Kaufberatung E-Gitarren: der ultimative Guide

29. Dezember 2019

Der ultimative E-Gitarre Guide!

Das Jahr nähert sich dem Ende und unsere Best-of-Listen haben wir euch bereits serviert: Beste E-Gitarren des Jahres, beste Effektpedale, Bässe und Verstärker. Doch manchmal fehlt es an einer grundlegenden Orientierung, vor allem für Gitarreneinsteiger: Welche E-Gitarre soll ich mir eigentlich kaufen? Worauf muss ich da achten? Kommt auf ’ne Menge an: Genre, Klangcharakter, Vorlieben. Grundsätzlich ist es natürlich interessant zu wissen, was für E-Gitarren es überhaupt gibt – vor allem für Einsteiger. Doch darüber hinaus ist es bisweilen unmöglich, den Markt so gut zu kennen, dass man wissen kann, welche Modelle die besten Vertreter des jeweiligen Gitarrentypen sind – und pauschal lässt sich das auch nicht immer so leicht sagen. Kein einfaches Unterfangen also, wenn man gerade erst mit seiner Laufbahn als Gitarrist beginnt.

Doch keine Sorge – dafür habt ihr uns. Nach ausführlicher Beratung innerhalb unserer Redaktion servieren wir euch nun die ultimative Kaufberatung, welche die Gitarren-Modelle der letzten Jahre allesamt berücksichtigt und eine ungefähre und auch konkrete Orientierung für angehende Gitarristen darstellen soll – abhängig von Gitarrentyp, eingebettet in Fragen nach Genre und Klang.

Du stehst also am Anfang deiner Reise und fragst dich:

Welche E-Gitarre soll ich überhaupt kaufen?

Dann ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt die nach dem Budget: Was gibt dieses überhaupt her? Wir haben bereits, ausgehend von zwei Budget-Begrenzungen, euch zwei Kaufberatungen für E-Gitarre gegeben, die ihr hier nachlesen könnt. Darüber sind es unsere Top-Listen und Ratgeber der letzten Jahre wert, immer wieder mal durchstöbert zu werden.

Uns interessiert aber hier vor allem, welche Gitarren aus welcher Rubrik auf dem Markt sind und in ihrer Preisklasse für einen Kauf infrage kommen. Daran gekoppelt ist natürlich die Frage, welche E-Gitarren zu welchem Stil passen und welche in diesem Bereich zu den Namen und Modellen gehören, auf die ihr ein Auge haben solltet. Also – ohne weiteren Vorlauf, auf zu unserer allgemeinen Kaufberatung in Sachen E-Gitarre.

E-Gitarre kaufen: Telecaster

Ausgehend vom Schaffensvermögen von Leo Fender, ist die Geburtsstunde dieser E-Gitarre auf die zweite Hälfte der 1940er zu datieren. Die Charakteristika dieser E-Gitarren sind in erster Linie ihr glasklarer, heller, perkussiver Sound, ihre Eigenschaften machen sie geeignet für folgende Genres:

  • Country
  • Pop & Rock
  • Blues

Charakteristisch am Sound ist der „Twang“, der leicht perkussive Biss, der die Dynamik unterstreicht. Als erste Solidbody-Gitarre der Welt überrascht es vielleicht, aber die Telecaster ist ungeeignet für den Hard- und Heavy-Rock – dafür ist die Höhenlastigkeit der Gitarre schlichtweg nicht gemacht und verwandelt sich, sollte man gar den Schritt wagen und ein Modell mit Humbuckern versehen, in schrille Ungetüme (im Noise-Rock hat diese Symbiose aber beispielsweise durchaus Tradition – siehe Daughters oder Thurston Moore). Ein besonderes Merkmal dieser Gitarre ist mitunter, dass sie, auch über fünfzig Jahre später nach ihrer „Ankunft“, niemals maßgeblich modifiziert wurde. Leo Fenders Wurf war ein Geniestreich, der von Kindesbeinen an alles richtig machte. Charakteristisch sind der Korpus aus Esche, ein vergleichsweise leichtes Holz, ein zumeist geleimter Ahornhals sowie zwei Tonabnehmer und ein Dreiwegeschalter. Schnörkellos, glockenklar, wie gemacht für das große, gefühlvolle Spiel, wenn die Akzentuierung und das Feeling von den Fingerspitzen kommt. Sie ist, wenn man so will, die Gitarre, hinter der man sich nicht verstecken kann – Können und Unvermögen werden hier unverschleiert nach außen getragen.

Kaufberatung E-Gitarre

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Telecaster bis zu 500,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Telecaster bis zu 1000,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Telecaster ab 1000,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Stratocaster

Die erfolgreichste Rockgitarre aller Zeiten auf ein paar Vorreiter oder beste Exemplare zu reduzieren, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auch eine Spezifikation in Sachen Genre ist nicht möglich, da es interessanterweise sogar Djent-Bands gibt, die mit Stratocaster arbeiten. Die Stratocaster-Gitarre ist so etwas wie der ultimative Allrounder, eine Gitarre, die überall zum Einsatz kommen kann. Prinzipiell verhält es sich so, dass Stratocaster mit Singlecoil-Tonabnehmern ausgestattet sind – das macht sie auch nicht unbedingt zu Top-Kandidaten für die härteren Gefilde. Das rührt daher, dass bei viel Gain Singlecoil-Tonabnehmer mehr Nebengeräusche erzeugen als Humbucker – das kann für den Garagenrock gewollt sein, aber für geordnetes Musizieren kann das problematisch sein. Ähnliches Spiel also wie bei einer Telecaster – geeignet für:

  • Pop
  • Rock
  • Blues
  • Country

Und eher ungeeignet für die härteren Gefilde. Fundamentale Klangunterschiede zwischen Strat und Tele gibt es, doch die sind für das ungeübte Ohr nicht leicht auszumachen. Smoke on the Water beispielsweise wurde auf einer 68er Stratocaster geschrieben, doch eine Tele ist aufgrund der traditionell geringeren Anzahl von Tonabnehmern noch „trockener“ im Klang und heller im Twang.

Kaufberatung E-Gitarre

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Stratocaster bis zu 500,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Stratocaster zwischen 500,- und 1000,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Stratocaster ab 1000,- Euro

E-Gitarre günstig kaufen – Semiakustik-Gitarren

Hollowbody- bzw. Semiakustik-Gitarren haben traditionell ihren Stand vor allem im Jazz. Ob man jetzt an die massiven Archtop-Gitarren denkt oder die klassischen semiakustischen Modelle: Ein offener, perkussiver Sound, der einen warmen Klang nach außen trägt sowie den Low- bis Mid-Gain hervorragend verträgt – das sind die klassischen Merkmale von Semiakustik-Gitarren.

Zum Einsatz kommt zumeist Fichtenholz, da es gut auf Schwingungen reagiert. Jazzgitarren und semiakustische Gitarren generell kommen zumeist in zwei Varianten vor: Entweder ist das verarbeitete Holz sehr dick und die Gitarre dafür vollständig hohl oder der verarbeitete Korpus fällt dünner aus und dafür besitzt die Gitarre einen sogenannten Sustainblock für die Klangbeständigkeit. Die Decke bei den großen Archtop-Gitarren ist zudem meistens gewölbt. Für Gitarristen, die mit Fingerspiel arbeiten, ist eine semiakustische Gitarre genauso geeignet wie für Gitarristen, die im Rockabilly oder im Punk zuhause sind. Klar ist auch: Zuviel Verzerrung tut den semiakustischen Gitarren nicht gut. Wer aber den Sweet-Spot in Sachen Gain findet, wird mit dem wärmsten Zerr-Sound belohnt, den man für Bares kriegen kann.

Kaufberatung E-Gitarre

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten semiakustischen E-Gitarren bis 500,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten semiakustischen E-Gitarren zwischen 500,- und 1000,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten semiakustischen E-Gitarren ab 1000,- Euro

Ratgeber E-Gitarre kaufen: Gibson Les Paul

Keine Kaufberatung für E-Gitarren ohne die Paula. Das Paula-Modell ist nicht ausschließlich Gibson vorbehalten (auch wenn die Firma zurzeit mit aller Gewalt versucht, Alleinherrschaft über das Modell zu erlangen), aber natürlich ist Gibson der eigentliche Erschaffer des (neben der Strat) erfolgreichsten Gitarrenmodells überhaupt. Die Geburtsstunde Anfang der 50er war bei Weitem nicht so fehler- und problemlos wie die der Telecaster. Doch man ließ sich bei Gibson nicht entmutigen und konstruierte in den Folgejahren die vielleicht begehrtesten Paula-Modelle aller Zeiten. Wer mal eine Gibson ’59 in der Hand gehalten hat, weiß, wovon ich rede: Das ist ein konkretes Stück Geschichte, das sich herrlich anlässt.

Sie ist – bis zu einem gewissen Grad – der Gegenentwurf zur Strat. Wer an einem unmittelbaren Vergleich zwischen beiden Gitarren-Modellen interessiert ist, dem sei dieses Special von Axel Ritt ans Herz gelegt. Angefangen beim Klangverhalten der Humbucker, die mit hohem Gain weitaus besser klarkommen als die Singlecoils an einer Stratocaster oder Telecaster, ist des Weiteren nicht höhen-, sondern eher mittenlastig. Traditionell wird die Paula vor allem für härteren Rock und Metal verwendet und besitzt ein stärkeres Sustain sowie eine (meistens) kürzere Mensur. Eine zu massive Gitarre für Funk, durchaus aber für viele Gitarristen geeignet für Blues. Neben Heavy-Gitarren ist die Paula aber zweifelsohne die am meisten verwendete Gitarre in sämtlichen härteren Genres.

Kaufberatung E-Gitarre

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Paula E-Gitarren unter 500,-

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Paula E-Gitarren zwischen 500,- und 1000,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die beste Paula E-Gitarren ab 1000,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Heavy-Gitarren

Eine etwas grobe Rubrik, unter die auch die Flying V- oder Explorer-Modelle fallen, die Gibson im Laufe der Jahre für die härteren Gefilde herausgebracht hat. Tatsache ist: Allein im Heavy-Bereich gibt es, angefangen von den BC Rich Modellen bis hin zu den Chavel Guitars Monstern, jede denkbare Form. Hauptsächliche Merkmale sind hierbei: durch den Korpus begünstigter Sustain sowie aktive Tonabnehmer. Massive, schwere Körper wie der der Firebird-Gitarre sollen ein anhaltendes Schwingungsverhalten begünstigen, wofür gut und gerne das massive Gewicht der Gitarre in Kauf genommen wird. Ende der 50er, als die Flying V-Gitarre die Weltbühne betrat, war sie noch ein ziemlicher Flop, avancierte aber durch die aufkommenden Rock- und Metal-Bands der 70er Jahre allmählich zu einem Kultgerät. Namen, die sich bis heute entsprechend in dem Genre durchgesetzt haben, sind mitunter vor allem ESP und Ibanez, die das Marktgeschehen für Heavy Gitarren maßgeblich dominieren und mitgestalten.

Metal ist bis zu einem gewissen Grad auch immer ein bisschen Pathos – ein Genre der großen Gesten, wodurch die enorme Auswahl an Modellformen mitunter zu erklären ist. Für jeden Geschmack ist eben was dabei. Der große gemeinsame Nenner dürften die Tonabnehmer sein, die zu großen Teilen entweder von EMG stammen oder Seymour Duncan und vor allem folgendes Credo kennen: Gain – Sustain – Attack.

Kaufberatung E-Gitarre

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Heavy Gitarren unter 500,-

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Heavy Gitarren zwischen 500,- und 1000,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Heavy Gitarren über 1000,- Euro

Kaufberater E-Gitarre: Jazzmaster

Die Geschichte der Fender Jazzmaster begann in den Fünfzigern, doch müsste man ihre Essenz auf eine aktuelle Rolle beschränken, müsste man sagen: Die Jazzmaster ist die Indie-Gitarre. Es handelt sich um eine Ikone des Garagen-Rocks, des Indie, des Experimental- und Noise-Rocks. Angefangen bei J Mascis über Billy Howerdel, Troy Van Leuween bis Thurston Moore – die Jazzmaster Gitarre spielt seit jeher eine besondere und wichtige Rolle in den „Misfit“-Genres. Sie ist schwerer als die Strat und war die erste Fender Gitarre mit zwei verschiedenen Schaltkreisen für die Tone- und den Volume-Control – einen hellen „Lead-Circuit“ und einen dunklen „Rhythm-Circuit“. Es kommt also nicht von ungefähr, wenn man von der Jazzmaster als die vielleicht vielfältigste und experimentellste Gitarren-Variante redet.

Jazzmaster-Gitarren landen daher also zumeist in den Händen bereits erfahrener Gitarristen, die sich in experimentellen Gefilden bewegen. Doch auch das ist keine Regel. Durch die zwei separaten Schaltkreise ist sie mitunter in der Lage, hohe Gain-Gefilde besser als eine Tele oder Strat handzuhaben, besitzt wiederum aber nicht den brillanten Twang einer Tele. Klanglich flexibel, im Design eigenwillig, hatte die Jazzmaster ihren festen Platz in der Surf-Rock Szene und der Indie- und Grunge-Explosion der 80er und 90er.

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Jazzmaster Gitarren unter 500,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Jazzmaster Gitarren zwischen 500,- und 1000,- Euro

Kaufberatung E-Gitarre: Die besten Jazzmaster Gitarren ab 1000,- Euro

Fazit

Die große Frage: Was für eine Gitarre soll ich mir überhaupt kaufen? Sie ist gekoppelt an ein paar Rahmenbedingungen, die, sofern sie geklärt sind, die Orientierung erheblich einfacher machen. Stratocaster, Telecaster, Jazzmaster oder Les Paul: Wer versteht, worin die Stärken der einzelnen Modelle liegen, ist einen wichtigen Schritt weiter. In Frage kommende Modelle in den jeweiligen Preisklassen haben wir euch präsentiert. Jetzt seid Ihr an der Reihe, den Schritt zu tun.

Forum
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    calvato  

    also, ganz ehrlich: ich finde es irgendwie „seltsam“, dass beinah alle empfehlungen unter 500.- gitarren von der thomann-hausmarke sind. ist für mich kaum vorstellbar, dass es keine besseren gitarren gibt, zumal deren tonabnehmer echt nicht so dolle sind….

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      Tyrell  RED 12

      Hi Calvato, glaube mir – die G&B-Redaktion darf seine Entscheidung frei wählen und wird nicht durch irgendwelche wirtschaftlichen Überlegungen genötigt. Mag sein, dass sich Deine Meinung nicht mit der von Dimi und seinem Team deckt, trotzdem würde ich mich freuen, wenn sie nicht einhergehen würde mit entsprechenden Unterstellungen.

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        calvato  

        ich glaube es dir, ich finde ja auch, dass amazona sich immer recht objektiv äußert, trotz thomann-nähe. aber gerade in dieser preisklasse gibt es unfassbar viele sehr tolle instrumente, die (auch in euren) testberichten besser weg kommen als ausgerechnet die harley-bentons. deshalb wundere ich mich schon sehr.

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          Tyrell  RED 12

          Als berechtigte Kritik habe ich dafür absolutes Verständnis. Hey Dimi, was sagst du dazu? Ich bin leider kein Gitarrist und kann das wirklich nicht beurteilen :-)

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          Dimi Kasprzyk  RED

          Hey Calvato

          Tatsache ist, für uns zumindest: Harley Benton dominiert den Low-Price-Range, maßgeblich – wenn auch in erster Linie durch die Vielfalt. Wir haben uns an unseren vergangenen Reviews orientiert, und wenn man die Preisgrenze von genau 500,- Euro ernst nimmt, lag da eben unser Augenmerk hauptsächlich auf HB. Yamaha, Epiphone und Squier liegen da preislich oft drüber in den interessanten Modellen. Entsprechend wirst du merken, dass in den mittleren und höheren Preisfeldern die Vielfalt größer ist.

          Nichtsdestotrotz behalten wir den Hinweis im Hinterkopf. Danke dir!

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            camarillobrillo  

            Ich fände es auf jeden Fall wünschenswert, wenn vielleicht auch mal andere Eigenmarken und überhaupt andere Gitarren der Harley Benton Preisklasse getestet werden könnten. Ich habe jedenfalls auch schon Collins (früher Musik Produktiv) und Jack&Danny (Musicstore) Gitarren in der Hand gehabt, die meinen Harley Bentons in nichts nachstehen. Tests findet man aber leider nirgends.

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            calvato  

            also, für den preisbereich bis 200.-€ muss ich dir absolut zustimmen, da ist harley benton sicher ziemlich allein! aber bis 500.- bekommt man erstklassige yamahas, ibanez & konsorten. cort fällt mir da auch noch ein und selbst ne G&L bekommt man für unter 500.-€

            wie gesagt, ich mag gar nix unterstellen, aber ich war schon echt verdutzt :D

  2. Profilbild
    Eibensang

    Der textliche Überblick über die verschiedenen Gitarrensorten und ihre typischen Merkmale ist schön zu lesen und informativ.

    Ich finde es nur ein bisschen merkwürdig, in der unteren Preisklasse dieser „Best of…“-Hinweisliste ausgerechnet solche Instrumente ausgewählt zu finden, deren Testberichte eher kritisch auf teils eklatante Schwachstellen hinweisen. Das mag für die Tests als solche sprechen – aber solche mutmaßlichen Gurken als die besten ihrer Klasse hinzustellen, wirkt dann schon etwas gedankenlos zusammengestoppelt. Einfach nur die nächstbesten Modelle verlinkt, die gerade unter den Mauszeiger kamen? Oder soll gar der Eindruck entstehen, in der günstigen Preisregion müsse man halt mit dumpfem Sound und schwachen Pick Ups leben?

    Gerade weil das ja tatsächlich oft der Fall sein kann, hätte ich mich über etwas praktischere Empfehlungen dieser oder jener Ausnahme gefreut. (Und die gibt’s, ein paar hab ich selber im Ständer. Nicht nur von Harley Benton, aber auch…;-)

    Nichtsdestotrotz großes Lob für Euer fleißiges und anhaltendes Engagement!

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