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Report: Musikmesse 2009 / Gitarre & Bass

Brandneue und noch nicht einmal erschienene Produkte gab es bei den Schweden von EBS umfangreich zu bestaunen.

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Die Legende, der Fafner bekommt einen Nachfolger. Der Fafner 2  wartet mit zwei verschiedenen Vorstufen auf. Jeder der Kanäle, ob Tube oder Transistor, hat seinen eigenen Equalizer. Es besteht neben der kanalmäßigen Trennung und Anwahl auch die Möglichkeit, beide zu mischen. 750 W oder 610 Watt an 4 Ohm leistet der Bolide. Aber wohl erst im Winter.

Altnordische Sagenfigur aus der Edda

Altnordische Sagenfigur aus der Edda

Ein vollständig röhrenbetriebenen Amp, den T90, gab es bisher nicht von den Skandinaviern und soll im Herbst 2009 kommen. Mit 90 Watt – allerdings nicht zu vergessen – Röhrenpower, wird er seinen Auftritt in Studios und Clubbühnen sicherlich mit Bravour absolvieren. Freuen wir uns drauf.

Wie der Name schon sagt, wird der Session 60 Tiltback Combo sicherlich auch dafür eingesetzt werden. Mit dem vereinfachten Vorverstärker des Classic 450 und 60 Watt über einen 10’’-Lautsprecher + Hochtöner ist er ein hochwertiger Bassmonitor für Recordingzwecke und das Üben. Damit es auch lautlos funktioniert natürlich mit Kopfhöreranschluß.

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Schwermetall ist die Wurzel des gewaltigen Lautsprechertrumms NeoLine 810. Aber ein ausgesprochenes Schwergewicht stellt es trotzdem nicht dar, denn Neodym ist die Zauberformel. Was ursprünglich für Peter Iwers und Jonas Björler konzipiert wurde, ist demnächst auch für Otto-Normal-Headbanger erhältlich. Gespannt sein darf man, wie erschwinglich dieses 2000 Watt verarbeitende Aggregat sein wird.

Zum ersten Mal in der 20-jährigen Firmenhistorie von EBS gibt es jetzt ein Signature-Gerät im Angebot, das EBS Stanley Clarke Signature Wah-Wah. Nach den Vorlieben des Ausnahme-Bassisten konstruiert, gibt es verschieden Modi wie Low-pass, High-pass, Band-pass und Boosted Band-pass. Der Fußpedal kannn als wahwah/bypass oder wahwah/volume genutzt werden.

EBS MetalDrive ist eines von zwei neuen Effektpedalen aus der EBS Black Label Pedal-Serie. John Moyer, der Bassist der Band Disturbed suchte nach einem Verzerrer, mit dessen Hilfe er den Sound auffüllen kann, wenn zum Zwecke des Solieren die fetten Gitarrenriffs fehlen. EBS spricht von dem gemeinsten und fettesten Distortioneffekt, der jemals für den Bass angeboten wurde.

Noch nicht auf dem Markt ist das Black Label Gerät DPhaser, welches im Herbst erscheinen soll. Drei verschiedene klassische Phasereffekte werden digital erzeugt.

Der gesamten Black Label Serie wurde als neues Feature der True Bypass spendiert.

Am Stand des deutschen Vertriebs BOX OF TRIX konnte man u.a. Endorser und „Bass-Guru“ Peter Sonntag antreffen.

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