stimmigen Analogen… :)

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            TimeActor  AHU

            Den Prologue hatte ich auch mal auf dem Sender…mich aber noch nicht eingehend damit beschäftigt.
            Hat der wirklich nur einen LFO?

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            Dave the Butcher  AHU

            Der Prologue ist mit den neuen Erweiterungen sicher ein cooles Ding, allerdings finde ich ihn modulationsseitig zu schwach auf der Brust. Ein lfo ist einfach echt sehr wenig… Fricke hab ich am Schirm, allerdings find ich das hybridkonzept richtungsweisend. Und Novation liefer für die Bass station bis heute Updates, wenn der Summit eine ähnlich Produktpflege erfährt, ein wahnsinns Potential

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              TimeActor  AHU

              Der Produktdesigner/Entwickler muss sich da allerdings die kritische Frage gefallen lassen warum ihm dieser Lapsus passieren konnte oder was da für ein Gedankengang voraus ging.

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              lightman  AHU

              Der Sequenzer des Prologue kann Parameter Locking, damit kann man eine Menge Sachen machen, auch mit nur einem LFO. Ich würde es auf einen Test vor Ort ankommen lassen, hab schon öfter erlebt, daß der vermeintlich schwächere Synth am Schluß der bessere für mich ist, weil er sich easy bedienen läßt und mich musikalisch weiterbringt.

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    iggy_pop  AHU

    Spontan erinnerte mit UDO an eine Mischung aus Jupiter-6 und irgendeinem Elka-Keyboard aus den 1980ern… war es ein X-50? Liegt vermutlich an den verwendeten weißen und schwarzen Drucktastern.
    .
    Hauptsache, der Expander heißt später nicht „Lindenberg“…
    .
    Klanglich muß da allerdings noch etwas kommen… die Demos konnten mich noch nicht wirklich überzeugen.
    .

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    ISE500  

    Schön, daß Amazona auch mal ein Produkt von einer kleineren, unbekannteren Firma erwähnt … Ansonsten nehme ich euch eher als „verlängerten Arm“ der Thomann-Verkaufsabteilung oder als „News Channel“ von Uli Behringer wahr … Bravo und in die Richtung kann es gerne weitergehen !

  10. Profilbild
    Rockruepel

    „Sehr empfehlenswert ist auch das Video von Sonicstate, die sich 15 Minuten lang durch die Sounds des UDO SUPER 6 gespielt haben?“

    Dieser Satz ist völlig irre führend, denn er deutet an, dass der Super 6 über so etwas wie eine sound-bank, presets und Speichermöglichkeit verfügt!

    Dieses ist ganz offensichtlich nicht der Fall… Und für ein Gerät, dass „fast“ komplett digital aufgebaut ist, finde ich das schon beinahe peinlich…. :/

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      swissdoc  RED

      Der UDO Super 6 wurde als Prototyp auf der Superbooth 2019 vorgestellt. Man hatte zu diesem Zeitpunkt nur die wesentlichen Features implementiert. Im Artikel oben steht auch entsprechend:
      „Bis zur endgültigen Fertigstellung wird noch etwas Zeit ins Land gehen. Dementsprechend waren auch nur die Kernklangfunktionen vorzeigefähig,“

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